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	<title>Müllsammelaktion &#8211; halloWIT</title>
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	<description>News und Magazine aus und für Witten</description>
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		<title>134 Freiwillige beim fünften Ruhr-Clean-Up dabei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 14:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Ruhr-Clean-Up]]></category>
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					<description><![CDATA[Dem Müll ging‘s an den Kragen]]></description>
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<p>Teppiche, Luftmatratzen, Schuhe, Zierblenden für Autofelgen: Wir sind nicht etwa auf Schnäppchenjagd beim Discounter, sondern an Wittens Ruhrufern. Dort lag der ganze Plunder herum, achtlos weggeworfen.</p>



<span id="more-7897"></span>



<p>Beim fünften <a href="https://www.ruhrcleanup.org/de" data-type="link" data-id="https://www.ruhrcleanup.org/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ruhr-Clean-Up</a> ging es dem Müll entlang der Ruhr an den Kragen. 134 Freiwillige waren der Einladung des Vereins „Weniger e.V.“ gefolgt und sammelten in fünf Gruppen zwischen Uferstraße und Brücke Kemnade das Zeug ein, das andere Leute einfach in die Gegend gepfeffert hatten.</p>



<p>„Alle großen Müllnester konnten weggeräumt werden“, sagt Patrick Schulz, Vorstand Weniger e.V., einem Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, Witten langfristig müllfrei zu bekommen und der dabei auf einem guten Weg ist. „Alleine an der Herbeder Brücke haben wir auf einer Fläche von 30 mal 30 Metern 100 Kilo Müll eingesammelt“, so Patrick Schulz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo nix mehr liegt, wird auch weniger hingeworfen</h2>



<p>Zahlen, die erschrecken und gleichzeitig auch Mut machen. Denn das Engagement des Vereins zahlt sich aus. Beim ersten Ruhr-Clean-Up wurden knapp zwei Tonnen Müll eingesammelt, im vergangenen Jahr waren es „nur“ noch 650 Kilo. Wo nix mehr liegt, wird auch weniger hingeworfen, zeigt die Erfahrung.</p>



<p>Neben den eingangs erwähnten „Discounter-Artikeln“ wurden bei der aktuellen und den bisherigen Aktionen auch jede Menge Altreifen und Einweg-E-Zigaretten gefunden, aber auch Dinge, die man selbst als erfahrener Müllsammler nicht vermutet, wie Schusswaffen, Messer und Drogen.</p>



<p>Gewalt- und drogenfrei trafen sich die Teilnehmer dann zum Abschlussfest am Schleusenwärterhäuschen, um dort bei einer Gemüsepfanne und Getränken gemeinsam über einen erfolgreichen Tag zu sprechen und neue Pläne für eine (hoffentlich) müllfreie Zukunft zu schmieden.</p>
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		<title>Herbede hat sich herausgeputzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Müllsammelaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Herbeder Ideenwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Messmannstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Platz an der Schmiede]]></category>
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					<description><![CDATA[Ideenwerkstatt will bekannter werden]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Vor allem jede Menge Zigarettenkippen“ wanderten laut der Verantwortlichen bei der Aktion „Herbede putzt sich heraus“ in die Müllsäcke, zum Glück aber nur ganz vereinzelt Hundehaufen. </p>



<span id="more-7221"></span>



<p>Gut 15 der blauen Müllsäcke standen nach dem Einsatz der Freiwilligen von der „Herbeder Ideenwerkstatt“ an der Sammelstelle, wo sie am nächsten Morgen abgeholt werden sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">20 fleißige Helfer</h2>



<p>Die gesamte Meesmannstraße, den Platz an der Schmiede und das Umfeld des Kreisverkehrs vor der Ruhrbrücke hatten die 20 fleißigen Helfer von Unrat befreit, Beete gereinigt und Blumen vom Sponsor „Zeitraum Floristik“ neu gepflanzt, um den Ort aufzuhübschen und dabei auch neue Mitstreiter zu werben, die sich, so die Mitglieder der Ideenwerkstatt, „für unser Dorf engagieren wollen“. </p>



<p>Passanten blieben stehen und bedankten sich ausdrücklich für den Einsatz, griffen aber dann doch nicht selbst zum Besen: „Das Wetter war ja auch nicht danach“, zeigt Annette Fink von der Ideenwerkstatt Verständnis für das Ausbleiben kurzentschlossener Teilnehmer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Herz für Herbede</h2>



<p>So blieb die Säuberungsaktion den Helfern der <a href="https://www.facebook.com/herbede.online/" data-type="link" data-id="https://www.facebook.com/herbede.online/" target="_blank" rel="noopener">Ideenwerkstatt</a> vorbehalten, die sich – leicht durchgefroren, aber zufrieden – anschließend bei Grillwurst und Getränken trafen – und zur Manöverkritik: „Wir haben gezeigt, dass wir ein Herz für Herbede haben“, war die einhellige Meinung, aber auch: „Wir müssen uns einfach bekannter machen, deshalb werden wir Aktionen wie diese wiederholen.“ In Zukunft „vielleicht einmal im Monat“, überlegt Annette Fink.</p>
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		<title>Großangelegte Aktion in Buchholz: Dem Müll ging’s an den Kragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Ritzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Buchholz]]></category>
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		<category><![CDATA[St. Antonius]]></category>
		<category><![CDATA[Kämpenschule]]></category>
		<category><![CDATA[Müllsammelaktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Begeisterung bei der Sache]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie seit vielen Jahren hatte Martin Kuhn, SPD-Ratsmitglied für Buchholz und Kämpen, wieder im Namen vieler beteiligter einheimischer Vereine und Einrichtungen zum Müllsammeln in den beiden Ortsteilen  aufgerufen.</p>



<span id="more-6768"></span>



<p>Obwohl das Wetter zunächst nicht gerade einladend wirkte, trafen sich zahlreiche Teilnehmer, die Gehwege, Straßenränder und Böschungen von achtlos weggeworfenem Unrat aller Art befreiten. Mit Begeisterung bei der Sache waren die Kinder des Kindergartens Mini &amp; Maxi. </p>



<p>Aber auch die Pfadfinder der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius und Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sowie weitere engagierte Bürger nahmen teil. Strömender Regen und Hagel konnten ihr Engagement nicht bremsen.</p>



<p>Bereits einige Tage zuvor hatten 40 Schüler der Kämpenschule in ihrem Ortsteil für Sauberkeit gesorgt. Somit konnte die Maßnahme von allen Teilnehmern als Erfolg verbucht werden.</p>
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