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	<title>Herbede &#8211; halloWIT</title>
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	<description>News und Magazine aus und für Witten</description>
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		<title>Rossmann macht im September dicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[Meesmannstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[Konkurrenzlos allein reicht <br>dem Unternehmen nicht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Drogeriemarkt ist Rossmann in Herbede konkurrenzlos. Trotzdem schließt die Filiale an der Meesmannstraße im September ihre Türen.</p>



<span id="more-9931"></span>



<p>Grund: Mit einer Größe von 240 Quadratmetern ist das Herbeder Ladenlokal für die Drogeriekette zu klein geworden. Was das für die Bewohner bedeutet, ist klar: Wer beim Einkauf aus einem umfangreichen Drogerie-Sortiment auswählen möchte, darf künftig in die umliegenden Ortsteile, nach Hattingen oder Bochum fahren. Für viele Herbeder, die in „ihrer“ Meesmannstraße lieber zu Fuß einkaufen oder kein Auto besitzen, ist das ein herber Verlust.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Schicht im Schacht&#8220;</h2>



<p>Das Unternehmen denkt auch nicht daran, im Stadtteil ein größeres Ladenlokal zu suchen. Spätestens ab Oktober ist „Schicht im Schacht“.</p>



<p>Das einzig Gute für die Mitarbeiter: Sie dürfen nicht entlassen werden und werden an anderen Rossmann-Standorten weiterarbeiten können.</p>
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		<title>Projekttag zur „Woche des Respekts“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit wichtigen <br>Begriffen auseinandergesetzt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen der „Woche des Respekts“ erlebten die Klassen 5a, 5b und 5d gemeinsam mit ihren Klassenleitungen einen besonderen Projekttag, der ganz im Zeichen eines wertschätzenden und respektvollen Miteinanders stand.</p>



<span id="more-9925"></span>



<p>Gemeinsam setzten sich die Schüler mit wichtigen Begriffen wie Respekt, Rassismus, Diskriminierung und Courage auseinander. In Gesprächen, Gruppenarbeiten und kreativen Aufgaben wurde erarbeitet, was diese Werte für den (Schul-)Alltag bedeuten, und wie jede und jeder Einzelne zu einer starken Gemeinschaft beitragen kann.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Mut</h2>



<p>Besonders intensiv beschäftigten sich die Klassen mit der Frage, was Mut eigentlich bedeutet – und wann es wichtig ist, Haltung zu zeigen. Anhand von Beispielen aus dem Alltag überlegten die Kinder, wie sie eingreifen können, wenn jemand ausgegrenzt oder unfair behandelt wird.</p>



<p>Zum Abschluss gestalteten die Schüler gemeinsam eine „Courage-Rakete“, auf der sie ihre Wünsche und Versprechen für eine respektvolle Schule festhielten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herbeder Glühweintreff hat 13.400 Euro gesammelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Meesmannstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[Rekordergebnis eingestellt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Alle Jahre wieder: Die freiwilligen Helfer des Glühweintreffs Herbede konnten in einer kleinen Feierstunde den Reinerlös aus den Einnahmen des Glühweinverkaufs an karitative Einrichtungen übergeben.&nbsp;</p>



<span id="more-9881"></span>



<p>Bis auf die Feiertage hatte der Glühweintreff eingangs der Meesmannstraße täglich geöffnet und wieder viele Besucher angezogen. Bei einem Becher Glühwein oder Kinderpunsch konnte man zu einem kleinen Plausch am Abend oder zu den Auftritten vieler Künstler an den Wochenenden kommen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dank der Unterstützung mehrerer Sponsoren</h2>



<p>Am Ende zapften die 14 ehrenamtlichen Helfer auch im 23. Jahr wieder so manchen Becher an heißen Getränken aus den Kesseln und konnten, auch dank der Unterstützung mehrerer Sponsoren, die Rekord-Spendensumme des letzten Jahres in Höhe von 13.400 Euro einstellen und weitergeben.</p>



<p>In einer kleinen Feierstunde in der Herbeder Schützenhalle überreichten Udo Neuhaus und Heinz Wiesmann kürzlich die Schecks in Höhe von jeweils 900 Euro an die evangelischen, katholischen und städtischen Kindergärten in Herbede. Die Wittener Tafel kann sich über 1.700 Euro freuen, und dem Friedensdorf Oberhausen flossen 9.000 Euro zu. Damit überschritt der Glühweintreff eine Gesamt-Spendensumme von 100.000 Euro. Natürlich wird auch der 24. Glühweinstand wieder Ende November 2026 öffnen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Bommern, Herbede und Wengern gemeinsam stark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Bommern]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Ev. Kirchengemeinde an Elbsche und Ruhr]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus 3 mach 1]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Jahresbeginn haben die drei evangelischen Gemeinden Bommern, Herbede und Wengern fusioniert und sind zur „Ev. Kirchengemeinde an Elbsche und Ruhr“ geworden.&nbsp;</p>



<span id="more-9824"></span>



<p>Die Fusion ist kein Einzelfall im Kirchenkreis. Auch Rüdinghausen und Annen sind zusammengelegt worden, und in Hattingen waren es gleich sechs Gemeinden.</p>



<p>„Dabei haben viele Faktoren eine Rolle gespielt“, erklärt der Bommeraner Pfarrer Tim Winkel. „Wir haben viele Kirchenaustritte, wir beerdigen mehr als wir taufen, und es gibt immer weniger junge Menschen, die ins Pfarramt möchten“, führt er aus.</p>



<p>Diese Faktoren haben in der Vergangenheit zu immer leereren Kirchen geführt und gleichzeitig zu immer weniger Hirten, die ihre Schäfchen betreuen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Problematik in den Griff bekommen</h2>



<p>Mit der Fusion möchte der evangelische Kirchenkreis Hattingen/Witten die Problematik in den Griff bekommen. Statt drei Sonntagsgottesdiensten in Bommern, Herbede und Wengern findet meist nur noch ein Gottesdienst statt – wechselseitig in einer der drei Gemeinden. Für viele ältere Gemeindemitglieder, die nicht mobil sind, stellt das ein Problem dar. In Bommern wirkt man mit einem ehrenamtlichen Fahrdienst in Privatautos dagegen; langfristig wird darüber nachgedacht, für ein Gemeindefahrzeug zu sammeln, das den Transport übernimmt.</p>



<p>Trotz kleiner anfänglicher Probleme ist Tim Winkel von der Fusion überzeugt: „Ich glaube, es ist die langfristige Lösung, die richtig war, und dass es noch ein wenig ruckelt, ist völlig normal.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jörg Kroonen ist mit seinem Team mehr als zufrieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[SV Herbede]]></category>
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					<description><![CDATA[„Es macht unheimlich Spaß“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach sieben Siegen und sieben Niederlagen stehen die Damen vom <a href="https://www.sv-herbede.com/" target="_blank" data-type="link" data-id="https://www.sv-herbede.com/" rel="noreferrer noopener">SV Herbede</a> aktuell auf Platz 8 der Kreisliga A. </p>



<span id="more-9769"></span>



<p>Ganz nach vorn geht nicht mehr viel, und mit dem Abstieg wird das Team auch nichts zu tun haben. Coach Jörg Kroonen ist trotzdem mehr als zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf.</p>



<p>„Das Saisonziel war, die Mannschaft zu stabilisieren. Wir haben in etwa ein Verhältnis von 50 zu 50 aus Spielerinnen, die ganz frisch und neu dabei sind, und erfahrenen Spielerinnen. Dazu kommen die beiden Jonas-Schwestern aus unserer eigenen Jugend. Und unter diesen Umständen ist die aktuelle Tabellensituation richtig gut“, sagt Jörg Kroonen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Breit aufgestellter Kader</h2>



<p>Mit 32 Spielerinnen ist der Kader vom SVH breiter aufgestellt als der vieler Bundesligisten. Aber im Gegensatz zur Bundesliga verdienen die Spielerinnen ihr Geld nicht mit dem Kicken, und so sind auch längst nicht immer alle Damen bei jedem Spiel abkömmlich – Beruf oder Studium gehen vor. </p>



<p>Trotzdem schafft es Jörg Kroonen, der das Team seit knapp zweieinhalb Jahren trainiert, immer wieder, eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen. Und mit der ist der SVH-Coach richtig zufrieden, wie er sagt: „Der bisherige Weg war hart und anstrengend, und wir haben viel Lehrgeld bezahlt. Wenn wir‘s schaffen, einstellig zu bleiben, sind wir zufrieden und können gut damit leben. Und es macht unheimlich Spaß, mit dem Team zu arbeiten.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ehemalige der Hauptschule Herbede haben gefeiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Herbede]]></category>
		<category><![CDATA[Klassentreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule Herbede]]></category>
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					<description><![CDATA[Klassentreffen nach 50 Jahren]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach etwas mehr als einem halben Jahrhundert hatten sich die beiden Klassen 9a und 9b der Hauptschule Herbede wiedergetroffen. </p>



<span id="more-9752"></span>



<p>Im Sommer 1975 hatte man die Schule verlassen, womit sich die Wege dann trennten. Das letzte Klassentreffen lag nun auch schon mehr als 10 Jahre zurück. Zusammen mit Klassenlehrer Klaus Fröhlich hatten die Ehemaligen einen netten Nachmittag und unterhaltsamen Abend.</p>



<p>Zunächst traf man sich in der Schule, natürlich in den alten Klassenzimmern, wo auf die „gute alte Zeit“ angestoßen wurde. Die Schule ist heute die Grundschule Herbede. In den vergangenen Jahren hat sich dort viel verändert. Oder doch nicht? Das alte Pult des Lehrers wurde sofort wiedererkannt. Die Kreidetafel wurde allerdings durch ein digitales Gerät getauscht. Am Nachmittag wurde eine Retro-Foto-Show von Herbede präsentiert. Alle hatten sich viel aus ihren Leben zu erzählen, denn in 50 Jahren passiert natürlich viel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Künftig öfter treffen</h2>



<p>Anschließend kehrte man in die Gaststätte „Zum Pütt“ ein. Dort ließ es sich Klaus Fröhlich nicht nehmen, eine Rede zu halten, die viele Erinnerungen an die Schulzeit weckte. Fast alle waren sich einig, dass man sich künftig öfter und regelmäßiger treffen sollte. Da die Kontakte zu den Ehemaligen noch nicht vollständig sind: Wer beim nächsten Mal dabei sein möchte, kann Gerd Rolvering unter der E-Mail- Adresse G.Rolvering@t-online.de oder der Telefonnummer 0170 &#8211; 9 30 13 80 kontaktieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nach vorn könnte beim SV Herbede auch noch was gehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
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					<description><![CDATA[Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für die Rückrunde in der Bezirksliga sieht es für die Männer vom <a href="https://www.sv-herbede.com/" target="_blank" data-type="link" data-id="https://www.sv-herbede.com/" rel="noreferrer noopener">SV Herbede</a> gar nicht mal so schlecht aus. Mit Platz 6 hat sich das Team von Coach Leon Ferber in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. Ziel ist dennoch in erster Linie der Klassenerhalt.</p>



<span id="more-9718"></span>



<p>„Wir wollen möglichst schnell nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben und nicht, wie in der letzten Saison, bis zum letzten Spieltag zittern müssen“, sagt Leon Ferber.</p>



<p>Die Weichen dafür sind gestellt. Nach einer passablen Hinrunde und dem ersten Rückrundenspiel im Dezember hat der SVH aktuell neun Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Abstiegsplatz – aber nur drei Punkte Rückstand auf den Zweitplatzierten FC Castrop-Rauxel – auch nach vorn könnte also durchaus noch etwas gehen. „Natürlich können wir uns im besten Fall noch verbessern“, so Leon Ferber, „wir haben fünf Neuzugänge in der Winterpause bekommen, freuen uns, dass die Jungs da sind, und hoffen, dass wir sie gut integriert bekommen. Vielleicht können wir mit einem verbesserten Kader auch oben in der Tabelle noch eine Rolle spielen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohin geht die Reise?</h2>



<p>Wohin die Reise für das Team geht, wird sich nach den nächsten drei Rückrundenspielen zeigen. Denn bei denen kommt‘s für den SVH knüppeldick: Das Team muss dreimal auswärts antreten, und mit dem SV Türkiyemspor Bochum, dem SV Westrich, und dem FC Castrop-Rauxel warten ausgerechnet die ersten drei Mannschaften in der Tabelle auf die Herbeder.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hardenstein-Gesamtschule: Q1 hat Theater in Dortmund besucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[Blick hinter die Kulissen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Einen spannenden Einblick in die Abläufe und Funktionsweise eines Theaters konnten die Schüler der Jahrgangsstufe Q1 der Hardenstein-Gesamtschule in Dortmund gewinnen.</p>



<span id="more-9713"></span>



<p>Im Rahmen der Beschäftigung mit dem Drama „Der zerbrochene Krug“, bot es sich an, den Mythos Theater genauer unter die Lupe zu nehmen. Und so durfte die gesamte Jahrgangsstufe das komplette Theatergebäude unsicher machen und sich alles anschauen, was die Bretter, die die Welt bedeuten, in Dortmund zu bieten haben. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zur großen Bühne des Dortmunder Musiktheaters</h2>



<p>Zunächst erhielten die Schüler eine kurze Einführung auf der Bühne des Schauspielhauses. Danach durften die Bühne, das aktuell aufgebaute Bühnenbild und die Technik inspiziert werden. Von dort aus ging es weiter zur großen Bühne des Dortmunder Musiktheaters, die nicht nur mit ihrer schieren Größe, sondern auch mit ihrer Ausstattung, z. B. dem Orchestergraben, beeindruckte.</p>



<p>Zum Schluss wurden noch die Werkstätten für Bühnenbild und Requisiten und ganz besonders beeindruckend der Kostümfundus besichtigt. Vor allem die Anzahl der Mitarbeiter an einem Theater und die Abläufe, etwa die drei Jahre im Voraus stattfindende Planung von Opern, imponierten den Hardensteinern in besonderem Maße und regten sie zu interessierten Nachfragen an.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>100 Jahre Turngemeinde Herbede</title>
		<link>https://hallowit.de/100-jahre-turngemeinde-herbede/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=100-jahre-turngemeinde-herbede</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Turnen]]></category>
		<category><![CDATA[Turngemeinde Herbede]]></category>
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					<description><![CDATA[Gründungsversammlung <br>war am 16. Oktober 1926]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <a href="https://www.tg-herbede.de/" target="_blank" data-type="link" data-id="https://www.tg-herbede.de/" rel="noreferrer noopener">Turngemeinde Herbede</a> feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Auf Bestreben von Rektor Robert Ostwinkel kam es am 16. Oktober 1926 zur Gründungsversammlung der Turngemeinde.</p>



<span id="more-9696"></span>



<p>Die Übungsstunden fanden zunächst im Saal der Gaststätte Harnickel statt. Durch Eigenarbeit konnte eine Reithalle für den Turnbetrieb umgebaut werden. Auf einer Wiese, die von der Fa. Dittmann &amp; Neuhaus zur Verfügung gestellt wurde, entstand, ebenfalls in Eigenarbeit, der Jahnplatz. In dieser Zeit konnten durch den regen Turnbetrieb viele Medaillen bei diversen Sportveranstaltungen errungen werden.</p>



<p>Die Zeit nach 1933 veränderte vieles in Deutschland. So auch bei der Turngemeinde, die auf Weisung in „Turnverein Jahn“ mit dem Vorsitzenden Paul Lehnert, umbenannt wurde.</p>



<p>Nach dem Krieg war es Friedrich Wilhelm Wengeler, der dem Verein einen Gemeinschaftsraum und eine Wiese zur Verfügung stellte, die auch in Eigenarbeit hergerichtet wurden. Damit war die Grundlage für einen Neubeginn geschaffen. So bildete sich 1949 ein neuer geschäftsführender Vorstand unter dem 1. Vorsitzenden Ewald Knufinke. Der Sportbetrieb mit Turnen, Leichtathletik und Wandern konnte wieder aufgenommen werden, aber nicht mehr im Emscher Turngau, sondern nun im Märkischen Turngau und dem Bezirk Ruhr.</p>



<p>1970 kam es zu einem Wechsel an der Vereinsspitze des Vereins. Ewald Knufinke übergab den Vorsitz an Udo Halfmeier. Dabei kam so etwas wie eine Aufbruchstimmung auf, und es wurden neue Abteilungen gegründet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Breites sportliches Angebot</h2>



<p>Heute bietet die Turngemeinde ein breites sportliches Angebot – vom Eltern-Kind-Turnen bis zur Seniorengymnastik. Ebenso können sich Aktive in verschiedenen Ballsportarten (Volleyball, Hallenfußball, Tischtennis, Badminton und Pickleball) sportlich betätigen. Dazu kommen Wandern, Nordic Walking, Leichtathletik, Fahrradtreff, Seniorentreff und Schwimmen für Erwachsene. Der Verein hat sich zum Breitensportverein entwickelt und freut sich über Interessenten, die an einem Probetraining teilnehmen möchten.</p>



<p>Höhepunkte der Vereinsgeschichte waren die Feiern zum 50-, 60- und 75-jährigen Bestehen. Bei diesen Veranstaltungen fanden in der Vormholzer Turnhalle große Schauturnveranstaltungen statt. Dabei traten unter anderen die Gymnastikweltmeisterin Carmen Rischer, die Rhönradturner des Westfälischen Turnerbundes, Kunstradfahrer und viele andere Sportgruppen auf.</p>



<p>In diesem Jahr stehen alle Veranstaltungen unter dem Motto „100 Jahre Turngemeinde Herbede“. Höhepunkt wird im Oktober die offizielle Jubiläumsveranstaltung sein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rund 200 Eltern und Kinder im Autohaus Kogelheide</title>
		<link>https://hallowit.de/rund-200-eltern-und-kinder-im-autohaus-kogelheide/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rund-200-eltern-und-kinder-im-autohaus-kogelheide</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Herbede]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tornistermesse]]></category>
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					<description><![CDATA[Großes Interesse an Tornistermesse]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>180 unterschiedliche Schulranzen von vier Herstellern gab es bei der 14. Tornistermesse vom Autohaus Kogelheide und der Firma Storchmann zu begutachten und zu kaufen. Dabei war auch die DLRG, die ein Boot ausgestellt hatte und für frische Waffeln sorgte.&nbsp;</p>



<span id="more-9553"></span>



<p>„Bei den Mädels läuft viel in Lila oder Pink, auch gerne mit Einhörnern, bei den Jungs ist mehr Blau angesagt“, verrät Storchmann-Mitarbeiterin Dagmar Winter, eine von mehreren Beraterinnen vor Ort. „Wichtig ist immer die individuelle Anpassung für jedes Kind“, so Dagmar Winter weiter.</p>



<p>Rund 200 Eltern kamen mit ihren Kindern vorbei, um sich beraten zu lassen oder nach besagter individueller Anpassung direkt einen Tornister für ihre Sprösslinge mitzunehmen – inklusive Sticker, Etui, Mäppchen und Turnbeutel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Entscheidung will wohlüberlegt sein</h2>



<p>Die Entscheidung für eine „Tonne“ will wohlüberlegt sein, denn ganz billig sind die Schulranzen nicht – zwischen 250 und 330 Euro muss man für ein Exemplar auf den Tisch legen, aber dafür müssen die künftigen i-Dötze nicht viel schleppen: Moderne Schulranzen wiegen gerade mal ein Kilogramm.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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