„Die Situation in der Finanzierung unseres Rettungsdienstes spitzt sich zu. Wenn sich jetzt kurzfristig nichts ändert, müssen wir tatsächlich wie angekündigt Anfang April erstmals Gebührenbescheide an gesetzlich krankenversicherte Bürgerinnen und Bürger verschicken.“
Pünktlich zu den Osterfeiertagen nehmen das Schleusenwärterhaus und das Bethaus der Bergleute wieder ihren Betrieb auf. Beide Lokalitäten öffnen am Freitag, 3. April.
Nach einem räuberischen Diebstahl in Witten am Samstagmittag, 21. März, bittet das ermittelnde Kriminalkommissariat um Hinweise.
Eine 65-jährige Wittenerin war gegen 13 Uhr fußläufig auf der Crengeldanzstraße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 54 wurde sie von einem Mann und einer Frau aus einem auf dem Parkstreifen stehenden schwarzen Pkw unter einem Vorwand angesprochen und dann festgehalten. Die unbekannte Frau stieg aus dem Fahrzeug aus und versuchte, ihr eine Kette um den Hals zu hängen, während sie zeitgleich die Goldkette entwendete, die die Wittenerin trug. Anschließend entfernten sich die beiden Tatverdächtigen mit dem Pkw in Richtung Bochumer Straße.
Sie werden wie folgt beschrieben:
1. Person (Fahrzeugführer):
- männlich
- 50 bis 60 Jahre
- ca. 170 bis 180 cm groß
- kräftige Statur
- "osteuropäisches Erscheinungsbild"
2. Person (auf dem Beifahrersitz):
- weiblich
- 50 bis 60 Jahre
- ca. 160 bis 170 cm groß
- kräftige Statur
- "osteuropäisches Erscheinungsbild"
- buntes Kopftuch
Das Kriminalkommissariat 33 ermittelt und bittet unter den Rufnummern 0234 909-8305 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
Zu einem versuchten Raub auf eine Tankstelle ist es am Freitagabend, 20. März, in Witten gekommen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 21.30 Uhr betrat eine maskierte männliche Person den Verkaufsraum der Tankstelle an der Friedrich-Ebert-Straße 91, bedrohte einen 40-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte ihn auf, sich zur Kasse zu begeben. Als der Mitarbeiter den Forderungen des Täters nicht unmittelbar Folge leistete, verließ dieser ohne Beute den Verkaufsraum und flüchtete fußläufig in Richtung des angrenzenden Kreisverkehrs.
Der Täter sprach Deutsch und wird folgendermaßen beschrieben: männlich, ca. 1,85 Meter groß, unter 30 Jahren alt, schlanke Statur, dunkle Bekleidung, Gesicht vollständig dunkel maskiert.
Das zuständige Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt unter der Telefonnummer 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) Zeugenhinweise entgegen.
Ein Pedelec-Fahrer (25, aus Witten) wurde bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag, 19. März, schwer verletzt.
Gegen 17.55 Uhr war ein Autofahrer (64, aus Witten) auf der Straße Ruhrdeich in Richtung des Kreisverkehrs Ruhrdeich / Herbeder Straße unterwegs. Kurz vor dem Kreisverkehr überquerte der Pedelec-Fahrer in Höhe der Verkehrsinsel die Straße.
Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der Pedelec-Fahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zum Jahresbeginn haben die drei evangelischen Gemeinden Bommern, Herbede und Wengern fusioniert und sind zur „Ev. Kirchengemeinde an Elbsche und Ruhr“ geworden.
Der unbekannte Tatverdächtige nutzte am 23.07.2024, gegen 11:20 Uhr, die zuvor gestohlene Karte der Geschädigten, um an einem Geldausgabeautomaten rechtswidrige Verfügungen von ihrem Bankkonto zu tätigen.
Die EC-Karte wurde kurz vorher bei einem Diebstahl (Geldbörse) in einem Lebensmittelgeschäft in Witten gestohlen.
Insgesamt entstand ein Schaden im niedrigen vierstelligen Bereich.
Wer hat die Person auf dem Foto gesehen oder kann Angaben zu ihr machen? Ein Bild befindet sich im Fahndungsportal der Polizei NRW: https://polizei.nrw/fahndung/198354
Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Pressestelle Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227 E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de
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Eine Pedelec-Fahrerin (64, aus Witten) wurde bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch, 18. März, an der Universitätsstraße in Witten schwer verletzt.
Die Wittenerin fuhr gegen 16.50 Uhr mit ihrem Zweirad auf dem Fahrradstreifen der Universitätsstraße in Richtung Wittener Innenstadt. Als sie den Kreuzungsbereich Universitätsstraße / Dorfstraße überqueren wollte, kam es zum Zusammenstoß mit dem Auto einer Wittenerin (60), das zeitgleich von der Universitätsstraße nach links in die Dorfstraße abbog.
Die Pedelec-Fahrerin stürzte und zog sich Verletzungen zu. Eine Rettungswagenbesatzung brachte sie in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde.
Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Unter dem Vorwand, Mitarbeiter der Kriminalpolizei zu sein, verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter Zugang zur Wohnung einer Seniorin in der Straße Am Huchtert in Witten. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, 17. März, zwischen 12 und 13 Uhr. Zunächst meldete sich ein unbekannter Mann telefonisch bei der Geschädigten und gab sich als Polizeibeamter aus. Er erklärte, dass im Zusammenhang mit einem angeblichen Einbruch Ermittlungen durchgeführt werden müssten.
Während des Telefonats klingelte es an der Wohnungstür der Seniorin. Ein weiterer Täter erschien vor Ort. In dem Glauben, es handele sich tatsächlich um einen Polizeibeamten, gewährte die 91-Jährige Zutritt zu ihrer Wohnung und übergab ihm Bargeld sowie Goldmünzen. Anschließend verließ der Mann unerkannt den Tatort.
Die Polizei sucht nun nach dem Tatverdächtigen, der wie folgt beschrieben wird:
- männlich
- ca. 50 bis 60 Jahre alt
- ca. 165 bis 170 cm groß
- normale Statur
- eventuell graue Haare
- sprach akzentfrei deutsch
- trug eine grüne Jacke (eventuell Regenjacke) mit der Aufschrift
"Polizei"
Die Polizei warnt nochmal eindringlich:
- Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
- Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel
Polizisten, den Dienstausweis.
- Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
die angebliche Amtsperson kommt. Dafür können Sie auch den
Polizeinotruf 110 wählen.
- Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
- Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen preis.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
einfach auf.
Zeugen werden gebeten, sich beim zuständigen Kriminalkommissariat unter 0234 909-4135 zu melden.
Hinweis: In der ersten Version wurde eine falsche Personenbeschreibung angegeben. Wir bitten die neue Beschreibung zu berücksichtigen.
Am heutigen Montagmorgen wurden Feuerwehr und Rettungsdienst um 07:52 Uhr zu einem Einsatz auf der Zugstrecke Witten – Dortmund der Deutschen Bahn alarmiert. Auf Höhe der Oberstraße in Bochum-Langendreer war ein Zug mit einem auf die Gleise gestürzten Baum kollidiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich noch rund 50 Fahrgäste sowie das Zugpersonal im Zug. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Alle Personen wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst gesichtet.
Da der beschädigte Zug seine Fahrt nicht fortsetzen konnte, musste er kontrolliert geräumt werden. Die Weiterreise der Fahrgäste wurde durch eingerichtete Ersatzbusverbindungen ermöglicht.
Die Feuerwehr unterstützte bei der Evakuierung. Für die Dauer des Einsatzes kam es zu einer Streckensperrung der betroffenen Bahnverbindung. Wir danke der Deutschen Bahn für die gute und schnelle Zusammenarbeit.
Einsatzende für die rund 20 Einsatzkräfte war gegen 09:00 Uhr.
Die Sparkasse Witten feiert den erfolgreichen Abschluss der zweieinhalbjährigen Ausbildung von sechs angehenden Bankkaufleuten, die alle mit der Note „gut“ bestanden haben.
Er gehört seit 2009 zu den „Top Ten“ der Radwege in Deutschland, wird regelmäßig vom ADFC als 4-Sterne-Qualitätsradroute zertifiziert und zählt laut einer Umfrage „zu den 50 Dingen, die ein Nordrhein-Westfale in seinem Leben getan haben sollte“ – der Ruhrtal-Radweg.
Anders als in der Ursprungsmeldung vermeldet, ist der Geschädigte nicht wie ursprünglich veröffentlicht 31, sondern 21 Jahre alt. Das Alter eines Tatverdächtigen wurde zudem mit 31 Jahren (richtig ist 30 Jahre) angegeben.
Folgemeldung:
Wie berichtet, wurde am Donnerstagnachmittag (12.03.) ein 21-Jähriger in Gevelsberg von mehreren Männern entführt. Einsatzkräfte konnten den Geschädigten leicht verletzt in Witten antreffen (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/6234671).
Intensive Fahndungsmaßnahmen führten zur Festnahme von drei Tatverdächtigen (30, 32, 34) in Herne und Datteln. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen erließ der zuständige Haftrichter Untersuchungshaftbefehle wegen Geiselnahme, schweren Raubs und gefährlicher Körperverletzung gegen den 30-Jährigen und den 34-Jährigen. Der Untersuchungshaftbefehl gegen den 30-Jährigen wurde unmittelbar gegen Auflagen wieder außer Vollzug gesetzt.
Eine direkte Tatbeteiligung des 32-Jährigen konnte nicht nachgewiesen werden, der Mann wurde aus dem Gewahrsam entlassen.
Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein weiterer Mann an der Tatausübung beteiligt. Die Identität des Tatverdächtigen ist den Ermittlungsbehörden bekannt, die Fahndung nach ihm dauert an. Gegen den Mann wurde ebenfalls ein Untersuchungshaftbefehl erlassen.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Hinweis für Medienvertreter: Weitere Auskünfte erteilt ausschließlich Oberstaatsanwalt Michael Burggräf unter Tel. 02331/393-212.
„Jeder Mensch, der am Straßenverkehr teilnimmt, trägt Verantwortung für sich selbst und für andere. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass es auf den Straßen in Bochum, Herne und Witten noch sicherer wird, wenn wir uns mit Aufmerksamkeit, Rücksicht und gegenseitigem Respekt begegnen“, so Polizeipräsidentin Christine Frücht bei der Pressekonferenz zur Verkehrsunfallstatistik 2025, die am Mittwoch, 11. März, im Polizeipräsidium Bochum stattfand.
Bereits seit vielen Jahren bewegen sich die Verkehrsunfallzahlen im Bereich der Kreispolizeibehörde Bochum auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Dennoch wurden insgesamt mehr Verkehrsunfälle verzeichnet als im Vorjahr.
Die Verkehrsunfälle mit Verletzten sind von 1573 auf 1603 gestiegen. Obwohl es mehr Verunglückte gab, ist jedoch die Zahl der schwerverletzten und getöteten Personen gesunken.
Fahrrad- und Pedelecfahrende machen 24,19 Prozent der Verunglückten aus.
Einen merklichen Anstieg gab es bei den verunglückten E-Scooter-Fahrenden – die Zahl stieg von 87 auf 118.
Eine verbesserte Aufklärungsquote erzielte das Polizeipräsidium Bochum im Bereich der Verkehrsunfallfluchten.
„In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass sich eine zunehmende Anzahl von Verkehrsteilnehmenden rücksichtslos und teilweise aggressiv im Verkehr bewegt. Sie setzen sich über Regeln hinweg und gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch andere“, so Polizeipräsidentin Christine Frücht. „Deshalb werden wir weiterhin konsequent gegen regelwidriges Verhalten vorgehen. Dies schließt auch die Sicherstellung oder Beschlagnahme von Fahrzeugen, Mobiltelefonen und Führerscheinen ein.“
Die ausführlichen Daten zur Verkehrsunfallstatistik 2025 – für die gesamte Kreispolizeibehörde sowie heruntergebrochen auf die einzelnen Städte Bochum, Herne und Witten – finden Sie auf unserer Internetseite unter folgendem Link: https://bochum.polizei.nrw/artikel/verkehrsunfallstatistik-2
Zum Einsturz des Treppenhauses Ardeystraße 27 ab 3. OG:
Was wir im Moment wissen:
Es gibt offenbar keine Verletzten,
es sind ca. 60 Einsatzkräfte vor Ort.
35 Personen befanden sich noch im Gebäude, die über Drehleitern evakuiert wurden. Es gab keine Verletzten.
Die Ardeystraße ist aufgrund des Einsatzes zwischen Einmündung Ledderken und Kreuzung Pferdebachstraße voll gesperrt.
Bitte umfahren Sie den Bereich weiträumig.
ÖPNV-Träger sind informiert.
Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir sie umgehend weitergeben.
Ein 57-jähriger Radfahrer ist bei einem Verkehrsunfall am Montag, 9. März, gegen 13.45 Uhr, an der Crengeldanzstraße in Witten schwer verletzt worden.
In Höhe der Hausnummer 27 beabsichtigte der Wittener, mit seinem Fahrrad nach links abzubiegen. Zeugen beobachteten, wie er sich mit seinem Vorderrad in den Bahnschienen verkeilte und infolgedessen stürzte. Eine hinzugezogene Rettungswagenbesatzung brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.
Die Ermittlungen hat das Verkehrskommissariat übernommen.
Sie gaben sich als Telefontechniker aus – und brachten eine 84-jährige Bochumerin um ihre Wertsachen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.
Der Vorfall hat sich am Freitag, 6. März, gegen 12 Uhr im Bereich der Kattenstraße ereignet. Drei Männer klingelten bei der 84-Jährigen und gaben an, Telefonleitungen kontrollieren zu müssen. Während einer die Seniorin ablenkte, durchsuchten die anderen beiden die Wohnung. Als die Täter nach knapp 15 Minuten verschwanden, fehlte Schmuck.
Zwei der Männer kann die Geschädigte wie folgt beschreiben:
- 1. Täter: 30-35 Jahre alt, 175-180 cm groß, leicht korpulent,
schwarze, kurze Haare (leicht gewellt), laut Beschreibung
"südländisches" Aussehen. Er trug ein rotes Langarmshirt und
sprach Deutsch mit Akzent.
- 2. Täter: 30-35 Jahre alt, 175-180 cm groß, normale Statur,
kurze, schwarze Haare, "südländisches" Aussehen. Er trug
ebenfalls ein rotes Shirt und sprach Deutsch mit Akzent.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
Mit Rat und Tat zur Seite stehen älteren Menschen die Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater der Polizei. 60 Ehrenamtliche sind in Bochum, Herne und Witten aktiv und beraten Interessierte unter anderem zu den Themen Betrug, Trickdiebstahl und Einbruchschutz. Kontakt unter 0234 909-4055.
Original-Content von: Polizei Bochum, übermittelt durch news aktuell
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