Bitte nehmen Sie für Hinweise telefonisch unter 0201/829-0 oder per Mail an Hinweise.Essen@polizei.nrw.de Kontakt zum Verkehrskommissariat 1 der Polizei Essen auf.
58455 Witten: Am 26. Oktober dieses Jahres kollidierte eine Straßenbahn der Linie 310 auf der Crengeldanzstraße / Jahnstraße mit einem Streifenwagen. Die eingesetzten Polizisten hatten den Streifenwagen kurz zuvor aufgrund eines dringenden Einsatzes auf den Straßenbahnschienen abstellen müssen.
Durch den Zusammenstoß wurden drei Personen leicht verletzt, die Straßenbahn entgleiste und es entstand ein großer Sachschaden.
Aus Neutralitätsgründen hat das Verkehrskommissariat der Polizei Essen die Ermittlungen übernommen. Hierzu suchen die Polizei nach Zeugen, die den geparkten Streifenwagen gesehen oder den Unfall beobachtet haben.
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de
Bei einem Verkehrsunfall in Witten sind am Samstagnachmittag, 16. November, zwei Personen verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 69-jähriger Wittener gegen 17.50 Uhr mit seinem Pkw die Crengeldanzstraße in Richtung Bochumer Straße und beabsichtigte nach links auf die Sprockhöveler Straße abzubiegen. Hierbei übersah er nach eigener Aussage den Pkw eines 32-jährigen Bochumers, welcher auf der Crengeldanzstraße in Richtung Hauptstraße unterwegs war. Im Einmündungsbereich kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.
Der Bochumer wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt, seine vierjährige Tochter, die sich ebenfalls im Auto befand, erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden mittels Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
In der Nacht zu Donnerstag (14. November) soll ein Mann einen 46-Jährigen mit Schlägen und Tritten angegriffen haben. Zuvor entwendete er zudem einer Frau ihre Gepäckstücke. Die Beamten konnten die Bestohlene antreffen und ihr die Koffer zurückgeben. Dabei stellte sich heraus, dass diese sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält, sodass sie schließlich in Gewahrsam genommen wurde.
Gegen 1:30 Uhr wurde die Bundespolizei am Hauptbahnhof Bochum über einen körperlichen Angriff auf einen 46-Jährigen informiert. Vor dem Schnellrestaurant im Hauptbahnhof trafen die Einsatzkräfte auf den Geschädigten (46), einen Zeugen (47) sowie auf den 38-jährigen Tatverdächtigen. Der syrische Staatsbürger (38) entgegnete den Beamten von Beginn an verbal aggressiv und folgte deren Anweisungen nur widerwillig. Zuvor soll er auf den deutschen und den türkischen Staatsbürger (46, 47) zugekommen sein und sich mit diesen in eine verbale Auseinandersetzung verwickelt haben. In Folge der Streitigkeit soll der Bochumer (38) dem Mann aus Gevelsberg (46) gegen den Brustkorb getreten und nach diesem geschlagen haben. Nachdem der Deutsche die Schläge abwehrte, rief er den Notruf der Polizei. Auf eine ärztliche Untersuchung verzichtete der 46-Jährige.
Während der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beamten auf drei Gepäckstücke aufmerksam, welche sich in unmittelbarer Nähe des Syrers (38) befanden. Auf Nachfrage gab dieser an, dass es sich dabei um seine handele. Durch eine Videoauswertung der Überwachungskameras stellten die Einsatzkräfte den Beschuldigten jedoch dabei fest, wie dieser einer 56-Jährigen die Gepäckstücke entwendete und sich anschließend entfernte. Die Uniformierten trafen die togoische Staatsbürgerin wenig später an und übergaben dieser ihre Koffer. Ermittlungen ergaben, dass diese sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält.
Die Bundespolizisten erteilten dem 38-Jährigen anschließend einen Platzverweis für den Bochumer Hauptbahnhof und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Diebstahls ein.
Da die 56-jährige Wohnungslose sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält, wurde diese nach Rücksprache mit der zuständigen Kriminalwache in das Gewahrsam der Polizei Bochum gebracht. Zudem wird sie sich wegen des unerlaubten Aufenthalts im Bundesgebiet verantworten müssen.
Die Freiw. Feuerwehr Herdecke wurde am Donnerstag gegen 18:37 Uhr zu einem Gartenlaubenbrand in die Gederner Straße alarmiert. Als der Einsatzführungsdienst eintraf, brannte die Gartenlaube im hinteren Bereich zur Bahnstrecke in voller Ausdehnung. Zwei Personen waren in der Hütte und hier starkem Brandrauch ausgesetzt.
Die Feuerwehr führte zwei Personen dem Innern der Hütte ins Freie. Die Bewohner hatten mit einer Gießkanne versucht den Brand zu löschen. Beide Personen hatten dadurch eine Rauchgasvergiftung erlitten. Ebenso eine außenstehende Person. Alle drei Patienten wurden dem Notarzt / Rettungsdienst zur Sichtung vorgestellt und anschließend in ein Wittener Krankenhaus transportiert.
Die Brandbekämpfung wurde mit zwei C-Rohren aufgenommen. Die Bahnstrecke Wetter / Witten musste zunächst gesperrt werden. Die stromführende Oberleitung war weiterhin eine Gefahr. Die Oberleitung wurde zudem vom Brandgeschehen beeinträchtigt und wurde im Nachgang des Einsatzes eingehend überprüft. Die Wasserversorgung wurde über Tanklöschfahrzeuge und später durch einen Hydranten sichergestellt.
Glutnester wurden mit einer Wärmebildkamera gefunden. Nach der ersten Brandbekämpfung mussten diese mit einer Motorsäge freigelegt werden. Ebenso eine massive Efeu-Hecke.
„Die Feuerwehr hat drei Personen aus dem unmittelbaren Brandgeschehen gerettet. Die Erstbrandbekämpfung der Eigentümer war gut gemeint aber für diese im Hinblick des giftigen Brandrauchs sehr gefährlich. Die Brandausbreitung auf umliegende Objekte konnte verhindert werden. Das Brandobjekt selbst konnte weitgehend gehalten werden“, so der Einsatzleiter.
Die Bahnstrecke Wetter / Witten sowie die Gederner Straße musste aufgrund des Einsatzes vollständig gesperrt werden. Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn erschien vor Ort und unterstützte die Einsatzleitung.
Die Kriminalpolizei erschien zur Brandursachenermittlung. Die Schutzpolizei betreute am Anfang die geretteten Personen und sperrte später die Gederner Straße.
Ein erweiterter Löschzug der Feuerwehr Herdecke, zwei Rettungswagen (Wetter / Witten) sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug war neben der Polizei und dem Notfallmanager der Deutschen Bahn zwei Stunden im Einsatz.
Im Einsatz war auch der laufende Grundausbildungslehrgang. Dieser hatte an der Wache eine Ausbildungseinheit. Die Kräfte rückten mit verschiedenen Fahrzeugen aus und unterstützten sehr gut das Einsatzgeschehen.
Bereits am Vormittag war die Feuerwehr um 9:20 Uhr bei einem chemischen Industriebetrieb an der Wetterstraße im Einsatz. Dort hatte die Brandmeldeanlage angeschlagen. Bei einem Produktionsprozess war Brandrauch entstanden. Die Halle wurde quergelüftet und dem Eigentümer übergeben. Ein Löschzug war 45 Minuten neben der Polizei im Einsatz.
Die Freiw. Feuerwehr Herdecke wurde am Donnerstag gegen 18:37 Uhr zu einem Gartenlaubenbrand in die Gederner Straße alarmiert. Als der Einsatzführungsdienst eintraf, brannte die Gartenlaube im hinteren Bereich zur Bahnstrecke in voller Ausdehnung. Zwei Personen waren in der Hütte und hier starkem Brandrauch ausgesetzt.
Die Feuerwehr führte zwei Personen dem Innern der Hütte ins Freie. Die Bewohner hatten mit einer Gießkanne versucht den Brand zu löschen. Beide Personen hatten dadurch eine Rauchgasvergiftung erlitten. Ebenso eine außenstehende Person. Alle drei Patienten wurden dem Notarzt / Rettungsdienst zur Sichtung vorgestellt und anschließend in ein Wittener Krankenhaus transportiert.
Die Brandbekämpfung wurde mit zwei C-Rohren aufgenommen. Die Bahnstrecke Wetter / Witten musste zunächst gesperrt werden. Die stromführende Oberleitung war weiterhin eine Gefahr. Die Oberleitung wurde zudem vom Brandgeschehen beeinträchtigt und wurde im Nachgang des Einsatzes eingehend überprüft. Die Wasserversorgung wurde über Tanklöschfahrzeuge und später durch einen Hydranten sichergestellt.
Glutnester wurden mit einer Wärmebildkamera gefunden. Nach der ersten Brandbekämpfung mussten diese mit einer Motorsäge freigelegt werden. Ebenso eine massive Efeu-Hecke.
„Die Feuerwehr hat drei Personen aus dem unmittelbaren Brandgeschehen gerettet. Die Erstbrandbekämpfung der Eigentümer war gut gemeint aber für diese im Hinblick des giftigen Brandrauchs sehr gefährlich. Die Brandausbreitung auf umliegende Objekte konnte verhindert werden. Das Brandobjekt selbst konnte weitgehend gehalten werden“, so der Einsatzleiter.
Die Bahnstrecke Wetter / Witten sowie die Gederner Straße musste aufgrund des Einsatzes vollständig gesperrt werden. Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn erschien vor Ort und unterstützte die Einsatzleitung.
Die Kriminalpolizei erschien zur Brandursachenermittlung. Die Schutzpolizei betreute am Anfang die geretteten Personen und sperrte später die Gederner Straße.
Ein erweiterter Löschzug der Feuerwehr Herdecke, zwei Rettungswagen (Wetter / Witten) sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug war neben der Polizei und dem Notfallmanager der Deutschen Bahn zwei Stunden im Einsatz.
Im Einsatz war auch der laufende Grundausbildungslehrgang. Dieser hatte an der Wache eine Ausbildungseinheit. Die Kräfte rückten mit verschiedenen Fahrzeugen aus und unterstützten sehr gut das Einsatzgeschehen.
Bereits am Vormittag war die Feuerwehr um 9:20 Uhr bei einem chemischen Industriebetrieb an der Wetterstraße im Einsatz. Dort hatte die Brandmeldeanlage angeschlagen. Bei einem Produktionsprozess war Brandrauch entstanden. Die Halle wurde quergelüftet und dem Eigentümer übergeben. Ein Löschzug war 45 Minuten neben der Polizei im Einsatz.
in den Morgenstunden des 15.11.2024 kam es in Witten, auf dem Hellweg, zu einem Verkehrsunfall mit einem leicht verletzten Fußgänger.
Der 39-jährige Straßenbahnfahrer verließ im Bereich der Haltestelle „Heven Hellweg“ seine Bahn, um eine Schaltung an dortiger Lichtsignalanlage vorzunehmen. Hierbei betrat dieser dann zügig den Straßenbereich. Ein PKW-Fahrer konnte geistesgegenwärtig noch stark abbremsen, berührte den Fußgänger aber noch leicht, wodurch dieser zu Fall kam.
Glücklicherweise blieb es bei leichten Verletzungen und einer ambulanten Behandlung im Krankenhaus.
Weitere Ermittlungen werden durch das Verkehrskommissariat geführt.
Das Verkehrskommissariat ermittelt nach einem Unfall, der sich am Montag, 11. November, in der Zeit zwischen 18 und 19 Uhr in Witten ereignet hat. Gesucht werden eine bislang unbekannte Autofahrerin sowie weitere Zeugen.
Ein 20-jähriger Wittener befuhr mit seinem Fahrrad die Ardeystraße in Richtung Innenstadt. Nach aktuellem Stand beabsichtigte eine ihm entgegenkommende Autofahrerin in Höhe der Einmündung Ardeystraße/In der Mark, in letztere abzubiegen.
Der Wittener musste stark bremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei rutschte er jedoch über die nasse Fahrbahn und kollidierte schließlich mit dem Pkw.
Die Autofahrerin sei kurz ausgestiegen, hätte aber danach ihre Fahrt fortgesetzt und sei dem Wittener dabei über den Fuß gefahren.
Der Radfahrer zog sich Verletzungen zu, die im Krankenhaus ambulant behandelt wurden.
Die bislang unbekannte Frau wird wie folgt beschrieben: 29 bis 30 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 m groß, hellbraune, zum Zopf gebundene Haare, brauner Mantel, helle Jeans, braune Stiefel. Bei dem Auto soll es sich um einen schwarzen Audi aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis (EN) handeln.
Die Polizei bittet sowohl die Autofahrerin als auch weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 0234 909-5206 zu melden.
Heute Vormittag, gegen 10:12 Uhr, wurde die Feuerwehr Witten zu einem Wohnungsbrand am Seveckenhof alarmiert.
Die Berufsfeuerwehr und die Löscheinheit Mitte trafen nach kurzer Zeit ein, da sich der Brand inzwischen weiter entwickelt hatte, wurde die Löscheinheit Bommern ebenfalls alarmiert.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatte sich die Bewohnerin mit ihren zwei Kindern (ein und zwei Jahre alt) bereits aus der Wohnung gerettet und hielt sich in einer benachbarten Wohnung auf.
Die Wohnungstür zu ihrer vom Brand betroffenen Wohnung hatte sie richtigerweise geschlossen und der Feuerwehr den Schlüssel übergeben.
Ein Elektrogerät hatte Feuer gefangen und der Brand breitete sich schnell auf den Raum aus.
Die Feuerwehr ging, geschützt von Atemschutzgeräten, mit einem C-Rohr in die verrauchte Wohnung vor und löschte den Brand schnell.
Die Bewohnerin und ihre Kinder wurden vom Rettungsdienst versorgt und vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.
Die Wohnung ist für unbewohnbar erklärt worden.
Nach etwa einer Stunde war der Einsatz der 24 Feuerwehrkräfte beendet. (UGehrke)
Unbekannte Täter sind am Dienstagmorgen, 12. November, in ein Tankstellen-Gebäude an der Wittener Straße 71 in Witten eingebrochen. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
Nach Zeugenaussagen sollen gegen 4.05 Uhr drei dunkel gekleidete und „vermummte“ Männer in einem weißen Auto (vermutlich Mercedes oder BMW) vor das Gebäude gefahren sein und mit einem Gegenstand die Glastür eingeschlagen haben. Zwei seien dann in das Gebäude gegangen; der dritte wartete im Auto. Anschließend flüchtete das Trio.
Angaben zur Beute stehen bislang noch aus.
Das Wittener Regionalkommissariat ermittelt und bittet unter den Rufnummern 0234 909-8305 um Zeugenhinweise.
Nach mehrfachem Ladendiebstahl wurde gegen einen 29-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland Untersuchungshaft angeordnet.
Mitarbeiter eines Supermarktes an der Annenstraße 133 in Witten hatten den Mann am Samstagabend, 9. November, gegen 20.10 Uhr wiedererkannt, da er dort bereits in der Woche zuvor einen Diebstahl begangen hatte. Zudem hatte er in dem Supermarkt Hausverbot.
Bei der Kontrolle des mutmaßlichen Ladendiebes wurden in einem mitgeführten (und ebenfalls entwendeten) Rucksack Tabakwaren im Wert von mehreren Hundert Euro gefunden.
Einsatzkräfte nahmen den polizeibekannten Mann vorläufig fest. Am nächsten Tag wurde er dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.
Die Ermittlungen des Wittener Regionalkommissariats dauern an.
Zu einem Auffahrunfall mit drei Pkw ist es am Sonntagabend, 10. November, in Witten-Annen gekommen. Eine Person erlitt einen Schock.
Gegen 19 Uhr war ein 33-jähriger Autofahrer aus Witten auf der Dortmunder Straße in Fahrtrichtung Stockumer Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 99 fuhr er einem 25-jährigen Herdecker auf, der mit seinem Auto verkehrsbedingt an einer roten Ampel hielt. Durch den Aufprall wurde der Wagen des Herdeckers auf den vor ihm haltenden Pkw eines 24-jährigen Dortmunders geschoben.
Der 25-jährige Mann aus Herdecke erlitt einen Schock. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Während der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte Alkoholgeruch in der Atemluft des Witteners fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,9 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Einsatzkräfte schätzten den Gesamtschaden vor Ort auf rund 12.000 Euro.
- Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf
und der Kreispolizeibehörde Mettmann -
In den vergangenen Wochen hatte die Kreispolizeibehörde Mettmann über mehrere Autodiebstähle in Hilden und Ratingen berichtet, die alle nach der gleichen Tatbegehungsweise begangen worden waren: Demnach hatten bis dato unbekannte Täter Fahrzeuge von den Parkplätzen einer Fitnessstudiokette entwendet.
In der Serie der Autodiebstähle ist den Strafverfolgungsbehörden in dieser Woche nun ein entscheidender Ermittlungserfolg gelungen: Am Mittwoch (6. November 2024) sowie am Donnerstag (7. November 2024) konnten nach Observationsmaßnahmen durch Kräfte der Kreispolizeibehörde Mettmann in Bochum und Witten drei junge Männer im Alter von 19 bis 22 Jahren festgenommen werden.
Die Beschuldigten sind dringend verdächtig, Spinde in Umkleidekabinen einer Fitnessstudiokette gezielt aufgebrochen zu haben, um die darin abgelegten Fahrzeugschlüssel der Studiomitglieder zu entwenden. Anschließend sollen sie die dazugehörigen Autos von den jeweiligen Parkplätzen gestohlen haben – mit dem Ziel, diese weiterzuverkaufen. Insgesamt sollen die drei jungen Männer in unterschiedlicher Beteiligung an mindestens neun Taten beteiligt gewesen sein. Im Zuge der weiterhin andauernden Ermittlungen wird nun geprüft, ob dem Trio weitere Taten zugeordnet werden können.
Im Rahmen der Ermittlungen konnten zudem insgesamt 15 als gestohlen gemeldete Fahrzeuge in Wohngebieten unter anderem in Hilden und Ratingen aufgefunden und sichergestellt werden. Hier waren sie nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen von den Tatverdächtigen übergangsweise abgestellt worden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde gegen die Beschuldigten Haftbefehl erlassen. Sie befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen und die Auswertung der sichergestellten Beweismittel dauern weiterhin an.
Die Polizei sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich am Mittwoch, 6. November, gegen 14 Uhr in Witten ereignet hat.
Nach aktuellem Stand haben sich zwei Tatverdächtige, ein Mann und eine Frau, mit einem entwendeten Schlüsselbund Zugang zu einem Mehrfamilienhaus an der Voestenstraße verschafft.
Während der Mann im Treppenhaus wartete, befand sich die Frau gemeinsam mit einer 91-jährigen Bewohnerin in deren Wohnung. Als eine Zeugin den unbekannten Mann ansprach, verließ er das Haus; kurz darauf folgte auch die Frau.
Später stellte sich heraus, dass Geld aus der Wohnung der 91-jährigen Hausbewohnerin entwendet worden war.
Zuvor hatte die Seniorin nach dem Einkaufen in einem Supermarkt an der Wittener Straße ihre Schlüssel vermisst. Möglicherweise wurden ihr diese aus ihrer Handtasche, die sich auf dem Rollator befand, entwendet.
Die beiden Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:
Mann: etwa 30 Jahre alt, ca. 1,65 m groß, schlank, „indisches Aussehen“, Mittelscheitel, schwarze Kleidung, sprach Deutsch ohne Akzent.
Frau: etwa 45 Jahre alt, ca. 1,65 m groß, „europäisches Aussehen“, übergewichtig und ein „starkes Doppelkinn“, sprach gebrochenes Deutsch.
Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4105 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
Bereits zum 01. Oktober wechselte Kriminalrat Martin Zabek in den Ennepe-Ruhr-Kreis und wurde Direktionsleiter der Direktion Kriminalität. Damit tritt er die Nachfolge von Kriminaloberrat André Pieper an. Seine berufliche Laufbahn begann in der Polizeiinspektion Witten. Anschließend wurde er Teil der Fahndungsgruppe Staatsschutz beim Landeskriminalamt. Auch in weiteren Behördenprojektgruppen des LKA war er tätig und bevor er sein Studium für den höheren Dienst anfing, war er zuletzt Gruppenleiter. Nach Beendigung seines Studiums hat er seine erste Verwendung in der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis angetreten. „Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und sehe sie als eine wichtige Verantwortung, die ich mit dem Ziel übernehme, die Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung in der Region weiter zu stärken“, betont der 42-jährige Bochumer und Vater von drei Kindern.
Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Pressestelle Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227 E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de
Original-Content von: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis, übermittelt durch news aktuell
Zahlreiche besondere Einsätze bewältigte das Polizeipräsidium Dortmund an diesem langen Wochenende. Darunter zahlreiche Einsätze an Halloween (31.10.2024) und ein tödlicher Verkehrsunfall in der Nacht zu Sonntag (3.11.) auf der A44. Eine Übersicht:
3.11., 3.05 Uhr, Autobahnkreuz Dortmund/Witten bei Persebeck: Der 38-jährige Fahrer eines Fiats verlor im Autobahnkreuz in der Auffahrt Richtung Frankfurt aus unbekanntem Grund die Kontrolle, schlug in die Schutzplanke und stoppte 60 Meter weiter an einem Baum. Einsatzkräfte der Autobahnpolizei leisteten beim Fahrer und dem Beifahrer (35) Erste Hilfe. Die Türen der stark verformten Karosserie ließen sich jedoch nicht öffnen, was die Hilfe erschwerte. Ein Notarzt stellte wenig später den Tod des 38-Jährigen fest. Sein Gurt war nicht angelegt. Der Rettungsdienst transportierte den schwer verletzten Beifahrer in ein Krankenhaus. Im Auto lagen entleerte Alkoholflaschen. Ob der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand, ergibt eine Obduktion. Die Auffahrt zur A45 war bis 6.05 Uhr gesperrt. Die Polizei verständigte die Angehörigen, darunter zwei kleine Kinder.
2.11., 01.12 Uhr, Königswall: Kein Respekt vor dem Leben zeigte ein 22-jähriger Audi-Fahrer aus Duisburg auf dem Königswall in Dortmund. Bei erlaubten 30 km/h verfolgt den RS3 ein Streifenteam der Polizei mit bis zu 80 km/h. Der Audi wechselte immer wieder die Spuren und stoppte bei dem Rotlicht einer Ampel erst hinter der Haltelinie. Die Polizei kontrollierte den Fahrer und beschlagnahmte den Audi und den Führerschein des Fahrers. Bei den Ermittlungen gegen den 22-Jährigen geht es um ein verbotenes Rennen.
1.11., 18.45 Uhr, Bodelschwingh: Wie hilfreich eine Videoanlage für die Ermittlungen der Polizei sein kann, zeigte sich beim Einbruch eines zunächst unbekannten Mannes in eine Laube eines Gartenvereins an der Haberlandstraße. Der Laubenbesitzer informierte die Polizei kurz nach 20 Uhr über die Tat. Wenige Minuten später nahm die Polizei am Tatort einen Tatverdächtigen fest. Der 36-jährige Bochumer bewahrte die Beute (u.a. eine Uhr und ein Werkzeugkoffer) in Rucksäcken auf. Die Polizei übergab dem 61-jährigen Besitzer die Gegenstände. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Bochumer, der die Tat zunächst leugnete. Die Videoaufzeichnungen weisen die Tat jedoch eindeutig nach. Bei dem Einbruch beschädigte der Einbrecher die Laube. Der Eigentümer weiß nun, an wen er Schadensersatzansprüche richten kann.
1.11., 13.27 Uhr, Autobahn 1 bei Hagen: Nach einem VW Up fahndete ein Streifenteam der Autobahnpolizeiwache Hagen auf der A1 in Richtung Bremen. In einem Stau fiel der VW der Polizei auf – der Up-Fahrer startete durch und flüchtete durch den Stau. Der Fahrer des Streifenwagens holte den VW ein und wollte ihn herunterbremsen. Daraufhin rammte der noch unbekannte Fahrer den Streifenwagen und raste über die Abfahrt Hagen-Nord davon. Das Team der Autobahnpolizei holte ihn kurz darauf ein. Der 40-Jährige aus Gelsenkirchen stand unter dem Einfluss von Rauschgift. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer an einem Unfall auf der A1 beteiligt. Den Up hatte er unterschlagen. Sachschaden am Streifenwagen: 3000 Euro.
1.11., 04.06 Uhr, Husen: Lebensgefährliche Brandverletzungen erlitt ein 21-jähriger Dortmunder bei einem Verkehrsunfall auf der Wickeder Straße. Der Fahrer des Renaults – nach ersten Ermittlungen ein Dortmunder (20) – verlor die Kontrolle über das Auto und fuhr gegen einen Baum. Der Renault ging in Flammen auf. Er und zwei weitere Insassen (18, 21) konnten das Auto verlassen. Polizeibeamte aus Unna konnten den lebensgefährlich verletzten Beifahrer aus dem brennenden Auto befreien. Dabei erlitten sie Rauchgasverletzungen. Feuerwehr und Polizei suchten das Umfeld mit einer Drohne und einem auf die Personensuche spezialisierten Hund (Mantrailer) ab, da der Verdacht bestand, dass Insassen davongelaufen waren. Die Polizei ermittelt gegen den mutmaßlichen Fahrer. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, da ein Vortest den Konsum von Alkohol und Cannabis anzeigte. Der Rettungsdienst lieferte drei Insassen (18, 20, 21) in Krankenhäuser ein.
31.10., Lünen, Dortmund: Am Halloween-Abend waren Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 3 auch 2024 wieder verstärkt im Einsatz. Dass Halloween nicht eskalieren muss, bewiesen die 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Halloween-Party im Seepark in Lünen. Die für Familien mit Kindern durchgeführte Veranstaltung endete um 21 Uhr ohne Störungen. In Brambauer zündeten Jugendliche am Donnerstagabend vielfach Pyrotechnik an. Die Polizei löste gegen 18.45 Uhr eine Gruppe Jugendlicher auf (etwa 30 Personen). Um 20.40 Uhr zündeten Unbekannte im Espelweg zwei Mülltonnen an. Die Feuerwehr löschte die Brände. In Scharnhorst waren Polizei, Ordnungsamt und ein Sicherheitsdienst am Einkaufszentrum (EKS) im Einsatz. Dort sammelten sich um 20:45 Uhr bis zu 60 Jugendliche. Das EKS ist ein Privatgrundstück, das ab 21 Uhr in Abstimmung mit dem Sicherheitsdienst des Eigentümers geräumt wurde. Die Polizei überprüfte in Brambauer und Scharnhorst insgesamt 399 Personen und sprach 208 Platzverweise aus. In dem gemeinsamem Einsatz stellte das Ordnungsamt der Stadt Dortmund 108 pyrotechnische Gegenstände sicher. Polizei und Ordnungsamt stellten insgesamt sieben Strafanzeigen wegen unterschiedlicher Delikte. Die Dortmunder Polizei war an Halloween im gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Dabei ging es überwiegend um Pyrotechnik. So auch in Hörde, wo bis zu 60 Jugendliche wiederholt Böller von der Hörder Brücke warfen. Die Polizei sprach 48 Platzverweise aus und vernichtete 40 Böller. In Asseln und in der Gartenstadt gerieten zwei Party außer Kontrolle. Auch hier sprach die Polizei Platzverweise aus. Zur Party einer Jugendlichen in der Gartenstadt erschienen 80 nicht eingeladene Personen.
Bei einer Unfallflucht vom 30. Oktober im Wittener Stadtteil Annen ist ein dreijähriges Mädchen verletzt worden. Die Polizei sucht den beteiligten Autofahrer.
Gegen 6.45 Uhr war eine Wittenerin (30) mit ihrer Tochter (3) zu Fuß auf dem Gehweg der Herdecker Straße unterwegs. Nach bisherigem Kenntnisstand beabsichtigten die beiden, die Straße im Bereich Herdecker Straße/Eckardtstraße auf der dortigen Querungshilfe zu überqueren.
Als das Kind wenige Schritte vorauslief, wurde es von einem Auto erfasst, welches zeitgleich von links aus Richtung Annenstraße kam.
Durch den Aufprall stürzte das Kind zu Boden. Nach aktuellem Stand wurde es bei dem Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt.
Der Autofahrer, der mit einem dunkelblauen Kleinwagen mit Enneper Kennzeichen (Kennzeichenfragment EN-QP?) unterwegs war, bremste zwar nach dem Zusammenstoß, entfernte sich jedoch anschließend, ohne sich um das verletzte Mädchen und eine Unfallaufnahme zu kümmern.
Der unbekannte Pkw-Fahrer wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 bei der Polizei zu melden. Zudem suchen die Verkehrsermittler weitere Zeugen, die Angaben zu dem Unfall machen können.
Kürbisfratzen erleuchten die Nacht und furchterregende Gestalten ziehen durch die Straßen: Am 31. Oktober ist Halloween – die Polizei setzt auf starke Präsenz und ermahnt Fans des Gruselfests, sich an die Spielregeln zu halten.
Am Donnerstag heißt es „Süßes oder Saures“: Unzählige Geister, Monster und Zombies werden traditionell von Haus zu Haus ziehen und nach Süßigkeiten fragen. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen ist das Fest beliebt – aber auch viele Erwachsene sind mittlerweile auf den Straßen zu sehen.
Erfahrungsgemäß benehmen sich die meisten von ihnen gut. Leider nicht alle.
Wer Eier an Hausfassaden wirft, Blumen herausreißt, mit Farbe herumschmiert, Süßigkeiten klaut oder andere gar im Alkoholrausch angreift, begeht Straftaten – die von der Polizei konsequent verfolgt werden.
Um das gruselige Treiben polizeilich zu begleiten und Draufgänger von vornherein in ihre Schranken zu verweisen, setzt die Polizei in Bochum, Herne und Witten auf starke Präsenz mit uniformierten und zivilen Kräften. Für alle Bürgerinnen und Bürger gilt dabei wie immer: Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte nicht zögern, sich an den Polizeinotruf 110 zuwenden.
Fans des Gruselfestes werden ermahnt, sich an Recht und Gesetz zu halten – sonst gibt’s „Saures“ von der Polizei; sprich: Anzeigen.
Kürbisfratzen erleuchten die Nacht und furchterregende Gestalten ziehen durch die Straßen: Am 31. Oktober ist Halloween – die Polizei setzt auf starke Präsenz und ermahnt Fans des Gruselfests, sich an die Spielregeln zu halten.
Am Donnerstag heißt es „Süßes oder Saures“: Unzählige Geister, Monster und Zombies werden traditionell von Haus zu Haus ziehen und nach Süßigkeiten fragen. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen ist das Fest beliebt – aber auch viele Erwachsene sind mittlerweile auf den Straßen zu sehen.
Erfahrungsgemäß benehmen sich die meisten von ihnen gut. Leider nicht alle.
Wer Eier an Hausfassaden wirft, Blumen herausreißt, mit Farbe herumschmiert, Süßigkeiten klaut oder andere gar im Alkoholrausch angreift, begeht Straftaten – die von der Polizei konsequent verfolgt werden.
Um das gruselige Treiben polizeilich zu begleiten und Draufgänger von vornherein in ihre Schranken zu verweisen, setzt die Polizei in Bochum, Herne und Witten auf starke Präsenz mit uniformierten und zivilen Kräften. Für alle Bürgerinnen und Bürger gilt dabei wie immer: Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte nicht zögern, sich an den Polizeinotruf 110 zuwenden.
Fans des Gruselfestes werden ermahnt, sich an Recht und Gesetz zu halten – sonst gibt’s „Saures“ von der Polizei; sprich: Anzeigen.
Schwere Verletzungen erlitt ein 21-jähriger Dortmunder in der Nacht zu Samstag (26.10.2023) um 3:45 Uhr nach einem Streit auf dem Ostwall.
Auf dem Ostwall gerieten die Insassen eines VW und eines Mercedes nebeneinander fahrend bei geöffneten Fenstern zunächst verbal aneinander. Insassen des Mercedes stiegen an einer roten Ampel im Bereich Ostwall / Rosental aus dem Auto aus und sprachen einen 26-jährigen Golf-Fahrer aus Witten nun direkt an.
Der Wittener fühlte sich bedroht und setzte zurück. Dabei erfasste er einen 21-jähriger Dortmunder, der ebenfalls aus dem Mercedes ausgestiegen war und hinter dem Golf stand. Der 21-Jährige wurde zwischen dem Golf und dem hinter ihm stehenden Auto eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen.
Vermutlich als Reaktion darauf schlug ein weiterer 21-Jähriger aus dem Mercedes dem Golf-Fahrer ins Gesicht und verletzte ihn. Zu dem Geschehen hörte die Polizei mehrere Zeuginnen und Zeugen an. Die Aussagen der Beteiligten widersprechen sich teilweise. Bei ihnen handelt es sich um Personen aus der Raser- und Poserszene. Die weiteren Ermittlungen zu den Taten dauern an. Dabei geht es um einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und gefährliche Körperverletzung.
Der Rettungsdienst versorgte den schwerverletzten 21-Jährigen und lieferte ihn in ein Krankenhaus ein. Der 26-Jährige lehnte eine ärztliche Behandlung ab.
Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell
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