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Autor: Michael Ritzki

POL-BO: Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2024 für Bochum, Herne und Witten

Polizei Bochum

Bochum, Herne, Witten (ots)

Bei der Pressekonferenz zur Verkehrsunfallstatistik 2024 am Montag, 17. März 2025, hat Polizeipräsidentin Christine Frücht gemeinsam mit Polizeidirektor Frank Nows, Leiter der Direktion Verkehr, die Zahlen der Polizeilichen Verkehrsunfallstatistik 2024 für die Städte Bochum, Herne und Witten bekanntgegeben.

Bereits seit vielen Jahren bewegen sich die Verkehrsunfallzahlen in Bochum, Herne und Witten auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. In Nordrhein-Westfalen gibt es keine Polizeibehörde, in der im vergangenen Jahr weniger Menschen verunglückt sind. Im Landesvergleich liegt das Polizeipräsidium Bochum somit auf dem ersten Platz von insgesamt 47 Polizeibehörden.

Insgesamt ist die Zahl der Verkehrsunfälle in 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 287 Unfälle gestiegen. Hierbei sind jedoch 33 Menschen weniger verletzt worden als im Jahr 2023.

Dennoch gibt es eine tragische Entwicklung in unserer Statistik: Im Vergleich zum Vorjahr haben fünf Menschen mehr ihr Leben bei Verkehrsunfällen verloren.

Ein Blick auf die Unfallopfer zeigt, dass insbesondere die meisten der tödlich und schwer verletzten Menschen zu den ungeschützten Gruppen des Straßenverkehrs gehören: Nämlich zu denen, die zu Fuß oder auf dem Zweirad unterwegs sind.

Genau hier setzt unsere neue Fachstrategie Verkehr an, die im Jahr 2024 gestartet ist: Unter dem Hashtag #LEBEN sind die Ziele der polizeilichen Sicherheitsarbeit zusammengefasst. Unter anderem gilt es schwere Unfälle zu reduzieren und den weniger geschützten Verkehrsteilnehmenden eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu ermöglichen.

„Das oberste Ziel wird auch im Jahr 2025 sein, die Anzahl der im Straßenverkehr verunglückten Menschen weiter zu reduzieren“, erläuterte Polizeidirektor Frank Nows, Leiter der Direktion Verkehr. Er betonte, „dass jeder Verletzte und jeder Tote einer zu viel ist“.

Polizeipräsidentin Christine Frücht richtete sich mit einem Appell an alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer: „Wir als Polizei werden weiter konsequent gegen regelwidriges Verhalten im Straßenverkehr vorgehen und unsere Bemühungen vorantreiben, unsere Straßen für alle sicherer zu machen. Doch auch Sie können Ihren Teil dazu beitragen: Bleiben Sie aufmerksam und nehmen Sie Rücksicht aufeinander. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass alle sicher ans Ziel kommen“, so Polizeipräsidentin Christine Frücht.

Die ausführlichen Daten zur Verkehrsunfallstatistik 2024 – für die gesamte Kreispolizeibehörde sowie heruntergebrochen auf die einzelnen Städte Bochum, Herne und Witten – finden Sie auf unserer Internetseite unter folgendem Link:

https://bochum.polizei.nrw/artikel/verkehrsunfallstatistik-2

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Polizei Bochum
Marina Sablic
Telefon: 0234 909-1026
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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FW-EN: Großbrand in leerstehendem Altenheim – Weitere Brandereignisse im Ortsteil Kirchende – Feuerwehr mit überörtlichen Kräften im Einsatz

Feuerwehr Herdecke

FW-EN: Großbrand in leerstehendem Altenheim - Weitere Brandereignisse im Ortsteil Kirchende - Feuerwehr mit überörtlichen Kräften im Einsatz

Herdecke (ots)

Zu einem Großbrand musste die Freiw. Feuerwehr Herdecke in der Nacht zu Sonntag ausrücken. Zunächst wurden brennende Altpapiercontainer am Westender Weg um 1:22 Uhr gemeldet. Drei Minuten später gingen mehrere Notrufe ein, dass das ehemalige Altenzentrum in der Straße Kirchender Dorfweg / Am Berge in sichtbarer Ausdehnung brennen soll.

Die Feuerwehr konzentrierte sich auf das brennende Altenheim. Die Anfahrt wurde über die Straße Am Berge durchgeführt. Hier brannte es im 2. Obergeschoss. Neben einem in voller Ausdehnung brennenden Wohnraum hatten sich die Flammen ebenso schon auf den hölzernen Dachstuhl des Objektes ausgebreitet. Über die Drehleiter wurde ein so genannter Fensterimpuls abgesetzt. Dieser sollte die Flammen auch im Hinblick einer Ausbreitung zurückdrängen. Die Feuerwehr verschaffte sich parallel gewaltsam Zugang zum Gebäude (der gewaltfreie Zugang über die Brandmeldeanlage funktionierte nicht). Danach wurde die Brandbekämpfung im Innenangriff fortgesetzt. Außergewöhnlich war, dass sich der Rauch bereits auf alle drei Etagen ausgebreitet hatte. Dies intensivierte die Arbeit der Feuerwehr sehr. Mit mehreren Hochleistungslüftern wurde das Objekt nach der Brandbekämpfung entraucht. Der Brandraum selbst hatte eine sehr hohe Temperatur und das Brandereignis war stark ausgeprägt. Die geschlossene Zimmertür des betroffenen Wohnraumes hat jedoch eine weitere Brandausbreitung verhindert.

In einem anderen Gebäudetrakt des Objektes wohnen noch mehrere Personen. Die Feuerwehr setzte auf diese Information eine hohe Priorität und erkundete mehrfach, ob diese Personen vom Brandereignis gefährdet oder betroffen waren. Da diese in einem anderen Brandabschnitt wohnen, war dies zum Glück nicht der Fall.

Der Einsatzleiter strukturierte das weitläufige Gelände in zwei Einsatzabschnitte (Nord und Süd Brandbekämpfung). Da auch überörtliche Kräfte alarmiert wurden, wurde ein Bereitstellungsraumführer mit einem Einsatzleitwagen eingerichtet. Gegen 2 Uhr konnte der Einsatzleiter „Feuer in Gewalt“ vermelden. Der Einsatzleitwagen 1 dokumentierte vor Ort den Einsatz und hielt die Kommunikation mit der Leitstelle und Feuerwache.

Im weiteren Verlauf der Nacht mussten im Dachbereich Glutnester freigelegt werden. Hier gingen mehrere mit Absturzsicherung ausgerüstete Feuerwehrangehörige unter Atemschutz auf das Dach um mit Motorsägen Glutnester freizulegen.

Insbesondere die Erstphase war durch einen dynamischen Prozess geprägt. Gerade in der Anfangsphase erreichten die Feuerwehr parallel Meldungen von weiteren brennenden Mülleimern und Containerbränden. Dies wurde durch die Feuerwehr Wetter (Ruhr) und durch ein freigezogenes Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Herdecke abgearbeitet. So mussten am Westender Weg vier Altpapiercontainer, die in voller Ausdehnung brannten, gelöscht werden. Ebenso mehrere brennende Müllboxen im Bereich der Grundschule Hugo Knauer. Dazu wurden Vandalismusschäden festgestellt.

Von 5:30 Uhr wurde die Einsatzstelle einer Brandwache übergeben. Diese kontrollierte mit einem Löschfahrzeug die Einsatzstelle. Gegen 8:32 Uhr wurde dann „Feuer aus“ und die Übergabe an die Polizei vermeldet. Diese hat noch in der Nacht intensiv die Ermittlungen aufgenommen.

Die Energieversorger Gas, Wasser und Strom erschienen an der Einsatzstelle und schalteten das Brandobjekt frei.

Bei dem Einsatz verletzte sich eine Einsatzkraft leicht. Sonst sind zum Glück keine Personenschäden bekannt. Ein externes Einsatzfahrzeug wurde leicht beschädigt.

Insgesamt waren drei Löschzüge im Einsatz. Für die Feuerwehr Herdecke wurde Stadtalarm ausgelöst. Neben den Wetteraner Kräften war auch eine Drehleiter der Feuerwehr Witten vor Ort. Die Wache war die ganze Nacht fest besetzt. Die Kollegen der Kreisfeuerwehrzentrale brachten noch in der Nacht neue Atemschutzgeräte zur Einsatzstelle.

Das Technische Hilfswerk erschien am frühen Morgen im Auftrag der Polizei um das Brandobjekt entsprechend zu sichern. Die Brandstelle wurde von der Polizei beschlagnahmt.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Herdecke
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Christian Arndt
Telefon: +49 (0)163 86 11 240
E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de
www.feuerwehr-herdecke.de

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POL-BO: Verkehrsunfallstatistik 2024: Einladung zur Pressekonferenz im Polizeipräsidium Bochum

Polizei Bochum

Bochum, Herne, Witten (ots)

Am kommenden Montag, 17. März 2025, wird im Polizeipräsidium Bochum die Jahresbilanz zur Verkehrsunfallentwicklung 2024 für die Städte Bochum, Herne und Witten vorgestellt.

Polizeipräsidentin Christine Frücht und der Leiter der Direktion Verkehr, Polizeidirektor Frank Nows, werden im Rahmen einer Pressekonferenz die Verkehrsunfallzahlen für das Jahr 2024 erläutern und bewerten. Zusätzlich werden Einblicke in die regionalen Entwicklungen der Städte Bochum, Herne und Witten gegeben und wichtige Aspekte der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit vorgestellt.

Wann: Montag, 17. März 2025, 12 Uhr

Wo: Polizeipräsidium Bochum, Uhlandstraße 35, Gebäude 1, 44791 Bochum

Interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Um eine telefonische oder schriftliche Anmeldung unter den Rufnummern 0234 909-1022 / -1026 oder unter pressestelle.bochum@polizei.nrw.de wird gebeten.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Gianna Isabella Kruck
Telefon: 0234 909-1022
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

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POL-BO: Weniger Straftaten, mehr aufgeklärte Fälle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 für Bochum, Herne und Witten

Polizei Bochum

POL-BO: Weniger Straftaten, mehr aufgeklärte Fälle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 für Bochum, Herne und Witten

Bochum, Herne, Witten (ots)

Weniger Straftaten, mehr aufgeklärte Fälle: „Ihre Polizei wird auch weiterhin alles dafür unternehmen, dass Bochum, Herne und Witten sicher und lebenswert bleiben“, sagte Polizeipräsidentin Christine Frücht auf der Pressekonferenz zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024.

Am Mittwoch, 12. März, wurden die Zahlen für die Städte Bochum, Herne und Witten im Polizeipräsidium an der Uhlandstraße vorgestellt. Positiv: Die Zahl der Straftaten ist zurückgegangen. Mit 51.151 Fällen hat das Polizeipräsidium Bochum eine Reduzierung um 4 Prozent zu verzeichnen – auf den nunmehr viert-niedrigsten Wert der vergangenen 30 Jahre.

Die Zahl an Gewalttaten ist im Bochumer Stadtgebiet gesunken, während in Herne und Witten ein leichter Anstieg zu verzeichnen ist. „Dem begegnen wir mit konsequenter Strafverfolgung und gezielten Präventionsmaßnahmen“, so Polizeipräsidentin Christine Frücht.

Dank intensiver Ermittlungsarbeit ist die Aufklärungsquote weiter gestiegen: 55 Prozent aller Straftaten wurden geklärt – das ist eine weitere Verbesserung zum Vorjahr. „Das haben wir auch den engagierten Bürgerinnen und Bürgern zu verdanken, die mit wachem Blick und Zivilcourage einen wichtigen Beitrag zum polizeilichen Erfolg leisten“, betont die Behördenleiterin.
Während Diebstahlsdelikte insgesamt zurückgegangen sind, gab es im Bereich des Wohnungseinbruchdiebstahls einen Anstieg von 14 Prozent auf 1.432 Fälle (inklusive Versuche). Dennoch liegt die Zahl der Wohnungseinbrüche weiterhin unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre.

Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist um 6 Prozentpunkte angestiegen. Da die Bekämpfung von Kinder- und Jugendpornografie ein strategischer Schwerpunkt ist, wurden durch intensive Ermittlungen mit hohem Personaleinsatz mehr Fälle ins polizeiliche Hellfeld gerückt.

Die erwartete Folge der Teillegalisierung von Cannabis seit dem 1. April 2024 zeigt sich in der Betäubungsmittelkriminalität: Die Zahl der Rauschgiftdelikte ist um 44 Prozent gesunken.

Neue Herausforderungen gibt es im Bereich der Betrugsdelikte: Während die Gesamtzahl zwar rückläufig ist, verursacht der Anlagebetrug im Internet (Cyber-Trading-Betrug) zunehmend gravierende Schäden für die Opfer.

Die ausführlichen Daten zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2024 – sowohl für das gesamte Polizeipräsidium als auch für die einzelnen Städte Bochum, Herne und Witten – finden Sie auf unserer Internetseite unter folgendem Link: https://url.nrw/BO-Kriminalstatistik

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Polizei Bochum
Mirella Turrek
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POL-BO: Wohnungsinhaberin (69) schlägt Einbrecherduo in die Flucht – Zeugen gesucht

Polizei Bochum

Witten (ots)

Zwei Männer sind am Montagabend, 10. März, in eine Wohnung in Witten eingebrochen – und trafen dort auf die Inhaberin. Das Duo flüchtete.

Gegen 19.25 Uhr verschafften sich zwei Unbekannte über eine Balkontür gewaltsam Zutritt in eine Wohnung im Bereich Am Ahnenplatz/Tannenberg. Im Schlafzimmer trafen die Einbrecher auf die Wohnungsinhaberin (69) und flüchteten.

Die Täter werden als männlich, etwa 20 bis 30 Jahre alt und schlank beschrieben. Beide seien dunkel gekleidet gewesen, einer habe eine Kopfbedeckung getragen.

Wer hat etwas beobachtet und kann helfen? Die Kriminalpolizei bittet unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.

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Gianna Isabella Kruck
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POL-BO: Wieder falsche Wasserwerker! Zwei Trickbetrüger bringen Hernerin (71) um ihren Schmuck

Polizei Bochum

Herne (ots)

Zwei falsche Wasserwerker haben eine Seniorin (71, aus Herne) am Freitag, 7. März, in Herne-Holsterhausen um ihren Schmuck gebracht. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 14.20 Uhr erschienen zwei unbekannte Männer im Bereich Detmolder Ring/Brackweder Straße an der Wohnungstür einer 71-Jährigen und gaben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke Herne aus. Die Seniorin ließ die Betrüger hinein. Während einer der Täter die Hernerin im Badezimmer unter einem Vorwand ablenkte, durchwühlte der andere die Räume nach Wertsachen. Das Duo entwendete eine Schmuckschatulle samt Schmuck und flüchtete in unbekannte Richtung.

Beide Männer seien nach Zeugenangaben etwa 25 bis 35 Jahre alt, 170 cm bis 180 cm groß, schlank und werden mit „südländischem Aussehen“ beschrieben. Sie haben kurze schwarze Haare und trugen Arbeiterkleidung mit einem unbekannten Emblem.

Wer hat etwas beobachtet und kann helfen? Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Hinweise.

Mit Rat und Tat zur Seite stehen älteren Menschen auch die Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater der Polizei. In Bochum, Herne und Witten sind 60 Ehrenamtliche aktiv und beraten Interessierte u. a. zu den Themen Betrug, Trickdiebstahl und Einbruchschutz. Kontakt unter: 0234 909-4055. Weitere Informationen unter: https://bochum.polizei.nrw/sicherheitsberatung-fuer-senioren.

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Polizei Bochum
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POL-BO: Das Polizeipräsidium Bochum gedenkt am 10.03.2025 der deportierten und ermordeten Sinti und Roma

Polizei Bochum

POL-BO: Das Polizeipräsidium Bochum gedenkt am 10.03.2025 der deportierten und ermordeten Sinti und Roma

Bochum, Herne, Witten (ots)

Am 10.03.1943 – also vor 82 Jahren – erfolgte vom ehemaligen „Nordbahnhof“ in Bochum aus die zentrale Deportation der Sinti und Roma aus Bochum und Umgebung. Das NS-Regime befahl zuvor durch Inkrafttreten des „Festsetzungserlass'“ am 17.10.1939 sämtliche Sintize und Romnja in kleinen Lagern förmlich zusammenzuferchen. Das Reichssicherheitshauptamt setzte damit die Vorbereitungen zur beabsichtigten Deportation aller Sintize und Romnja im Deutschen Reich um.

Im oben beschriebenen Festsetzungserlass heißt es unter anderem:

„Auf Anordnung des Reichsführers-SS und Chefs der Deutschen Polizei wird binnen kurzem im gesamten Reichsgebiet die Zigeunerfrage im Reichsmaßstab grundsätzlich geregelt. Ich ersuche daher, sofort folgende Maßnahmen einzuleiten […]“.

Die Betroffenen und deren Familien lebten in ständiger Angst – denn jederzeit konnte der Abtransport in ein Vernichtungslager erfolgen. Wöchentlich mussten sich die festgesetzten Personen bei den örtlichen Polizeibehörden, so unter anderem auch in Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Bochum, melden. Beruflichen Tätigkeiten durfte in hunderten von Fällen nicht mehr nachgegangen werden. Gleichzeitig wurden die Kinder vom Schulbetrieb ausgeschlossen. Es herrschten bewusst vom NS-Regime herbeigeführte Nahrungsmittelengpässe. Die menschen-unwürdigen Lebensumstände der Festsetzung waren haftähnlich und bedeuteten ein permanentes Todesurteil für deutsche Sinti und Roma.

„Tag der offenen Ausstellung“ am Internationalen Roma-Tag

Die Polizei Bochum hat sich intensiv mit der Rolle der Polizei im NS-Staat allgemein aber auch dem Tatbeitrag der Polizei Bochum im Speziellen auseinandergesetzt. Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist auch das Schicksal der Sinti und Roma im Einzugsgebiet der Behörde. Das Ergebnis wird seit März 2024 in einer Dauerausstellung im Polizeipräsidium präsentiert.

Für Dienstag, 8. April 2025, von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist ein „Tag der Offenen Ausstellung“ geplant.

Das Polizeipräsidium Bochum wird an diesem Tag die hauseigene Dauerausstellung für internen und externen Besuch öffnen. Hierbei soll an diesem besonderen Tag nicht nur der Opfer der Sinti und Roma zu Zeiten des Nationalsozialismus´ gedacht werden. Besuchenden soll ein Einblick gewährt werden, wie die Polizei im demokratischen Rechtsstaat die Lehren aus der eigenen Vergangenheit für die Gestaltung der Zukunft zieht. Gleichzeitig soll die Möglichkeit bestehen, mit Beamtinnen und Beamten in den Austausch gehen zu können.

Nutzen Sie die Möglichkeit und schauen Sie vorbei

Alle Mitarbeitenden des Polizeipräsidiums Bochum, Kolleginnen und Kollegen der Polizei NRW sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich die Inhalte der hiesigen Dauerausstellung am Internationalen Tag der Sinti und Roma, 8. April 2025, von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, anzuschauen.

Besuchende können gerne unter https://bochum.polizei.nrw/artikel/ausstellung-schlaglichter Ihren Besuch für den Tag verbindlich anmelden. Die Polizei Bochum behält sich vor, bei großem Andrang feste Zeitfenster für den Besuchsbeginn zuzuweisen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Leitungsstab
Telefon: 0234 909-1049
Leitungsstab.bochum@polizei.nrw.de
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POL-DO: Schwerer Verkehrsunfall mit zwei Verletzten am Kreuz Wuppertal-Nord

Polizei Dortmund

Dortmund (ots)

Lfd. Nr.: 0224

Am Freitagabend (7. März) gegen 20:30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 43 im Autobahnkreuz Wuppertal-Nord ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei wurde eine 22-jährige Frau aus Bremerhaven lebensgefährlich und ein 20-jähriger Mann aus Recklinghausen leicht verletzt.

Der Recklinghäuser fuhr von der A 43 auf die A 1 in Richtung Köln. Er wollte von dem Einfädelungsstreifen auf die Hauptfahrbahn wechseln. Dazu musste er seinen BMW am Ende des Einfädelungsstreifens verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Die nachfolgende 22-jährige Frau aus Bremerhaven fuhr mit ihrem VW Polo auf den BMW auf. Der dahinterfahrende 20-Jährige aus Witten fuhr mit einem VW Caddy auf den Polo der 22-Jährigen auf.

Bei dem Unfall wurde die Frau aus Bremerhaven lebensgefährlich und der 20-Jährige aus Recklinghausen leicht verletzt. Rettungswagen brachten beide Personen in umliegende Krankenhäuser.
Die Fahrzeuge aller Unfallbeteiligten mussten abgeschleppt werden.
Die Unfallaufnahme erfolgte durch ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei NRW.
Für die Dauer der Unfallaufnahme waren der rechte und mittlere Fahrstreifen der A 1 in Fahrtrichtung Köln gesperrt.

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Theresa Stritzke
Telefon: 0231/132-1026
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

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POL-BO: Scheibe eines Wettbüros mit Gullydeckel eingeschlagen – Polizei sucht Zeugen

Polizei Bochum

Witten (ots)

Unbekannte Täter haben die Scheibe eines Wettbüros in der Wittener Innenstadt mit einem Gullydeckel eingeschlagen. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Freitagmorgen, 7. März, gegen 6.15 Uhr verschafften sich bislang unbekannte Täter Zutritt zu einem Wettbüro an der Ruhrstraße 5, indem sie mit einem Gullydeckel die Scheibe der Eingangstür einschlugen. Dann durchsuchten sie die Räumlichkeiten und flüchteten anschließend mit ihrer Beute.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-8305 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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POL-BO: Falscher Wasserwerker in Bochum-Weitmar unterwegs: Polizei sucht Zeugen nach zwei Betrugsdelikten

Polizei Bochum

Bochum (ots)

Gleich zweimal hintereinander hat ein falscher Wasserwerker am Donnerstag, 6. März, in Bochum-Weitmar seine Masche abgezogen – zum Nachteil eines 91-Jährigen und einer 77-Jährigen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und warnt: Lassen Sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung!

Der erste Vorfall ereignete sich gegen 12.30 Uhr „Am Steinknapp“/Oppelner Straße. Ein Unbekannter klopfte an die Wohnungstür eines 91-jährigen Bochumers. Er gab sich als Wasserwerker aus und vermittelte, in die Wohnung zu müssen, um die dortigen Wasserleitungen zu kontrollieren. Während der Senior im Badezimmer das Wasser laufen lassen sollte, durchsuchte der Betrüger die Wohnung nach Wertsachen. Er stahl eine Geldkassette und flüchtete anschließend.

Der Täter wird als männlich und etwa 50 Jahre alt beschrieben. Er trug Handwerkerkleidung und einen Schlapphut.

Nicht weit vom ersten Tatort entfernt kam es gegen 12.50 Uhr im Bereich Wabenweg/Drohnenweg zu einem weiteren Trickbetrug. Auch hier klopfte ein Mann an die Tür und gab sich gegenüber der 77-jährigen Wohnungsinhaberin als Wasserwerker aus. Ebenfalls unter dem Vorwand, die Leitungen prüfen zu müssen, gelang er hinein. Während die Bochumerin im Badezimmer auf Aufforderung das Wasser laufen ließ, durchsuchte der Täter die restlichen Räume. Nach derzeitigem Stand flüchtete er ohne Beute.

Der Unbekannte konnte lediglich als männlich und mittleren Alters beschrieben werden.

Derzeit kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich in beiden Fällen um denselben Täter handelt.

Wer hat etwas beobachtet und kann helfen? Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Hinweise.

Mit Rat und Tat zur Seite stehen älteren Menschen auch die Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater der Polizei. In Bochum, Herne und Witten sind 60 Ehrenamtliche aktiv und beraten Interessierte u. a. zu den Themen Betrug, Trickdiebstahl und Einbruchschutz. Kontakt unter: 0234 909-4055. Weitere Informationen unter: https://bochum.polizei.nrw/sicherheitsberatung-fuer-senioren.

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POL-BO: Einladung: Pressekonferenz zur Polizeilichen Kriminalstatistik am 12. März im Polizeipräsidium Bochum

Polizei Bochum

Bochum, Herne, Witten (ots)

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024 für Bochum, Herne und Witten wird am Mittwoch, 12. März, im Polizeipräsidium Bochum vorgestellt. Es wird um Anmeldung gebeten.

Ralf Gromann, Leiter der Kriminalpolizei beim Polizeipräsidium Bochum, wird im Rahmen der Pressekonferenz die Kriminalitätsentwicklungen im Jahr 2024 erläutern und einordnen. Thematisiert werden auch die lokalen Zahlen in Bochum, Herne und Witten sowie wichtige Aspekte der Kriminalpräventionsarbeit.

   - Wann? Mittwoch, 12. März 2025, 14 Uhr
   - Wo? Polizeipräsidium Bochum, Uhlandstraße 35, Gebäude 1, 
     Haupteingang

Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Medienvertreterinnen und -vertreter.

Um eine telefonische oder schriftliche Anmeldung unter der Rufnummer 0234 909-1027 oder unter pressestelle.bochum@polizei.nrw.de wird gebeten.

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Polizei Bochum
Mirella Turrek
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BPOL NRW: Freund verhindert JVA – Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Witten (ots)

Am Mittwochmittag (5. März) überprüften Bundespolizisten im Wittener Hauptbahnhof einen Mann. Eine Staatsanwaltschaft ließ bereits nach diesem fahnden.

Gegen 12:30 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Hauptbahnhof Witten und kontrollierten dabei einen 32-Jährigen. Dieser wies sich mit seinem vorläufigen Personalausweis aus. Überprüfungen ergaben, dass die Staatsanwaltschaft nach dem Deutschen suchte.
Das Amtsgericht München hatte den Mann im Juli 2022 rechtskräftig, wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, zu einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen zu je 40,- Euro verurteilt.

Nun hatte die Staatsanwaltschaft die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe von zwei Tagen angeordnet. Nach seiner Festnahme verbrachten die Beamten den Gesuchten zur Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof Bochum. Dieser kontaktierte einen Bekannten, welcher sich bereit erklärte die fehlende Geldstrafe von 200,- Euro zu begleichen. Somit wurde die zweitägige Haftstrafe des Wohnungslosen verhindert.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Anne Rohde

Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 – 1011
Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

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POL-BO: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bochum und des Polizeipräsidiums Bochum – Schlag gegen Drogenkriminalität – Polizei nimmt vier Personen fest

Polizei Bochum

Bochum, Oberhausen (ots)

In den Abendstunden des 5. März kam es zu Zugriffsmaßnahmen durch Spezialeinsatzeinheiten in Witten und im Bereich der A42 Höhe Oberhausen. Dabei wurden vier Personen festgenommen und eine größere Menge an Betäubungsmitteln beschlagnahmt.

Die Staatsanwaltschaft Bochum führt in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Bochum seit längerer Zeit ein Ermittlungsverfahren wegen größerer Betäubungsmitteldelikte im organisierten Kriminalitätsbereich.

In diesem Zusammenhang erfolgten kurzfristig Zugriffsmaßnahmen an der Stockumer Straße und an der Kreisstraße in Witten. Hierfür wurden auch Spezialeinsatzeinheiten hinzugezogen.

Während der Einsatzplanung hatten sich zwei Personen mit einem Fahrzeug von einer der Örtlichkeiten entfernt. Die beiden Männer konnten dann aber im Bereich der A42 (Oberhausen) angehalten und widerstandslos festgenommen werden.

Im weiteren Verlauf nahmen die Einsatzkräfte zwei weitere Personen an den oben genannten Anschriften in Witten fest.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei Männer aus Albanien (28, 29, 50) und einen Mann (46) aus Portugal. Bei der Festnahme wurde der 50-Jährige leicht verletzt.

Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen wurden geschätzt mehr als 100 Kilogramm Haschisch und weitere Beweismittel beschlagnahmt.

Die Staatsanwaltschaft Bochum beantragte den Erlass von Haftbefehlen gegen die vier festgenommen Tatverdächtigen. Die Tatverdächtigen werden heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Polizei Bochum
Marco Bischoff
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POL-BO: Polizei führt Schwerpunktkontrollen an der Universitätsstraße durch

Polizei Bochum

Bochum (ots)

Für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr führt das Polizeipräsidium Bochum regelmäßig Schwerpunktkontrollen in Bochum, Herne und Witten durch – so auch am Dienstag, 4. März, im Bereich der Universitätsstraße in Bochum.

Ab 6 Uhr morgens kontrollierten Polizeibeamtinnen und -beamte der Direktion Verkehr zahlreiche Fahrzeuge und führten zudem Geschwindigkeitskontrollen durch.

115 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer waren zu schnell unterwegs. In drei Fällen wurden die Kontrollierten wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln aus dem Verkehr gezogen. Weiterhin schrieben die Beamtinnen und Beamten vier Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Auch zukünftig werden wir auf den Straßen in Bochum, Herne und Witten Schwerpunktkontrollen durchführen – denn jeder Unfall ist einer zu viel.

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Polizei Bochum
Mirella Turrek
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POL-EN: Herdecke: Geschwindigkeitsüberwachung auf Gederner Straße- 122 km/h bei erlaubten 70 km/h

Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis

Herdecke (ots)

Kräfte der Direktion Verkehr der Polizei des Ennepe-Ruhr-Kreises führten am 04.03.2025 eine Geschwindigkeitsüberwachung auf der Gederner Straße in Fahrtrichtung Witten durch. In der Zeit zwischen 14:30 Uhr und 16:10 Uhr gab es insgesamt 15 Verstöße im Verwarn- und Bußgeldbereich. Eine 35-Jährige aus Wetter war mit ihrem Pkw der Hyundai mit 122 km/h bei erlaubten 70 km/h unterwegs. Sie erwartet nun ein Bußgeld von 320 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.

Die Polizei macht in diesen Zusammenhang nochmal deutlich, dass Geschwindigkeit mit zu den Hauptunfallursachen gehört. Aus diesem Grund fahren sie mit angepasster Geschwindigkeit. So können schwere Unfälle verhindert werden und alle Verkehrsteilnehmenden kommen sicher ans Ziel.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

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