Unter dem Titel „Stimmenzauber im Advent“ präsentiert der Frauenchor „Harmonie Wetter“ am Samstag, 29. November, Musik von Klassik bis Pop, Lieder die das Publikum auf die kommende Adventszeit einstimmt.
Trotz umfangreicher Ermittlungen des Verkehrskommissariats konnte der genaue Ablauf eines Unfalls vom Mittwoch, 26. November, in Witten-Annen bislang nicht abschließend geklärt werden. Die Polizei bittet daher um Hinweise.
Über den Polizeinotruf meldeten Zeugen gegen 6 Uhr einen verunfallten VW Passat auf dem Wittener Bruch. Nach bisherigem Stand war das Fahrzeug mit niederländischen Kennzeichen zuvor in Richtung Dortmunder Straße unterwegs, als es in Höhe der Hausnummer 27 von der Fahrbahn abkam, zunächst mit mehreren Pfosten, dann mit einem Baum und schließlich mit einem geparkten Pkw kollidierte. Stark beschädigt kam das Auto auf der Fahrbahn zum Stehen.
Nach aktuellen Erkenntnissen sollen sich eine weibliche und eine männliche Person im Auto befunden haben, die nach dem Unfall zu Fuß von der Örtlichkeit flüchteten.
Im Zuge der Fahndung konnte eine beteiligte 27-jährige Wittenerin ermittelt werden, die noch am selben Morgen mit schweren Verletzungen im Krankenhaus erschien. Ob sie das Fahrzeug geführt hat oder Beifahrerin war, ist noch Gegenstand laufender Ermittlungen.
Zudem stellte sich bei der Überprüfung des Unfallfahrzeugs heraus, dass dieses als gestohlen gemeldet ist. Das Auto wurde sichergestellt.
Das Verkehrskommissariat bittet um weitere Zeugenhinweise: Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Angaben zum Auto bzw. zu den Insassen machen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0234 909-5206 entgegen.
Das im letzten Jahr beschädigte Zelt ist repariert, das Programm steht, es kann losgehen. Der Herbeder Glühweintreff öffnet am 29. November, und der Verein dahinter hat wie immer ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet.
Am 26. November kürzten zwei Frauen nach dem Ausstieg aus dem Zug am Bahnhof Witten-Annen Nord ihren Weg auf gefährliche Weise ab.
Gegen 7:50 Uhr führten Bundespolizisten eine Streife am Bahnhof durch. Dabei beobachteten sie, wie eine 31-jährige Deutsche und eine 41-jährige Ukrainerin aus der S5 (Hagen Hbf. – Dortmund Hbf.) stiegen und über einen gesperrten Grünstreifen der Deutschen Bahn gingen, um schnellstmöglich den nahegelegenen Bürgersteig zu erreichen.
Dabei betraten die Frauen das Gleisbett hinter der stehenden S-Bahn.
Die Einsatzkräfte sprachen die beiden Dortmunderinnen an und belehrten sie. Beide waren einsichtig und gaben die Tat zu. Die Beamten wiesen sie zudem auf die Gefahren beim Betreten der Gleise hin.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften die Frauen ihren Weg außerhalb der Gleise fortsetzen. Sie müssen sich nun wegen unbefugten Aufenthalts in den Gleisen verantworten.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, wie leichtsinnig und lebensgefährlich ein Aufenthalt im Gleisbereich ist. Moderne Züge sind heutzutage meist erst zu hören, wenn es bereits zu spät sein könnte. Zudem können diese nicht ausweichen. Tödliche Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen, wie zum Beispiel stromführenden Teilen, Masten und anderer Infrastruktur, aus. Durch den entstehenden Luftsog können bei durchfahrenden Zügen unmittelbar an der Bahnsteigkante befindliche Gegenstände in Bewegung geraten. Übertreten Sie die auf dem Boden markierte Sicherheitslinie erst dann, wenn der Zug hält.
Präventionshinweise gibt es u.a.im Internet unter: https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/sicher-auf-bahnanlagen#
Nachdem ein Mann im Juni ein Portemonnaie aus einem Auto in der Haßleyer Straße gestohlen hatte, tätigte er unrechtmäßige Abhebungen mit einer EC-Karte. Nun fahndet die Polizei öffentlich nach dem bislang unbekannten Mann und bittet um Hinweise.
Der Unbekannte war in der Nacht vom 12. auf den 13.06.2025 zu Fuß in der Haßleyer Straße unterwegs und schlug auf einem Parkplatz die Scheiben mehrerer Autos ein. Aus einem der betroffenen Wagen stahl er eine Geldbörse und begab sich anschließend nach Witten. Mit einer in der Geldbörse befindlichen EC-Karte tätigte er anschließend in einer Tankstelle an der Sprockhöveler Straße eine Bargeldabhebung einer zweistelligen Summe.
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Mannes. Aufnahmen des Tatverdächtigen finden Sie im Fahndungsportal: https://polizei.nrw/fahndung/187420.
Zeugen werden gebeten, Hinweise unter der Rufnummer 02331 986 2066 zu melden. (rst)
Mit umfangreichen Kontrollmaßnahmen beteiligte sich das Polizeipräsidium Bochum am Dienstag, 25. November, am landesweiten Fahndungs- und Kontrolltag. Dabei handelt es sich um eine grenz- und direktionsübergreifende Kontrollaktion zur Bekämpfung von Eigentumskriminalität und Hauptunfallursachen von Verkehrsunfällen.
In den Städten Bochum, Herne und Witten waren seit den frühen Morgenstunden zahlreiche Kräfte des Wachdienstes, der Kriminalpolizei, Verkehrspolizei und Einsatzhundertschaft im Einsatz.
Ziel der Maßnahmen war es, durch erhöhte Präsenz, umfassende Kontrollen sowie verdeckte Maßnahmen Erkenntnisse zu Straftaten zu gewinnen, Tatgelegenheiten zu verringern und den Fahndungs- sowie Kontrolldruck auf potenzielle Tätergruppen zu erhöhen. Gleichzeitig wurden Verstöße im Straßenverkehr konsequent geahndet.
An mehreren Kontrollstellen sowie durch mobile Streifen wurden insgesamt 422 Fahrzeuge und 447 Personen mit folgendem Ergebnis überprüft. Es wurde eine Strafanzeige wegen Eigentumskriminalität geschrieben. Zudem konnte ein Haftbefehl vollstreckt werden.
Darüber hinaus wurden Fahrzeuge auf Verkehrstauglichkeit und Fahrerinnen und Fahrer auf ihre Verkehrstüchtigkeit hin kontrolliert und gezielte Tempomessungen durchgeführt. Denn überhöhte Geschwindigkeit ist immer noch eine der Hauptunfallursachen im Straßenverkehr. Insgesamt haben die Beamtinnen und Beamten 223 Verkehrsordnungswidrigkeiten geahndet, sieben Fahrzeuge wurden wegen technischer oder sicherheitsrelevanter Mängel beanstandet. Darüber hinaus konnte im Rahmen der Kontrolle eine Waffe sichergestellt werden.
Die polizeilichen Ermittlungen, die Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse und deren Abgleich mit anderen Behörden im Land dauern an. Ziel ist es, Strukturen der Eigentumskriminalität besser zu erkennen und Tätergruppen frühzeitig zu identifizieren.
Auch künftig wird sich das Polizeipräsidium Bochum an landesweiten und regionalen Schwerpunkteinsätzen beteiligen, um durch konsequente Kontrollen und sichtbare Präsenz das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.
Einen runden Geburtstag kann der Bommeraner Weihnachtsmarkt vor dem Sportzentrum vom TuS am Bommerfelder Ring 113 feiern: Er findet in diesem Jahr zum 10. Mal statt.
Der Advent in Bommern wird schön. Und das liegt dann wohl an den Bommeranern selbst. Weil die für sich das Thema Adventskalender mal neu interpretieren.
Die gesamte Feuerwehr Sprockhövel wurde gegen 2 Uhr am Freitagmorgen zu einem Brandereignis an der Mittelstraße alarmiert. Es brannte in einem Möbellager eines Geschäftshauses. Angrenzende Wohnobjekte wurden durch die Feuerwehr evakuiert. Zwölf Personen, darunter ein Kind, wurden an der nahegelegenen Feuerwache in Haßlinghausen betreut. Alle Personen konnten durch das Ordnungsamt in Unterkünfte vermittelt werden bzw. fanden selbst über private Wege eine vorübergehende Bleibe. Verletzt wurde niemand.
Aufgrund der Rauchentwicklung wurde eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben: Gesundheitliche Beeinträchtigungen konnten nicht ausgeschlossen werden. Daher wurde geraten, sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume zu begeben und vorsorglich Fenster und Türen zu schließen sowie Klima- und Lüftungsanlagen abzuschalten.
Die Brandbekämpfung wurde mit einem massivem Kräfteeinsatz durchgeführt: Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz führten die Brandbekämpfung von innen sowie außen durch. Bei den Löschmaßnahmen kamen auch zwei Drehleitern zum Einsatz. Zur besseren Einschätzung wurde die Feuerwehr Witten mit einer Drohne angefordert, sodass sich aus der Luft ein Bild von der Brandstelle gemacht werden konnte.
Abgegebenes Löschwasser sorgte bei den kalten Temperaturen für Probleme und gefror auf der Straße. Daher rückte die Bauhofbereitschaft aus, um an der Einsatzstelle zu streuen.
Eine Baufachberaterin des THW Hattingen beurteilte vor Ort die Statik der Lagerhalle. Eine akute Einsturzgefahr der Dachkonstruktion wurde von dieser Stelle bestätigt, sodass eine weitere Brandbekämpfung nur noch von außen erfolgen konnte. Nach zweieinhalb Stunden war der Brand unter Kontrolle gebracht. Jedoch waren die Nachlöscharbeiten aufwendig, da Glutnester schwer zu erreichen waren. Unterstützt wurden die Nachlöscharbeiten von einem Bagger des THW Herne. Teile der Dachhaut wurden so eröffnet, um die Brandbekämpfung fortzuführen.
Die Mittelstraße und Gevelsberger Straße waren während des Einsatzes gesperrt. Erst um die Mittagszeit konnte die Mittelstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Es kam zu erheblichen Beeinträchtigungen im Berufsverkehr. Der ÖPNV konnte den ZOB in Haßlinghausen mit Einschränkungen anfahren.
Insgesamt waren in Summe über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, THW, Ordnungsamt und Energieversorger vor Ort. Der Grundschutz für das Sprockhöveler Stadtgebiet wurde zudem durch einen Löschzug, zusammengestellt aus Kräften der Feuerwehren aus Hattingen und Gevelsberg, sichergestellt.
Die Bürgermeisterin Fr. Noll, sowie die Leiterin des Geschäftsbereichs III der Stadt Sprockhövel, Fr. Görner, waren ebenfalls vor Ort, machten sich ein Bild von der Lage und unterstützten die Einsatzleitung aus behördlicher Sicht.
Gegen 14 Uhr war nach 12 Stunden der Einsatz der Feuerwehr beendet. Das Brandobjekt wurde an die Kriminalpolizei übergeben.
Rückfragen bitte an:
Pressestelle der Feuerwehr Sprockhövel Max Blasius Pressesprecher
Sparen, Gewinnen, Gutes tun – das ist das Motto von rund 5.000 Wittenern, die monatlich per Dauerauftrag an der gemeinnützigen Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen teilnehmen.
Nach einem Verkehrsunfall am Mittwoch, 19. November, im Wittener Stadtzentrum ist ein beteiligter Autofahrer geflüchtet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 17.10 Uhr fuhr eine 23-Jährige aus Witten nach aktuellem Stand mit ihrem Fahrrad auf der Breiten Straße in Richtung Gartenstraße. In Höhe des Karl-Marx-Platzes wurde sie von einem Autofahrer überholt und gestreift. Die Wittenerin stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Frau zu kümmern.
Bei dem gesuchten Fahrzeug handelt es sich um einen Kleinwagen der Marke Kia, wahrscheinlich silberfarben mit Wittener Kennzeichen.
Die Wittenerin kam in ein Krankenhaus, wo sie ambulant behandelt wurde.
Das Verkehrskommissariat bittet den gesuchten Mann sowie Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 zu melden.
Für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr waren am 17. November wieder zahlreiche Polizistinnen und Polizisten des Verkehrsdienstes mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei, der Polizei Essen und Ennepetal sowie der Stadt Bochum und des Zolls unterwegs und kontrollierten an mehreren Stellen im Bochumer Stadtgebiet den Fahrzeugverkehr.
Insgesamt hat die Polizei zwischen 8 und 14 Uhr 110 Verkehrsverstöße festgestellt und geahndet. Neben vermehrten Geschwindigkeitskontrollen standen auch der Güter- und Schwerlastverkehr im Fokus dieser Schwerpunktaktion. Im Laufe des Tages nahmen die Beamtinnen und Beamten zudem Fahrzeuge des gewerblichen Verkehrs genauer unter die Lupe.
Im Rahmen solcher Kontrollen wird zum Beispiel überprüft, ob die Fahrzeuge richtig beladen sind oder ob die Fahrer ihre Lenk- und Ruhezeiten einhalten. Aber nicht nur die Fahrer, sondern auch die Fahrzeuge selbst werden kontrolliert – beispielsweise die Bremsen oder auch die Reifenprofile. Technische Mängel wie diese stellen ein hohes Risiko im Straßenverkehr dar und zu schweren Unfällen führen. Auch zu viel oder falsch gesicherte Ladung kann gefährlich sein. Über den Tag verteilt wurde in 36 Fällen gegen das Fahrpersonalgesetz verstoßen: So wurden beispielsweise die Lenk- und Ruhezeiten nicht eingehalten. Außerdem stellten die Beamten an zwei Fahrzeugen technische Mängel festgestellt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Aktion waren Tempomessungen. Überhöhte Geschwindigkeit ist immer noch eine der Hauptunfallursachen im Straßenverkehr. Denn: Schon wenige Stundenkilometer können darüber entscheiden, ob ein Unfall „glimpflich“ ausgeht – oder schlimmstenfalls tödlich endet. In 67 Fällen waren die Fahrerinnen und Fahrer gestern zu schnell unterwegs.
Zusätzlich zu den genannten Verstößen mussten die Beamten zwei Strafanzeigen schreiben. Die Fahrer führten ihre Fahrzeuge unter dem Einfluss berauschender Mittel, ihnen wurde eine Blutprobe entnommen.
Eine Schwerpunktaktion wie diese ist eine von vielen Maßnahmen der Polizei, um für die Themen Geschwindigkeit, Ladungssicherung und Umsicht im Straßenverkehr zu sensibilisieren und sie noch mehr in den Fokus von uns allen zu rücken. Denn jeder Unfall ist ein Unfall zu viel. Deshalb führt die Polizei solche Schwerpunktaktionen in Bochum, Herne und Witten auch künftig fort.
Wenn am Samstag vor dem ersten Advent – 29. November – im und ums Sportzentrum vom TuS Bommern am Bommerfelder Ring 113 alles ein bisschen anders ist als normal, ist das völlig normal.
Gleich zweimal ist es Trickbetrügern am vergangenen Wochenende gelungen, Seniorinnen aus Bochum um ihr Erspartes zu bringen. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Der erste Fall ereignete sich am Freitag, 14. November, gegen 13.40 Uhr an der Straße „Bussmannsfeld“. Ein angeblicher Handwerker klingelte an der Haustür einer betagten Seniorin und gab vor, wegen eines Rohrbruchs die Wasseranschlüsse in der Wohnung der Frau überprüfen zu müssen. Während der Mann die Bochumerin unter einem Vorwand ins Badezimmer schickte, durchsuchte er die Wohnung nach Wertgegenständen. Anschließend entfernte er sich in Begleitung eines anderen Unbekannten von der Örtlichkeit. Erbeutet wurde nach aktuellem Stand die Geldbörse der Frau.
Der falsche Wasserwerker wird beschrieben als ca. 25-30 Jahre alt, mit dunklen Haaren, bekleidet mit einem bunten Pullover. Sein männlicher Begleiter soll ebenfalls 25-30 Jahre alt sein und einen grauen Pullover getragen haben.
Der zweite Fall ereignete sich am darauffolgenden Samstag, 15. November, im Bereich Alte Bahnhofstraße in Bochum-Langendreer. Eine 86-Jährige erhielt um kurz nach 10 Uhr einen Anruf, bei dem sich ein Mann als Bankmitarbeiter ausgab. Er informierte die Seniorin über Unregelmäßigkeiten auf ihrem Konto und gab vor, dieses bereits gesperrt zu haben. Zur weiteren Überprüfung müsse ein Bankmitarbeiter Bargeld und Schmuck der Seniorin abholen, um dies zu registrieren.
Als der vermeintliche Mitarbeiter dann zwischen 10.30 Uhr und 11 Uhr an der Haustür der Frau klingelte, händigte sie die geforderten Gegenstände aus.
Der Unbekannte wird beschrieben als 40-60 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, mit „mitteleuropäischem Erscheinungsbild“. Er sprach akzentfreies Deutsch und trug eine dunkle Jacke mit Streifen an den Ärmeln und eine dunkle Hose.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das ermittelnde Kriminalkommissariat 13 zu wenden unter 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache).
Die Polizei appelliert: Lassen Sie niemals unbekannte Personen in Ihre Wohnung. Wählen Sie im Zweifel den Polizeinotruf 110!
Mit Rat und Tat zur Seite stehen älteren Menschen auch die Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater der Polizei. 60 Ehrenamtliche sind in Bochum, Herne und Witten aktiv und beraten Interessierte u. a. zu den Themen Betrug, Trickdiebstahl und Einbruchschutz. Kontakt unter 0234 / 909 4055. Weitere Informationen unter: https://bochum.polizei.nrw/sicherheitsberatung-fuer-senioren
Man muss nicht immer alles sofort wegwerfen, was nicht mehr funktioniert. Die meisten Geräte kann man nämlich reparieren. Dieser Aufgabe widmet sich das Repair-Café Witten.
„Trotz aller Widrigkeiten sind wir zufrieden“, sagt Kyra Luttermann, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit beim Rassegeflügelzuchtverein Herbede (RGZV) und verweist damit auf die Vogelgrippe, die Verkehrssituation an, in und um die Meesmannstraße sowie das miese Wetter am Wochenende der Rassegeflügelschau des Vereins im Markus-Zentrum.
Unter dem Einfluss von Alkohol ist ein 39-jähriger Wittener am Donnerstag, 13. November, mit seinem Fahrrad gegen zwei geparkte Autos gefahren und geflüchtet. Er wurde dabei leicht verletzt.
Nach derzeitigem Stand fuhr der 39-jährige Radfahrer gegen 19 Uhr auf der Westfalenstraße in Richtung Innenstadt. In Höhe der Hausnummer 93 touchierte er einen am Fahrbahnrand geparkten Pkw, kam dadurch ins Schlingern und stürzte gegen ein weiteres geparktes Auto. Beide Fahrzeuge wurden dabei beschädigt.
Der Mann zog sich leichte Verletzungen zu, entfernte sich jedoch vom Unfallort. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete die Unfallflucht und fuhr dem Mann mit seinem Pkw hinterher. Als er ihn eingeholt hatte, hielt er den 39-Jährigen an und alarmierte die Polizei.
Im Rahmen der anschließenden Überprüfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Radfahrer augenscheinlich stark alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille.
Der Wittener wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Die weiteren Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an.
„Vereine pflanzen Zukunft“ – unter diesem Motto steht die neue Klimabäume-Aktion des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und der Internationalen Gartenausstellung 2027 Ruhrgebiet (IGA 2027), die im September gestartet ist.
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