Am Dienstag, 21. Januar, ist eine Seniorin (87, aus Witten) bei einem Verkehrsunfall in Witten schwer verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 31-jährige Bochumerin mit ihrem Pkw gegen kurz vor 11 Uhr die Beethovenstraße in Witten in Fahrtrichtung Bahnhofstraße. Als die Frau von der Beethovenstraße nach links in die Breddestraße abbog, kam es aus bislang ungeklärter Ursache zur Kollision mit der Seniorin, die zu diesem Zeitpunkt fußläufig die Breddestraße überquerte.
Die schwer verletzte Seniorin wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
Junge Erwachsene, die eine schulische Ausbildung machen, sind beim Ennepe-Ruhr-Kreis an der richtigen Antragsadresse, wenn es um finanzielle Hilfe geht. Die Kreisverwaltung ist Ansprechpartner für das so genannte Schüler-BAföG.
Ein 84-jähriger Bochumer ist am Freitag, 17. Januar, Trickbetrügern zum Opfer gefallen und um sein Erspartes gebracht worden. Die Polizei warnt ausdrücklich: Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung!
Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Wilhelm-Raabe-Straße. Dort klingelte es gegen 10.55 Uhr an der Tür des Bochumers. Ein männlicher Unbekannter gab sich als Wasserwerker aus und vermittelte glaubhaft, in die Wohnung zu müssen, um die dortigen Wasserleitungen zu kontrollieren. Nachdem dem Mann Zugang gewährt wurde, lenkte er den Senior in einer der Räumlichkeiten ab, während ein mutmaßlicher Mittäter die restliche Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchte.
Nachdem der vermeintliche Handwerker die Wohnung wieder verlassen hatte, bemerkte der Senior, dass Bargeld und Gold entwendet worden waren.
Ersten Aussagen nach wird der falsche Wasserwerker beschrieben als ca. 35 Jahre alt, 176 cm – 178 cm groß, dickliche Statur. Er sprach akzentfreies Deutsch, war dunkel gekleidet, mit schwarzem Blouson, schwarzem Basecap und schwarzen Handschuhen.
Wer hat etwas beobachtet und kann helfen? Das ermittelnde Kriminalkommissariat 13 bittet unter der Rufnummer 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um sachdienliche Hinweise.
Die Polizei appelliert: Lassen Sie niemals unbekannte Personen in Ihre Wohnung. Wählen Sie im Zweifel den Polizeinotruf 110!
Mit Rat und Tat zur Seite stehen älteren Menschen auch die Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater der Polizei. 60 Ehrenamtliche sind in Bochum, Herne und Witten aktiv und beraten Interessierte u. a. zu den Themen Betrug, Trickdiebstahl und Einbruchschutz. Kontakt unter 0234 / 909 4055. Weitere Informationen unter: https://bochum.polizei.nrw/sicherheitsberatung-fuer-senioren.
Eine ausgelöste Brandmeldeanlage im Unicorn-Tower führte am gestrigen Samstag (18.01.) zunächst zur Alarmierung der hauptamtlichen Kräfte.
Als diese auf der Anfahrt über Feuerschein und Rauchentwicklung in der siebten Etage informiert wurden, alarmierte die Kreisleitstelle zusätzlich die freiwilligen Einheiten Mitte und Nord. Ergänzt wurden die Kräfte durch den Einsatzleitwagen ELW2 des EN-Kreises.
Vor Ort wurden als Erstmaßnahme zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in die Etage entsandt, in der die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.
Parallel machten sich weitere Einsatzkräfte unter Atemschutz zum Einsatz bereit. Die Wasserversorgung zum Gebäude wurde aufgebaut.
Nachdem aus der betroffenen Etage die erste Lagemeldung kam, war klar, dass umgehend ein Großaufgebot an Einsatzkräften im Turm eingesetzt werden muss.
Bei einer Firmenfeier gab es eine Verpuffung. Schnell ist das Feuer auf die Einrichtungsgegenstände übergegriffen. Fünf Mitarbeitende konnte sich in einen rauchfreien Bereich retten, ihnen war jedoch der Weg zum Treppenraum abgeschnitten. Im dichten Brandrauch, dargestellt durch mehrere Nebenmaschinen wurden noch vier weitere Mitarbeitende vermisst. Deren Rettung hatte höchste Priorität.
Da für solche Einsatzlagen eine Vielzahl von Personal und Material benötigt wird und eine Zuführung von außen über die Drehleiter nicht funktioniert, wurde zwei Etagen unter der betroffenen ein Depot für Einsatzkräfte und Material eingerichtet.
Da, wie es in jedem Aufzug zu lesen ist, dieser im Brandfall nicht zu benutzen ist, erfolgte die gesamte Logistik über den Treppenraum. Dies verlangte den Einsatzkräften Einiges ab da die Schutzausrüstung und das mitgeführte Material schnell 30 kg und mehr an zusätzlichem Gewicht bedeutet.
Aus der Depotetage wurden die Trupps nach und nach in den Brandbereich nachgefordert, um dort die vermissten Personen zu suchen und zu retten.
Außen wurde die Drehleiter in Stellung gebracht. Über diese erfolgte die Rettung der fünf Mitarbeiter aus dem gesicherten Raum.
Der gesamte Funkverkehr sowie die Lage vor Ort wurden im Einsatzleitwagen dokumentiert. Hier waren Kräfte der Sondereinsatzgruppe „Information & Kommunikation“ der Feuerwehr Witten sowie des Löschzuges Oberbredenscheid im Einsatz. Insbesondere zur Unterstützung der Einsatzleitung ist diese mobile Einsatzzentrale ein wichtiges Führungsmittel.
Als die Lage im Gebäude gerade geordnet schien, meldete ein Trupp unter Atemschutz einen Notfall. Dies zum Glück auch als vorgeplantes Szenario. Sofort wurde ein für solche Fälle bereitstehender Sicherheitstrupp zur Rettung der in Not befindlichen Einsatzkräfte eingesetzt. Diesem gelang es, den verunfallten Feuerwehrmann schnell und sicher aus dem Gefahrenbereich zu retten.
Danach wurde die Übung beendet. Es folgten umfangreiche Aufräumarbeiten, da Material und Fahrzeuge umgehend wieder einsatzbereit gemacht werden mussten.
Insbesondere hohe Gebäude und Hochhäuser bringen einige zusätzliche Besonderheiten für Einsatzkräfte mit sich. Für solche Fälle hat die Feuerwehr Hattingen ein Konzept zur Hochhausbrandbekämpfung erstellt. Die Umsetzbarkeit dieses Konzeptes sollte bei der Einsatzübung erprobt werden. Neben der Konzeptentwicklung stand im Vorfeld eine umfangreiche Ausarbeit der Übung an.
In der Nachbesprechung zeigte sich Tomas Stanke, Leiter der Feuerwehr Hattingen mit dem Ergebnis zufrieden. Das Übungsziel wurde erreicht und das Konzept auf Durchführbarkeit getestet. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse werden im Rahmen weiterer Übungen umgesetzt. Daher diente diese Übungslage als eine „Türöffner“, so Stanke. Ziel soll es sein, in einem Jahr eine weitere Großübung durchzuführen.
Sein abschließender Dank galt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften die sowohl bei der Übungsvorbereitung als auch der Durchführung mitgewirkt haben.
Während der Dauer der Übung wurde die Wache am Wildhagen durch Kräfte des Löschzuges Niederwenigern besetzt, um auch den Grundschutz im Stadtgebiet weiter aufrecht zu halten.
An der Einsatzübung vor Ort waren rd. 65 Einsatzkräfte beteiligt. Weitere 15 kamen zur Sicherstellung des Grundschutzes hinzu.
Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Simon Schaub/Jens Herkströter Feuerwehr Hattingen verwendet werden.
Am Samstagmorgen (18. Januar) kam es in einer S-Bahn in Richtung Dortmund zu Handgreiflichkeiten zwischen einem Pärchen. Bundespolizisten stellten die Streitlustigen und führten sie der Dienststelle zu. Dort versuchte der aggressive Mann einen der Beamten mittels eines Faustschlags anzugreifen, leistete Widerstand und äußerte Bedrohungen gegenüber den Polizisten.
Gegen 7:55 Uhr wurde das Bundespolizeirevier am Dortmunder Hauptbahnhof über eine körperliche Auseinandersetzung in der S5 (Witten – Dortmund) informiert. Auf dem Bahnsteig trafen die Einsatzkräfte auf eine 24-Jährige und einen 26-Jährigen, welche zuvor in eine Beziehungsstreitigkeit gerieten, die schließlich in einem wechselseitigen Handgemenge endete. Die Bundespolizisten nahmen die Deutschen (24, 26) zur Feststellung ihrer Identität mit in die Wachräume.
Vor Ort zeigte der Dortmunder sich äußerst aggressiv und beleidigte die Uniformierten. Anschließend ging er auf einen der Beamten zu und holte ihm gegenüber zum Faustschlag aus. Infolgedessen brachten die Einsatzkräfte den Aggressor zu Boden und fixierten ihn. Dabei sperrte er sich vehement, trat um sich und bedrohte die Polizeibeamten. Ein Atemalkoholtest ergab, dass der Beschuldigte mit 1,22 Promille alkoholisiert war.
Nach Rücksprache mit der zuständigen Kriminalwache nahmen die Bundespolizisten den 26-Jährigen, zur Verhinderung weiterer Straftaten, in Gewahrsam und führten ihn, nach der Durchführung der erkennungsdienstlichen Behandlung, dem Polizeigewahrsam in Dortmund zu.
Die Bundespolizisten leiteten gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Körperverletzung und Beleidigung ein. Die 24-jährige Dortmunderin wird sich ebenfalls wegen Körperverletzung verantworten müssen.
Nach dem bestätigten Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in einem Bestand von Wasserbüffeln im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland stehen die Zeichen auch beim Veterinäramt des Ennepe-Ruhr-Kreises sowie Tierhaltern zwischen Hattingen und Breckerfeld, Herdecke und Witten auf „größte Vorsicht“.
Polizeihauptkommissarin Katharina Rump schreibt Geschichte: Die 39-Jährige ist die erste Frau, die das Team der Kradgruppe im Polizeipräsidium Bochum verstärkt.
Seit März gehört sie zur Verkehrsdienstgruppe 2 und übernimmt mit ihren Kollegen wichtige Aufgaben in der Verkehrssicherheit. Dazu gehören unter anderem die Aufnahme von Verkehrsunfällen, die Ahndung von Verkehrsverstößen – wie das Missachten von Rotlicht zeigenden Ampeln oder die Nutzung des Handys am Steuer – sowie Sondereinsätze bei Demonstrationen und Fußballspielen.
„Es macht mir großen Spaß, dienstlich wieder auf dem Krad zu sitzen – und das bei Wind und Wetter“, erklärt Katharina Rump. Die Mutter von vier Kindern hat zwar privat kaum noch Zeit fürs Motorradfahren, doch beruflich genießt sie die Rückkehr auf den Sattel.
Die Kradgruppe ist auch im Winter auf den Straßen in Bochum, Herne und Witten unterwegs. Trotz der widrigen Bedingungen ist sie ein wichtiges Element der Verkehrssicherheit. Nur bei Schneefall oder Glatteis steigen die Beamtin und die Beamten auf Streifenwagen um.
Die Motorräder der Gruppe wiegen etwa 300 Kilogramm und erfordern ein hohes Maß an Geschick. Neue Mitglieder der Kradgruppe absolvieren deshalb einen speziellen Lehrgang, bei dem sie das langsame Fahren, Slalomfahren und weitere einsatztaktische Manöver erlernen.
Katharina Rump berichtet, dass sie als Motorradpolizistin von der Bevölkerung oft positiv wahrgenommen wird. „Es ist bemerkenswert, wie freundlich die Menschen reagieren, selbst wenn wir sie wegen eines Verstoßes anhalten“, erzählt sie.
Mit ihrer Arbeit möchte sie andere Frauen ermutigen, sich ebenfalls für diese anspruchsvolle und spannende Aufgabe zu bewerben. „In Nordrhein-Westfalen gibt es bereits viele Frauen in den Kradstaffeln. Ich hoffe, dass wir in Bochum bald mehr weibliche Unterstützung bekommen.“
Eine Bochumerin (37) und ihre Tochter (2) stürzten in einem Linienbus und zogen sich dabei leichte Verletzungen zu. Die Polizei ermittelt und sucht einen beteiligten Autofahrer sowie weitere Zeugen.
Der Bus der Linie 379 war am Dienstagnachmittag, 14. Januar, gegen 15.40 Uhr in Richtung „Ruhr Park“ unterwegs. Als der Busfahrer (37, aus Witten) an der Haltestelle „Langendreer S-Bahnhof“ anfuhr, wurde er nach Zeugenaussagen von einem Auto geschnitten, so dass er stark bremsen musste. Dadurch rutschten das zweijährige Mädchen und ihre Mutter von ihren Sitzen und zogen sich leichte Verletzungen zu.
Das Verkehrskommissariat ermittelt und bittet sowohl den beteiligten Autofahrer als auch weitere Zeugen, sich zu melden. Bei dem Auto soll es sich um einen weißen Pkw, möglicherweise ein VW Golf, handeln.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0234 909-5206 entgegen.
Mit dem Rauchen aufhören, weniger Alkohol trinken, endlich abnehmen und weniger Stress. Diese und weitere gute Vorsätze für 2025 haben sich viele Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis beim Jahreswechsel vorgenommen.
Anhaltender Schneefall hat in Bochum, Herne und Witten zu mehreren Verkehrsunfällen geführt.
Insgesamt 54 witterungsbedingte Unfälle haben sich zwischen Mittwochabend und Donnerstagnachmittag, 8. und 9. Januar, in den drei Städten ereignet.
In Bochum zählte die Polizei 34 Unfälle, drei Personen erlitten dabei leichte Verletzungen; darunter ein Radfahrer, der am Morgen im Bereich der Straße „In der Grume“ aufgrund glatter Straßenverhältnisse die Kontrolle verlor und mit einem Poller kollidierte.
In Herne ereigneten sich acht Unfälle, nach aktuellem Stand wurde niemand verletzt, es blieb bei Sachschäden.
In Witten gab es zwölf Unfälle, ein Autofahrer wurde leicht verletzt, als er mit einem geparkten Auto zusammenstieß.
Aufgrund der anhaltende Kälte rät die Polizei weiterhin dazu, vorsichtig zu fahren und damit sich und andere zu schützen.
Der Ennepe-Ruhr-Kreis und die neun Städte sind der Informations- und Bioabfall-Kampagne #wirfuerbio beigetreten. Ziel ist es, die Qualität des Bioabfalls zu steigern und hierzu Störstoffe – insbesondere Plastik – aus den Biotonnen fernzuhalten.
Die Polizei sucht Zeugen eines Balkonbrandes in Witten-Mitte. Dort stand in der Silvesternacht, 31. Dezember, aufgrund von Signalmunition ein Balkon in Flammen.
An der Bahnhofstraße 48 nahm eine 59-jährige Anwohnerin gegen 21.15 Uhr einen lauten Knall wahr und stellte wenig später fest, dass ihr Balkon brannte. Gemeinsam mit ihrem Sohn (25, aus Witten), der zu Besuch war, versuchte sie das Feuer mit eigenen Mitteln zu löschen, was nicht gelang. Kurze Zeit später traf die Feuerwehr ein und löschte den Brand.
Die anwesenden Personen wurden aufgrund des Verdachtes einer Rauchgasintoxikation von einer Rettungswagenbesatzung in ein Krankenhaus gebracht.
Erste Ermittlungen können nicht ausschließen, dass die Signalmunition mutwillig auf den Balkon geschossen wurde. Täterhinweise liegen nicht vor.
Trotz intensiver Ermittlungen ist das Brandgeschehen noch nicht geklärt. Wer hat etwas Verdächtiges beobachten können? Das zuständige Kriminalkommissariat bittet unter den Rufnummern 0234 909-8305 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
Polizeibeamte haben am Wochenende (3. bis 5. Januar) drei verbotene Autorennen in Witten beendet. Dabei stellten sie drei Führerscheine sowie drei Fahrzeuge sicher.
Am Wochenende bestreiften Zivilkräfte verstärkt den Bereich der Dortmunder Straße. Dabei fiel den Beamten am Freitagabend gegen 21.45 Uhr ein Autofahrer auf, der mehrmals mit deutlich aufheulendem Motor stark beschleunigte und mit überhöhter Geschwindigkeit innerorts fuhr. Der 20-jährige Fahrer aus Witten wurde angehalten. Die Beamten stellten seinen Führerschein und das Fahrzeug sicher.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag beobachteten die Zivilkräfte dann gegen 0.10 Uhr zwei Autofahrer, die sich in einer Rotlichtphase vor einer Ampel bei geöffneten Seitenscheiben unterhielten. Als diese auf Grün umsprang, beschleunigten die Fahrer stark und überschritten die Geschwindigkeit innerorts deutlich. Einer der beiden Fahrer, ein 20-Jähriger aus Witten, wurde gestoppt, sein Führerschein und sein Auto wurden sichergestellt.
Schließlich fielen Sonntagnacht gegen 22 Uhr noch vier weitere Fahrzeuge auf, die mit aufheulendem Motor ebenfalls die Geschwindigkeit innerorts sowie anschließend auf der Autobahn 448 überschritten und teilweise durch rücksichtsloses Überholen Dritte gefährdeten. Den Beamten gelang es, einen der Autofahrer (20, aus Hagen) anzuhalten; sie stellten den Führerschein sowie das Fahrzeug sicher.
Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei Bochum geht konsequent gegen gefährliche Verkehrsverstöße vor und sorgt damit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
Heute Morgen, gegen 10:23 Uhr, wurde die Feuerwehr Witten zu einem Brand im Gebäude in die Rauhe Egge alarmiert.
Nach wenigen Minuten meldete die Löscheinheit Buchholz, als ersteintreffende Löscheinheit, eine Rauchentwicklung aus dem Bereich des Daches eines Wohngebäudes. Auch die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und die Löscheinheit Herbede trafen zeitnah ein.
Es handelte sich um einen Dachstuhlbrand in voller Ausdehnung. Ein Innenangriff war zu dem Zeitpunkt bereits nicht mehr möglich, so dass sich die Löschmaßnahmen auf einen Außenangriff über 2 Drehleitern und einem zusätzlichen C-Rohr beschränkten. Die Löschmaßnahmen zeigten schnell Wirkung, ein Übergreifen auf das Nachbargebäude konnte verhindert werden.
Die Bewohner des Hauses konnten das Gebäude noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte unverletzt verlassen. Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar.
Zum jetzigen Zeitpunkt befinden sich ca. 46 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Der Grundschutz im Stadtgebiet wird durch die Löscheinheit Mitte und Bommern sichergestellt. (D. Berndt)
„Legst du bitte das Handy weg?“ – in vielen Familien ein Klassiker am Esstisch. Oft befürchten Eltern, dass ihre Kinder quasi am Handy oder Tablet kleben und in soziale Medien abtauchen.
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