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	<title>CDU &#8211; halloWIT</title>
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	<description>News und Magazine aus und für Witten</description>
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		<title>Bürgermeisterin trifft Bürgermeister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gespräch über Pläne, Kommunal- und Bundespolitik]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wittens Bürgermeister Lars König und Katja Strauss-Köster, Bürgermeisterin in Herdecke, haben Björn Pinno, Herausgeber von „Der Bommeraner“, zum Gespräch getroffen. Katja Strauss-Köster ist seit 15 Jahren Bürgermeisterin in Herdecke, Lars König geht in sein fünftes Jahr in Witten. Beim Großprojekt Internationale Gartenschau IGA 2027 arbeiten beide zusammen.&nbsp;</p>



<span id="more-8278"></span>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie wichtig sind solche großen Projekte gerade für die Städte an der Ruhr?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Katja Strauss-Köster:</em> Ich halte interkommunale Kooperation sowieso für ganz wichtig. Das tun wir im EN-Kreis vielleicht sogar beispielhaft. Großprojekte bringen auch eine Strahlkraft. In Herdecke haben wir inzwischen über 250.000 Radbewegungen pro Jahr durch den Ruhrtalradweg. Einzelhandel und Gastronomie haben davon profitiert. Für die Menschen vor Ort ist das auch mehr Lebensqualität.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Lars König:</em> Das größte Projekt, das wir im Rahmen der IGA umgesetzt bekommen, ist an der Zeche Nachtigall. Das Projekt wird etwa zwölf Millionen Euro kosten. Ohne Fördermittel geht das nicht, und die kommen natürlich von der Bundes- und Landesebene. Am Ende entsteht ein echter Mehrwert. Die Wittener Innenstadt öffnet zu unserem wunderschönen Naherholungsgebiet im Ruhrtal. Der andere Effekt, den wir uns natürlich erhoffen, ist über mehr Tourismus entsprechend eine Belebung der Gastronomie und des Hotelgewerbes vor Ort. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lars König, Sie sitzen mit Katja Strauss-Köster in vielen gemeinsamen Gremien, Stichwort Universität Witten/Herdecke, VHS Witten/Wetter/Herdecke, IGA. Wie erleben Sie Katja Strauss-Köster als Kollegin?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Lars König:</em> Eine Frau mit einem sehr klaren und realistischen Blick auf den Istzustand in Herdecke, aber auch im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit im Kreis. Klare Worte, klare Positionen und mit viel Verständnis eben aus der langjährigen Erfahrung als Bürgermeisterin für die kommunalen Probleme. Und das in vielerlei Hinsicht, sei es in der finanziellen Ausstattung der Kommunen, sei es im Blick auf das Thema Migration.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fühlen Sie sich in ihren Städten aus Berlin und Düsseldorf beim Thema Migration ausreichend unterstützt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Lars König:</em> Um ehrlich zu sein: nein. Als Vorstandsmitglied des Städtetages Nordrhein-Westfalen weiß ich, dass parteiübergreifend das Thema Migration in den Kommunen Überlastungssituationen produziert. Dabei geht es nicht um Unterbringungskapazitäten, aber die Überlastung in Kita, OGS, Schule, in der sozialen Betreuung, die eint alle Kommunen. Die Bundespolitik tut aber nichts, um uns hier zu entlasten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Katja Strauss-Köster:</em> Als Bürgermeisterin warne ich schon seit vielen Jahren. In Düsseldorf und Berlin wird vielleicht nicht genau gehört, was die Menschen auf der Straße denken. Die Stimmung kippt in vielen Orten. Herdecke ist da vielleicht noch eine Ausnahme. Hier haben wir es hervorragend geschafft, die Leute zu integrieren. Aber was zu viel ist, ist irgendwann zu viel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die aktuell schwierige Wirtschaftslage wirkt sich auch in den Städten aus. Witten ist traditioneller Stahlstandort. „Witten – die Stadt der Stahlkocher“. Der Slogan steht seit über 40 Jahren für die Stadt. Muss da umgedacht werden?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Lars König:</em> Für Witten ist die Stahlindustrie nach wie vor ein sehr, sehr relevanter Bereich mit vielen Tausend Menschen, die dort beschäftigt sind. Die meisten Familien leben in dieser Stadt. Und deswegen möchte ich mir nicht ausmalen, was passiert, wenn die Rahmenbedingungen in Deutschland so bleiben, wie sie sind. Wir müssen weiter vor Ort produzieren, um nicht abhängig vom Ausland zu sein. Die Stahlindustrie ist dafür eine der Schlüsselbranchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Katja Strauss-Köster:</em> Ich habe das Werk an der Ruhr vor kurzem besucht, und es hat mich beeindruckt. Die erhebliche Angst der Menschen vor dem Arbeitsplatzverlust hat mich tief berührt. Das ist ein sehr realistisches Szenario. Weil die Energiekosten zu hoch sind, werden manche Schichten kurzfristig abgesagt und dann in die Nacht oder auf das Wochenende verlegt, damit günstiger produziert werden kann. Das ist für die Menschen eine riesige Belastung. Hut ab vor der Belegschaft, die das mitträgt. Wir müssen unseren Bürgerinnen und Bürgern in ihrer Heimat eine Perspektive bieten und da wäre es schön wieder voller Stolz sagen zu können: „Stadt der Stahlkocher“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Lars König:</em> Wir tragen vor Ort die Verantwortung, all die Probleme unserer Gesellschaft konkret zu lösen. Im Bundestag dienen häufig Ideologien und theoretische Ansätze als Leitmotive der Diskussion. Vielen Bundespolitikern fehlt das Verständnis, wie sich Gesetze vor Ort auswirken. Wenn man mit der kommunalen Erfahrung in ein Parlament geht, dann weiß man, worüber man redet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als Bürgermeisterin arbeiten Sie vor Ort mit den Menschen. Was kann man davon mit in die große Bundespolitik nehmen?  </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Katja Strauss-Köster:</em> Die Kommune ist die Keimzelle der Demokratie. Aktuell baden wir oft das aus, was woanders bestimmt wird. Dafür brauchen wir mehr Unterstützung. Vor rund zehn Jahren gab es noch eine riesige Willkommenskultur. Viele Ehrenamtliche haben mitgeholfen, die Herausforderungen der Zuwanderung anzugehen. Allerdings merke ich die Erschöpfungssymptome im Ehrenamt, aber auch in Kitas, Schulen und anderen Bereichen. Die kommunale Wärmeplanung finde ich einen Wahnsinn. Wir haben weder Knowhow noch das Geld so etwas zu planen und umzusetzen. Da brauchen wir einfach Hilfe, und dafür würde ich ganz laut trommeln.</p>
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		<title>Katja Strauss-Köster will in den Bundestag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[Ennepe-Ruhr-Kreis]]></category>
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					<description><![CDATA[15 Jahre Bürgermeisterin in Herdecke]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit 2009 ist Katja Strauss-Köster Bürgermeisterin ihrer Heimatstadt Herdecke. Hier ist sie auch 1970 geboren und lebt zusammen mit ihrem Mann Thomas, ihrem Sohn Louis (21) und ihrer Tochter Leni (18) immer noch dort, wo sie gemeinsam als Familie zusammen mit Hund „Rocky“ den Ausgleich zum Bürgermeister-Terminkalender finden.</p>



<span id="more-8102"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Nun will sie nach diesen vielen Jahren in Diensten ihrer Bürgerinnen und Bürger auf einer anderen Ebene etwas bewegen und in den Deutschen Bundestag einziehen. Die CDU will sie dafür Ende November im Ennepe-Ruhr-Kreis offiziell nominieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Städte und Kreise sind die Keimzelle der Demokratie. Auf Bundesebene will ich zur Stärkung der Kommunen beitragen“, sagt Katja Strauss-Köster. Und sie weiß natürlich genau, wovon sie spricht, nach 15 Jahren auf dem Chefsessel in Herdecke. „Wir schimpfen immer auf Land, Bund und was dort alles schiefläuft. Jetzt will ich etwas dazu beitragen, dass sich etwas verändert“, schildert Strauss-Köster.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In Herdecke einiges bewegt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Herdecke hat die Powerfrau in den letzten Jahren einiges bewegt. Zum Beispiel die Entwicklung des neuen Stadtquartiers an der Ruhr und damit die bessere Anbindung an den Ruhrtalradweg. Die Fahrradtouristen strömen nur so in das idyllische Her­decke. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Viele Menschen kommen auch öfter und bringen so etliche Euro Umsatz in die Stadt, weil sie etwas kaufen, essen, trinken oder übernachten“, erklärt Strauss-Köster. So ist der Ruhrtal-Tourismus eine wichtige weitere Einnahmesäule in Herdecke geworden. Auch für andere Bereiche an der Ruhr kann der Tourismus mit dem Ruhrtalradweg ein echter Wirtschaftsfaktor werden. Davon ist die studierte Raumplanerin mit Doktoringenieurtitel überzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil Katja Strauss-Köster Planung und Umsetzung oft zu lange dauern, will sie sich auch für die Beschleunigung von Planungsprozessen und vor allem auch für Entbürokratisierung einsetzen. Außerdem ist da auch ein Thema, das vielen Menschen in Städten und Gemeinden unter den Nägeln brennt: Die Zuwanderung in Deutschland und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Integration der Geflüchteten in die Stadtgesellschaft mit all ihren Auswirkungen, zum Beispiel Kita-Plätze, Ausbau der Schulen, Deutschkurse usw., bringt so manche Kommune an ihre Grenzen und ist in der Dauer und in der Anzahl der unterzubringenden Menschen für die Städte zunehmend ein Problem, das wir lösen müssen“, macht die Bundestagskandidatin in spe deutlich. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Einstimmig vom Kreisvorstand ausgewählt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am 25. November soll Katja Strauss-Köster von der CDU offiziell auf der Aufstellungsversammlung zur Bundestagskandidatin für den Ennepe-Ruhr-Kreis gemacht werden. Bereits im Juni hatte der Kreisvorstand der Partei sie einstimmig ausgewählt. Andere Bewerberinnen oder Bewerber gibt es nicht für das Mandat in der CDU.</p>
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		<title>Johannisstraße: Unfreiwillig kostenlose Parkplätze geschaffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Parkraumbewirtschaftung]]></category>
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					<description><![CDATA[Verkehrsschild ist schuld]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Reichlich Zoff um Parkplätze an der Johannisstraße vor den Hausnummern 4 und 4a gebe es laut der SPD schon seit Monaten immer wieder. </p>



<span id="more-6566"></span>



<p class="wp-block-paragraph">„Vor diesen Häusern wollen nämlich alle ihre Autos abstellen, weil das Parken dort noch kostenlos und zeitlich unbefristet ist“, erklären Armin Suceska, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, und Martin Kuhn, der verkehrspolitische Sprecher der Sozialdemokraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch eine gemeinsame Anfrage mit den Grünen erfuhren die Sozialdemokraten, dass die Ursache für die Streitigkeiten ein falsch aufgestelltes Verkehrsschild ist. Dieser Fehler habe schon eine ganze Reihe von aggressiv ausgetragenen Konflikten ausgelöst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schriftliche Anfrage</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Armin Suceska hat in einer schriftlichen Anfrage dringend angeregt, die Parkregelungen am Rand des Kornmarktes zu überprüfen, um schnellstmöglich zu einer Lösung zu kommen. Mit der Antwort habe sich die Verwaltung drei Monate Zeit gelassen und dann eingeräumt, dass auch der Bereich vor den Geschäften eigentlich in die kostenpflichtige Zone zwischen der Ruhrstraße und dem neuen Kreisverkehr einbezogen werden sollte. Die aktuelle Beschilderung erlaubt jedoch das kostenlose und unbefristete Parken vor den Hausnummern 4 und 4a. Warum das Schild an der falschen Stelle aufgebaut worden sei, bleibe jedoch unklar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Halteverbot ist besser als Streit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Verwaltung will die Gegebenheiten vor Ort noch einmal überprüfen, einen neuen Standort für das Verkehrszeichen festlegen und es so versetzen, dass der Bereich vor den Häusern Johannisstraße 4 und 4a wie geplant innerhalb der Halteverbotszone liegt“, fasst Armin Suceska zusammen.</p>
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		<title>Noch keine neuen Hangrutschen am Pestalozziplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ersatz sollte schnell kommen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Unter dem Personalmangel und dem Investitionsstopp in der Stadtverwaltung leiden mittlerweile auch schon die Kinder“, schimpft die Wittener SPD-Fraktion. </p>



<span id="more-6395"></span>



<p class="wp-block-paragraph">„Ein Ersatz für die aus Sicherheitsgründen in 2022 abmontierten Hangrutschen sollte schnell kommen. Doch die Stadtverwaltung hat ihr Versprechen noch immer nicht überall eingelöst. Nach wie vor gucken zum Beispiel die Kinder auf der Spielfläche des Pestalozziplatzes in die Röhre“, heißt es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und weiter: „Sie warten ebenso wie die Jungen und Mädchen aus drei Grundschulen und einer Kita noch auf den Ersatz für die beliebten Rutschen. Das haben unser Ratsherr Michael Aufermann&nbsp; und unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Christoph Malz durch eine Anfrage an den Bürgermeister erfahren. Die Grünen hatten sich ihrer Initiative angeschlossen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kinder dürfen nicht länger leiden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Michael Aufermann und Christoph Malz fordern, dass das Warten für die betroffenen Jungen und Mädchen in diesem Jahr ein Ende haben muss: „Sie dürfen nicht länger unter dem Personalmangel und dem Investitionsstopp in der Stadtverwaltung leiden.“</p>
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			</item>
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		<title>Neue Calisthenics-Anlage am Jahnplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Recken und Strecken]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Mitglieder des Sportausschusses der <a href="https://cdu-fraktion-witten.de/" target="_blank" data-type="link" data-id="https://cdu-fraktion-witten.de/" rel="noreferrer noopener">CDU-Fraktion Witten</a> haben die neue Calisthenics-Anlage am Jahnplatz besichtigt. </p>



<span id="more-6392"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anlage, die bereits positive Bewertungen von Nutzern erhalten hat, bietet eine Vielzahl von Trainingsmöglichkeiten. Dominik Dzimballa, Sprecher der CDU-Fraktion im Sportausschuss und Sarah Kramer, Sportausschuss-Mitglied, waren unter den Teilnehmern der Besichtigung. Sie zeigten sich beeindruckt von der Anlage und der Vielfalt der Trainingsmöglichkeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Calisthenics-Anlage: Was ist das überhaupt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter dem Begriff „Calisthenics-Anlage“ verbirgt sich eine Kombination aus Stangen und Rohren, an denen man Turnübungen machen kann. „Diese Outdoor-Sportmöglichkeit ist ein guter Start und soll darüber hinaus noch eine weitere fünf mal fünf Meter große Aktionsfläche erhalten“, so die Politiker.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Besichtigung diente dazu, die Anlage persönlich zu begutachten und ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der Nutzer zu erlangen. Die Mitglieder des Sportausschusses der CDU-Fraktion Witten planen, die gewonnenen Erkenntnisse in ihre zukünftige Arbeit einfließen zu lassen, um die sportlichen Angebote in Witten weiter zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Calisthenics-Anlage am Jahnplatz sei, so die Verantwortlichen, „ein wichtiger Schritt zur Förderung des Sports in Witten. Sie bietet den Bürgern eine hervorragende Möglichkeit, sich fit zu halten und die Sportart Calisthenics kennenzulernen.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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