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Autor: Michael Ritzki

POL-E: Essen: Zivile Einsatzkräfte stellen zwei Männer nach mutmaßlichem Drogenhandel – Vorläufige Festnahme

Polizei Essen

Essen (ots)

45329 E.-Altenessen-Nord: Am Sonntagnachmittag (28. September) nahmen zivile Einsatzkräfte einen 30-jährigen Guineer sowie einen 41-jährigen Deutschen nach einem mutmaßlichen Handel mit Betäubungsmitteln an der Altenessener Straße fest. Eine anschließende Fahrzeug- sowie Wohnungsdurchsuchung führte zur Sicherstellung von Betäubungsmitteln und Bargeld.

Gegen 14:45 Uhr beobachteten die Einsatzkräfte einen Mann an der U-Bahnhaltestelle „Karlsplatz“ beim Verkauf von Betäubungsmitteln. Zuvor hatte er ein Wohnhaus an der Altenessener Straße verlassen, zu dem er nach dem Handel zurückkehrte. Kurze Zeit später verließ er das Haus erneut, diesmal zusammen mit einem weiteren Mann. Gemeinsam fuhren sie mit einem VW Golf zur Stankeitstraße, wo der erste Mann erneut an einer dortigen U-Bahnhaltestelle Betäubungsmittel verkaufte.
Die Käuferin wurde wenig später auf der Altenessener Straße kontrolliert und händigte fünf Bubbles mit Kokain aus.

Währenddessen fuhren die beiden Tatverdächtigen mit dem Fahrzeug erneut zur Haltestelle „Karlstraße“, wo es mutmaßlich zu einem weiteren Handel mit Betäubungsmitteln kam. Gegen 18:10 Uhr suchten sie kurzzeitig wieder das Wohnhaus auf der Altenessener Straße auf und setzten sich daraufhin wieder in den VW Golf.

Die zivilen Einsatzkräfte reagierten schnell, umstellten das Fahrzeug und nahmen die beiden Tatverdächtigen erfolgreich fest. Die beiden Männer wurden als ein 30-jähriger Guineer aus Essen und ein 41-jähriger Deutscher aus Witten identifiziert.

Bei einer Durchsuchung des Pkw fanden die Beamten ca. 6g Marihuana in Alufolie, 19 Bubbles mit Kokain (rund 9g brutto) sowie über 600 EUR Bargeld. Daraufhin durchsuchten die Kräfte die betroffene Wohnung in dem Haus an der Altenessener Straße. Insgesamt fanden die Beamten in der Wohnung, im Briefkasten sowie im Keller über 24g Kokain, etwa 24g Heroin und 70g Cannabis (jeweils brutto).

Die Betäubungsmittel sowie das Bargeld wurden sichergestellt. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wird nun wegen illegalen Handels mit einer nicht geringen Menge Betäubungsmittel ermittelt. /RB

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POL-BO: Heiße Phase für Bewerbungen zum Polizeistudium läuft – Polizei Bochum informiert

Polizei Bochum

POL-BO: Heiße Phase für Bewerbungen zum Polizeistudium läuft - Polizei Bochum informiert

Bochum, Herne, Witten (ots)

Der Countdown läuft: Noch bis Mittwoch, 8. Oktober 2025, können sich Interessierte mit Abitur oder voller Fachhochschulreife für das duale Studium bei der Polizei NRW bewerben. Studienstart ist am 1. September 2026.

Bewerben können sich außerdem Personen, die eine mindestens zweijährige Berufsausbildung mit anschließender dreijähriger Berufstätigkeit vorweisen können. Damit richtet sich das Angebot nicht nur an Schülerinnen und Schüler, sondern ebenso an Berufswechsler sowie Studienabbrecher, die sich jetzt noch online bewerben können.

Alle Infos zum Bewerbungsverfahren gibt es unter: https://www.genau-mein-fall.de/

Zudem gibt es die Gelegenheit, sich am kommenden Donnerstag persönlich über den Polizeiberuf im KundenCenter der Arbeitsagentur zu informieren.

Die Personalwerberin des Polizeipräsidiums Bochum, Nicole Schüttauf, beantwortet dort alle Fragen zum Bildungsgang „FOS Polizei“ und zum dualen Studium in den gehobenen Polizeivollzugsdienst mit den Schwerpunkten „Einsatz“ und „Ermittlungen“ (Kriminalpolizei).

Die Veranstaltung findet am 2. Oktober von 16.00 bis 17.30 Uhr im KundenCenter der Arbeitsagentur Bochum (Universitätsstraße 66, 44789 Bochum) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Interessierte können auch gern spontan vorbeischauen.

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Polizei Bochum
Marina Sablic
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POL-BO: Schwerpunktkontrollen in Witten: Polizei zieht Transporter mit 44 Mängeln aus dem Verkehr

Polizei Bochum

Witten (ots)

„Der Scheibenwischer funktioniert nicht mehr? Kein Problem, dann verbaut man einfach einen Kippschalter am Armaturenbrett, mit dem man den Wischer betätigen kann“ – dachte sich wohl der Halter eines Kleintransporters, den Einsatzkräfte der Polizei in Witten kontrollierten.

Das Problem: Abgesehen davon, dass der Wischer durch diese Eigenkonstruktion nur noch auf schnellster Stufe lief, blieb er beim Ausschalten mitten auf der Windschutzscheibe stehen. So ein Eingriff in die Elektronik führt zudem zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Und nicht nur das: Weiterhin hatte der Kleintransporter abgefahrene Reifen, defekte Leuchten, mehrere blinkende Kontrollleuchten, Ölverlust und vieles mehr – insgesamt 44 Mängel stellte ein unabhängiger Sachverständige bei der anschließenden Vorführung fest.

Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei am Montag, 29. September, in Witten den Verkehr und ahndeten zahlreiche Verstöße – von Geschwindigkeitsüberschreitungen über das Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel bis hin zum Verstoß gegen die Sicherungspflicht von Kindern. Vier Fahrzeugführer waren ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs.

Auch zukünftig wird die Direktion Verkehr regelmäßige Schwerpunkteinsätze in Witten, Bochum und Herne durchführen.

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Polizei Bochum
Mirella Turrek
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Tipps für die Laubentsorgung

Tipps für die Laubentsorgung

Die ersten Blätter fallen von den Bäumen, und der Sommer neigt sich dem Ende zu. Im Garten muss bald das erste Laub gerecht, müssen die Beete geräumt und die Sträucher geschnitten werden. Somit sorgt die Gartenarbeit im Herbst für viel Laub und Grünschnitt in der Biotonne. 

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BPOLD S: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wuppertal und der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart: Bundespolizei nimmt Schleuser fest

Bundespolizeidirektion Stuttgart

Nordrhein-Westfalen/ Baden-Württemberg (ots)

Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart (BPOLI KB Stuttgart) hat in den frühen Morgenstunden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal einen mutmaßlichen Schleuser und Beschaffer von gefälschten Dokumenten festgenommen und zeitgleich vier Wohnungen und zwei Geschäftsräume durchsucht.

Bei den Wohnungsdurchsuchungen in Nordrhein-Westfalen wurde ein 32-jähriger syrischer Staatsangehöriger als mutmaßlicher Organisator von Schleusungen und Beschaffer von gefälschten Identitätsdokumenten festgenommen. Der Schleuser besitzt eine befristete Aufenthaltsgestattung für Deutschland.

Seit Januar 2025 ermittelt die BPOLI KB Stuttgart im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bochum und später im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal gegen den 32-jährigen syrischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern und der Urkundenfälschung.

Zusätzlich in den Fokus der Ermittelnden rückten seine drei Brüder und eine weitere männliche Person, die unter anderem als Unterstützer, Organisatoren, Finanzdienstleister und Fahrzeugbeschaffer an den Schleusungen mitgewirkt haben sollen. Gegen diese vier Beschuldigten wurden jeweils Durchsuchungsbeschlüsse für ihre Meldeadressen in Nordrhein-Westfalen erwirkt.

Es handelt sich bei den Personen um insgesamt drei männliche syrische Staatsangehörige im Alter von 31, 29 und 26 Jahren. Alle Personen besitzen eine befristete Aufenthaltserlaubnis für Deutschland. Weiterhin konnte ein deutsch-irakischer Staatsangehöriger im Alter von 42 Jahren als mutmaßlicher Unterstützer der Schleuserhandlungen ermittelt werden.

Den insgesamt fünf Beschuldigten wird vorgeworfen, arbeitsteilig und einem gemeinsamen Tatplan folgend syrische Staatsangehörige, die über keine einreise- und aufenthaltslegitimierenden Dokumente verfügten, für eine Schleusung angeworben und nach Deutschland verbracht zu haben. Die Schleusungen sollen mit Hilfe von LKW über die türkisch-griechische Grenze Richtung Europa durchgeführt worden sein.
Weiterhin soll der 32-jährige festgenommene syrische Organisator den Geschleusten gegen Bezahlung gefälschte Identitätsdokumente verschafft haben, damit diese mittels eines Flugzeugs in Deutschland einreisen konnten. Nach mehrmonatigen Ermittlungen konnten die Tatverdächtigen schließlich identifiziert werden.

Die Wohnungsdurchsuchungen fanden in Mettmann, Bonn, Witten sowie in Sprockhövel in Nordrhein-Westfalen statt. Unter den festgestellten Beweismitteln befinden sich mehrere Mobiltelefone und Dokumente. Bei der Durchsuchung in Witten wurde zudem eine funktionsfähige halbautomatische Pistole aufgefunden.

Der Festgenommene wird heute dem Haftrichter am Amtsgericht Wuppertal vorgeführt.
Insgesamt waren rund 120 Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei im Einsatz.

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Staatsanwaltschaft Wuppertal
Pressestelle
OStA Baumert
Telefon: 02025 748-410

Bundespolizeidirektion Stuttgart
Pressestelle
Telefon: 07031 2128-1111
E-Mail: presse.stuttgart@polizei.bund.de

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FW-EN: Erstes überregionales Netzwerktreffen Strömungsrettung in Gevelsberg

Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.

FW-EN: Erstes überregionales Netzwerktreffen Strömungsrettung in Gevelsberg

Schwelm (ots)

In den Räumlichkeiten der Feuerwehr Gevelsberg fand am Mittwochabend das erste überregionale Netzwerktreffen Strömungsrettung statt. Insgesamt 23 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden aus Dortmund, Hattingen, Ennepetal, Gevelsberg, Hagen, Herdecke, Leverkusen, Wetter, Witten, der Kreisleitstelle Ennepe-Ruhr sowie den DLRG-Standorten Witten und Hattingen-Süd nahmen an der Veranstaltung teil.

Das Netzwerktreffen stand unter der Schirmherrschaft des Kreisfeuerwehrverbandes Ennepe-Ruhr-Kreis und der Kreisbrandmeisterei. Beide Institutionen unterstützen den großen Wunsch nach einem überregionalen Austausch in diesem noch jungen, aber hochspezialisierten Themenfeld.

Die Begrüßung und Moderation übernahmen der Leiter der Feuerwehr Gevelsberg und Vizepräsident des Kreisfeuerwehrverbandes, Falk Ramme, sowie Christian Hasenohr, Initiator des Netzwerktreffens und Leiter der Strömungsretter der Feuerwehr Gevelsberg.

Nach einer Vorstellungsrunde präsentierten die teilnehmenden Städte und Organisationen ihre jeweiligen Sachstände und Lösungsansätze. In einem offenen und kameradschaftlichen Austausch wurden unterschiedliche Erfahrungen und Herangehensweisen reflektiert. Gemeinsam legten die Teilnehmenden fest, wie das Netzwerk künftig arbeiten wird.

Einigkeit herrschte darüber, dass das Netzwerktreffen fortgeführt werden soll. Bis zum nächsten Treffen in Dortmund wollen die Beteiligten ihre Ressourcen, Leistungsmerkmale sowie Ausbildungs- und Fortbildungskonzepte bündeln. Geplant sind außerdem regelmäßige Einsatzberichte und im Jahr 2026 eine große gemeinsame Übung.

Hintergrund Strömungsrettung

Strömungsretter sind speziell ausgebildete Einsatzkräfte, die Personen aus fließenden Gewässern retten können. Durch den Klimawandel und die Zunahme von Starkregen- und Hochwasserereignissen wird diese Qualifikation immer wichtiger. Anders als bei klassischen Wasserrettungen erfordert der Einsatz in schnell fließenden Gewässern besondere Techniken, eine spezielle Schutzausrüstung und intensives Training. Strömungsretter arbeiten dabei oft im Team und sind in der Lage, unter schwierigen Bedingungen Menschen zu sichern, zu retten und technische Hilfe zu leisten.

Nach dem inhaltlichen Teil nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre Kontakte im kameradschaftlichen Austausch zu vertiefen. Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Gevelsberg für die Organisation sowie dem Kreisfeuerwehrverband für die Bereitstellung der Verpflegung.

Foto: Kreisfeuerwehrverband.

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Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.
Kreisverbands-Pressesprecher
Christian Arndt
Telefon: +49 (0)163 86 11 240
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FW Witten: Brand am Gebäude in Witten Rüdinghausen

Feuerwehr Witten

FW Witten: Brand am Gebäude in Witten Rüdinghausen

Witten (ots)

Gegen 19:44 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand am Gebäude in den Ortsteil Witten Rüdinghausen gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass Teile einer Terrassenüberdachung an einem Wohnhaus brannten. Die Feuerwehr leitete sofort mit 2 C-Rohren Löschmaßnahmen ein und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
Mit einer Wärmebildkamera wurde die Fassade kontrolliert und weitere Glutnester wurden abgelöscht. Gegen 20:30 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden und die Einsatzmaßnahmen konnten zurückgenommen werden.

Im Einsatz in Rüdinghausen war der Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Löscheinheiten Rüdinghausen und Schnee mit insgesamt 28 Einsatzkräften.

Die verwaiste Hauptwache wurde während des Einsatzes durch den Löscheinheit Mitte mit 17 Kräften besetzt.

Lagedienst

H.Szczepanski

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Feuerwehr Witten
Pressestelle
Telefon: 02302 9230
E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de
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POL-BO: Radfahrerin bei Verkehrsunfall verletzt – Polizei sucht flüchtigen E-Scooter-Fahrer

Polizei Bochum

Witten (ots)

Am Freitagabend, 19. September, kam es auf der Wittener Straße in Witten-Herbede zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 55-jährige Radfahrerin verletzt wurde. Der Unfallverursacher flüchtete mit seinem E-Scooter.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die Wittenerin gegen 19:25 Uhr den Radweg an der Wittener Straße in Fahrtrichtung Innenstadt. Aus dem Bereich der Zufahrt in Höhe der Hausnummer 35 bog ein bislang unbekannter E-Scooter-Fahrer unvermittelt auf den Radweg ein. Um eine Kollision zu vermeiden, musste die Radfahrerin ausweichen, stürzte und verletzte sich leicht. Der E-Scooter-Fahrer sprach die Verletzte kurz an, setzte dann aber seine Fahrt fort, ohne sich um sie zu kümmern.

Die Radfahrerin wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

So wird der unbekannte Fahrer beschrieben:

männlich, ca. 175 cm groß, schlanke Statur, dunkelblonde Haare, dunkelblonder Vollbart, ca. 30-35 Jahre alt. Er trug eine dunkle Jogginghose.

Bei dem E-Scooter soll es sich um ein dunkles Modell handeln.

Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Fahrer oder dem E-Scooter geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat unter der Telefonnummer 0234 / 909-5206 zu melden.

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Polizei Bochum
Pressestelle
Frank Lemanis
Telefon: 0234 909-1020
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Der Fabricius-Stein

Der Fabricius-Stein

In einem Tal unterhalb des Bommeraner Friedhofs floss früher der Bach „Deipenbecke“, der heute weitgehend verrohrt und im Kanalnetz verschwunden ist (siehe Bommeraner April 2020).

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POL-BO: Präventiv und repressiv – Polizeipräsidium Bochum sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Polizei Bochum

POL-BO: Präventiv und repressiv - Polizeipräsidium Bochum sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Bochum, Herne, Witten (ots)

Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sind zahlreiche Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Bochum jeden Tag auf den Straßen in Bochum, Herne und Witten unterwegs. Neben regelmäßigen Schwerpunktaktionen und repressiven Maßnahmen, die getroffen werden, sind die Polizistinnen und Polizisten der Direktion Verkehr auch präventiv in den drei Städten unterwegs – mit dem Ziel, auf die Gefahren des Straßenverkehrs aufmerksam zu machen und die Anzahl der Verkehrsunfälle zu reduzieren.

Auch am europaweiten „Tag ohne Verkehrstote“, der am Donnerstag, 18. September, stattfand, beteiligte sich das Polizeipräsidium Bochum mit verstärkten Kontrollen. Die Einsatzkräfte führten Geschwindigkeitsmessungen durch, prüften den Zustand der Fahrzeuge, kontrollierten die Gurtpflicht und ahndeten Rotlichtverstöße oder Telefonieren am Steuer. Insgesamt wurden 70 Maßnahmen getroffen.

Damit es gar nicht erst zu schweren Verkehrsunfällen mit Toten und Verletzten kommt, suchen die Teams der Verkehrsunfallprävention regelmäßig Kontakt zu den verschiedenen Zielgruppen und nehmen an gemeinsamen Aktionen mit Sicherheitspartnern teil.

In dieser Woche waren die Polizistinnen und Polizisten zum Beispiel auf der Verkehrssicherheitsmeile, die die Verkehrswacht Bochum in der Innenstadt veranstaltete, dabei. Hier lieferten sich die 4. Klassen verschiedener Grundschulen einen Wettbewerb rund um das Thema Verkehrssicherheit.

An die Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Fahranfänger richtet sich die landesweite Präventionsveranstaltung „Crash Kurs NRW“. In dieser Woche fand die Veranstaltung erstmals in der Christuskirche in der Bochumer Innenstadt statt. Rund 680 Auszubildende der Augusta-Kliniken, des St. Josef-Hospitals, der Christopherus-Werkstätten sowie Schülerinnen und Schüler der Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule nahmen daran teil. Die Jugendlichen waren sichtlich bewegt von den Schilderungen von Polizei, Feuerwehr, Notarzt und Notfallseelsorge, die über Einsätze berichten, bei denen junge Menschen bei Verkehrsunfällen im Bereich des Polizeipräsidiums Bochum tödlich verunglückt sind – weil sie zum Beispiel betrunken Auto gefahren sind oder sich ein Rennen geliefert hatten. Die Kenntnis der Örtlichkeiten und die unmittelbare Nähe zum Geschehen machte die jungen Erwachsenen umso betroffener.

Präventiv und repressiv – das Polizeipräsidium Bochum wird auch zukünftig das Ziel verfolgen, die Straßen in Bochum, Herne und Witten sicherer zu machen.

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Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
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POL-BO: Cyber-Trading Betrug – Statt Gewinn nur hohe Verluste

Polizei Bochum

Bochum, Herne, Witten (ots)

Der Cyber-Trading Betrug stellt derzeit eine ernsthafte Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher dar. Dies meint Handelsaktivitäten, die vollständig über das Internet oder digitale Plattformen abgewickelt werden. Innerhalb kürzester Zeit sind dazu beim Polizeipräsidium Bochum mehrere Fälle mit hohen finanziellen Schäden zur Anzeige gebracht worden. Insgesamt erreichten diese einen Schaden von über 1,26 Millionen Euro.

Drei herausragende Fälle werden im Weiteren dargestellt:

Ein 82-jähriger Bochumer wurde von Januar 2024 bis September 2025 durch eine gefälschte, lukrativ erscheinende Onlinewerbung zu einer Investition von 555.000 Euro gebracht.

Eine 71-jährige Bochumerin fiel im Juli 2025 auf einen gefälschten Medienbeitrag herein und investierte 280.000 Euro in vermeintliche Kryptowährungen.

Eine 56-jährige Wittenerin wurde über die Sozialen Medien in eine Investmentgruppe gelockt, in der sie persönlich mit falschen Investmentberatern in Kontakt trat. Diese betrogen die Frau mit falschen Aktien und sie verlor ca. 430.000 Euro.

So läuft die Betrugsmasche ab:

Die Täter nutzen professionell gestaltete Online-Anzeigen auf Social-Media-Plattformen, gefälschte Presseartikel oder auch Messengerdienste, um ihre späteren Opfer zu „ködern“. Fotos und Videos von bekannten Persönlichkeiten werden missbräuchlich verwendet, um dadurch Seriosität vorzutäuschen. Nach dem Klick auf einen Link registrieren sich die Opfer oft auf den gefälschten Plattformen, die den Eindruck echter Investmentunternehmen erwecken. Dort werden hohe Gewinnversprechen gemacht, um so das Vertrauen der späteren Opfer zu gewinnen.

Im nächsten Schritt erfolgt meist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt durch vermeintliche Anlageberater, die ein hohes Fachwissen vorspielen und anschließend mit emotionaler Manipulation das Vermögen der Opfer erbeuten. Oft werden auch Fernzugriffe, die die Geschädigten oft auch erlauben, auf Computer durchgeführt, um noch weitere Kontrolle über die Vermögenswerte zu erlangen. Sobald größere Summen „investiert“ wurden, werden angebliche Gebühren oder Steuern verlangt, die die Opfer oftmals bereitwillig zahlen, um vermeintliche Gewinne zu sichern. Hierbei wird natürlich auch mit der Angst der Opfer „gespielt“, dass das „Investment“ sonst verloren wäre.

Neuartige Taktiken:

In jüngster Zeit werden Opfer vermehrt in sogenannten Investment-Chat-Gruppen auf Messengerdiensten eingeladen oder einfach ohne Zustimmung zu angelegten Gruppen hinzugefügt. Diese Gruppen dienen dann dem Austausch über Anlagechancen, sind aber meist reine Betrugsplattformen. Hier ist es ratsam, diese Gruppen, welche auch oft mit Rufnummern aus dem Ausland eingerichtet werden, sofort zu verlassen.

Schutz- und Verhaltens-Tipps:

   -Investieren Sie nur in Produkte, deren Funktionsweise Sie 
verstehen.
   -Hinterfragen Sie hohe Renditeversprechen kritisch; garantierte 
Gewinne sind ein Warnsignal.
   -Holen Sie sich unabhängige Beratung bei bekannten Banken und 
Finanzinstituten.
   -Überprüfen Sie die Seriosität des Anbieters bei 
Verbraucherschutzorganisationen, dem Bundesanstalt für 
Finanzdienstleistungsaufsicht oder der Verbraucherzentralen.
   -Geben Sie persönliche Daten nur bei sicheren, offiziellen 
Kontaktwegen weiter.
   -Melden Sie verdächtige Aktivitäten umgehend bei der Polizei.
   -Lehnen Sie Zahlungen ins Ausland ab, wenn ihnen diese 
ungewöhnlich erscheinen.
   -Nehmen Sie sich Zeit bei Investmententscheidungen und lassen Sie 
sich nicht zu schnellen Entscheidungen drängen.
   -Seien Sie misstrauisch bei ungefragten Gruppeneinladungen in 
sozialen Medien.
   -Bei Verdacht auf Betrug: Erstatten Sie sofort Anzeige bei der 
Polizei.

Cyber-Trading Betrug wächst in der heutigen „Onlinewelt“ rapide und nutzt immer ausgefeiltere Methoden, um Menschen zu täuschen. Jeder Einzelne ist gefragt, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu melden. Nur durch vorsichtiges Verhalten und eine kritische Haltung können Sie sich selbst vor finanziellen Verlusten schützen.

Bleiben Sie wachsam und schützen Sie Ihr Vermögen! Und denken Sie auch immer daran: Bei einer Kontaktaufnahme im Internet können Sie nie sicher sein, mit wem Sie es gerade zu tun haben.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Marco Bischoff
Telefon: 0234 909-1021
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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POL-BO: Polizei für Bochum, Herne und Witten beteiligt sich am Tag ohne Verkehrstote

Polizei Bochum

Bochum, Herne, Witten (ots)

Neun Menschen haben 2024 in Bochum, Herne und Witten bei Verkehrsunfällen ihr Leben verloren – um auf die Gefahren des Straßenverkehrs aufmerksam zu machen, beteiligt sich das Polizeipräsidium Bochum am Donnerstag, 18. September, am „Tag ohne Verkehrstote“. Unter anderem wird vermehrt kontrolliert.

Die Regeln befolgen und Rücksicht auf andere nehmen: Die Grundlagen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sind denkbar einfach. Trotzdem kommt es auf den Straßen sowie auf den Fuß- und Radwegen in Bochum, Herne und Witten so gut wie täglich zu Unfällen.

Die Polizei appelliert daher:

   - Beachten Sie die Regeln der Straßenverkehrsordnung.
   - Halten Sie sich an die zulässige Höchstgeschwindigkeit.
   - Lassen Sie sich nicht ablenken - das Handy bleibt in der Tasche.
   - Fahren Sie nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.
   - Nehmen Sie Rücksicht auf andere Menschen.

Um das Ziel des europaweiten Aktionstages – einen Tag ohne Verkehrstote – zu erreichen, setzt die Polizei Bochum am 18. September auf verstärkte Kontrollen. Die Einsatzkräfte messen das Tempo, prüfen den Zustand der Fahrzeuge, kontrollieren die Gurtpflicht und achten auf alle, die mit dem Handy am Steuer sitzen. Verstöße werden konsequent geahndet.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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POL-BO: Öffentlichkeitsfahndung nach Ladendiebstahl: Wer kennt diesen Mann?

Polizei Bochum

Witten (ots)

Nach einem Diebstahl in einem Wittener Supermarkt veröffentlicht die Polizei mit richterlichem Beschluss Fotos einer Überwachungskamera und fragt: Wer kennt diesen Mann?

Die Bilder finden Sie hier: https://polizei.nrw/fahndung/180391. Sollte der Link ins Leere führen, hat sich die Fahndung erledigt.

Die Tat hat sich am 22. Februar 2025 (Samstag) in dem Supermarkt an der Annenstraße 133 ereignet. Ein unbekannter Mann befüllte seinen Rucksack mit diversen hochprozentigen Getränken und verließ das Geschäft, ohne zu bezahlen. Dabei wurde er von einer Überwachungskamera gefilmt.

Das Wittener Regionalkommissariat (KK 33) führt die Ermittlungen und erbittet Hinweise unter der Telefonnummer 02302 209-8310 (-4441 Kriminalwache).

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

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POL-ME: Korrekturmeldung zu: „Nächtlicher Hubschraubereinsatz: Polizei nimmt Einbrecher auf frischer Tat fest“ – 2509063

Polizei Mettmann

POL-ME: Korrekturmeldung zu: "Nächtlicher Hubschraubereinsatz: Polizei nimmt Einbrecher auf frischer Tat fest" - 2509063

Velbert (ots)

Wie die Kreispolizeibehörde Mettmann in einer Pressemitteilung berichtet hatte, wurden in der Nacht auf Sonntag, 14. September 2025, vier Einbrecher auf frischer Tat festgenommen (siehe die ots-Mitteilung 2509061 unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/6117149).

In der Pressemitteilung wurde berichtet, dass einer der Tatverdächtigen versucht hatte, zu fliehen. Hierbei wurde ein falsches Alter des Tatverdächtigen genannt:

Der Tatverdächtige, der sich bei der Festnahme widersetzte und durch den eingesetzten Diensthund leicht verletzt wurde, war ein 53-jähriger Rumäne aus Witten. Nach einer ambulanten Behandlung durch hinzugezogene Rettungskräfte wurde er vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache Mettmann gebracht.

Die weiteren Tatverdächtigen, zwei 17-jährige Rumänen, sowie ein 15-jähriger Rumäne aus Dortmund, der kriminalpolizeilich bereits erheblich in Erscheinung getreten ist, wurden ebenfalls vorläufig festgenommen.

Fragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
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