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POL-BO: Die Polizei im KundenCenter der Arbeitsagentur Bochum

Polizei Bochum

POL-BO: Die Polizei im KundenCenter der Arbeitsagentur Bochum

Bochum, Herne, Witten (ots)

Wer ins Team 110 kommen und sich bei der Polizei bewerben möchte, der sollte sich beeilen, denn die Bewerbungsfristen rücken näher!

Bis zum 8. Oktober können sich Interessierte noch für das duale Studium bei der Polizei NRW bewerben, das am 1. September 2025 beginnt. Hier ist ein studierfähiger Schulabschluss (Abitur oder volles Fachabitur) notwendig. Diese Möglichkeit haben aber auch alle, die eine mindestens zweijährige Berufsausbildung mit anschließender dreijähriger Berufstätigkeit vorweisen können.

Mit einem Realschulabschluss zur Polizei? Gar kein Problem! Denn die Fachoberschule Polizei bietet einen neuen Weg, mit einem mittleren Bildungsabschluss zur Polizei zu kommen. Auch hier läuft der Countdown, denn bis zum 30. November kann man sich für das Auswahlverfahren anmelden.

Für alle Fragen zum Ablauf des Bewerbungs- und Auswahlverfahrens oder rund um den Polizeiberuf gibt es wieder die Möglichkeit, sich im KundenCenter der Arbeitsagentur zu informieren. Unsere Personalwerberin Nicole Schüttauf ist vor Ort und freut sich auf persönliche Gespräche.

Wann: Donnerstag, 5. September, um 14.30 Uhr

Wo: KundenCenter der Arbeitsagentur Bochum, Universitätsstraße 66, 44789 Bochum

Infos: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/bochum/polizei-nrw

Fragen an die Personalwerber des Polizeipräsidiums Bochum können selbstverständlich auch außerhalb der Veranstaltung telefonisch unter 0234 909-8000 oder per E-Mail unter personalwerbung.bochum@polizei.nrw.de gerichtet werden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Marina Sablic
Telefon: 0234 909-1026
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

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POL-BO: Herzlich Willkommen im Team 110!

Polizei Bochum

POL-BO: Herzlich Willkommen im Team 110!

Bochum, Herne, Witten (ots)

Die Polizei in Bochum, Herne und Witten bekommt Verstärkung: Ab sofort versehen 124 neue Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie vier Verwaltungsbeamte ihren Dienst beim Polizeipräsidium Bochum.

Polizeipräsidentin Christine Frücht begrüßte die Neuen zusammen mit ihren Führungskräften am 2. September feierlich auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei und stimmte sie auf ihre künftigen Aufgaben im Team 110 ein.

Unter den „neuen“ Kolleginnen und Kollegen sind insgesamt 77 frisch ernannte Kommissarinnen und Kommissare, die jüngst ihr duales Studium abgeschlossen und bei der feierlichen Begrüßung ihren Diensteid leisteten. Die anderen Beamtinnen und Beamten sind bereits länger bei der Polizei und wechselten aus anderen Behörden zum Polizeipräsidium Bochum.

76 der neuen Kolleginnen und Kollegen verstärken ab sofort den Wach- und Wechseldienst und sind dort für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger präsent – 45 von ihnen kommen nach Bochum, 20 nach Herne und elf nach Witten.

19 Beamtinnen und Beamte versehen ihren Dienst künftig bei der Hundertschaft der Bereitschaftspolizei, 5 bei der Landesreiterstaffel, 22 bei der hiesigen Kriminalpolizei, einer bei der Verkehrspolizei und die vier Verwaltungsbeamten in der Direktion Zentrale Aufgaben (Verwaltung).

Wir wünschen allen einen guten Start in ihren Direktionen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

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POL-BO: Ein schwerverletzter Autofahrer (34) und rund 22.000 Euro Sachschaden nach Alleinunfall in Witten

Polizei Bochum

Witten (ots)

Bei einem Alleinunfall in Witten am Sonntag, 1. September, ist ein 34-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden.

Gegen 12.30 Uhr fuhr der 34-jährige Bochumer mit seinem Pkw von der A 43 an der Anschlussstelle Witten-Heven ab und beabsichtigte nach rechts auf die Seestraße abzubiegen. Hierzu wartete er als erstes Fahrzeug an der dortigen roten Ampel. Als die Ampel grün wurde, fuhr der 34-Jährige zunächst nicht los. Nach Zeugenangaben habe der Bochumer erst auf das Hupen anderer Pkw reagiert und dann „Vollgas“ gegeben. Hierbei verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr frontal gegen eine Leitplanke. Durch den Aufprall löste sich die Motorhaube vom Auto, flog über die Böschung und beschädigte einen geparkten Pkw.

Der 34-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Polizeibeamte sperrten die Seestraße im Bereich der Unfallstelle für die Dauer der Unfallaufnahme. Zur Bergung des Fahrzeugs musste die Leitplanke an zwei Stellen abgetrennt werden.

Einsatzkräfte schätzten den Schaden vor Ort auf insgesamt etwa 22.000 Euro.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Derzeit kann auch ein medizinischer Notfall nicht ausgeschlossen werden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Gianna Isabella Kruck
Telefon: 0234 909-1022
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

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FW Witten: Elektrofahrzeug durchstieß Leitplanke

Feuerwehr Witten

Witten (ots)

Die Berufsfeuerwehr wurde um 12:30 Uhr, zu einem Verkehrsunfall auf der Seestraße alarmiert.
Die Meldung war, zwei eingeklemmte Personen in einem PKW.
Vor Ort war bereits die Polizei und konnte eine Person aus dem Fahrzeug befreien.
Die Person war nicht eingeklemmt.
Den Brandschutz für das Elektrofahrzeug, stellte die Löscheinheit Herbede.
Die Kräfte der Berufsfeuerwehr gingen auf die Suche nach einer weiteren Person, da der Fahrer berichtete, seine Frau sei mit im Fahrzeug.
Parallel suchte auch die Polizei die vermisste Frau und konnte Sie im weiteren Verlauf telefonisch erreichen.
Die Frau war nicht mit im Fahrzeug und war wohlauf.
Der Fahrer wurde Verletzt in ein Krankenhaus transportiert.
Insgesamt waren ca. 30 Einsatzkräfte vor Ort und der Einsatz dauerte ca. zwei Stunde.

Daniel Trampisch

Einsatzführungsdienst

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Witten
Pressestelle
Telefon: 02302 9230
E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de
http://www.witten.de/

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FW Witten: Kellerbrand in Vormholz

Feuerwehr Witten

Witten (ots)

Die Feuerwehr wurde am späten Abend, um 21:53 Uhr zu einem Kellerbrand alarmiert.
Auf der Anfahrt informierte die Kreisleitstelle die anrückenden Kräfte der Berufsfeuerwehr über das ungefähre Schadensausmaß.
Die Löscheinheit Herbede, als ersteintreffende Einheit, bekämpfte beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr bereits den Kellerbrand.
Alle Bewohner des Hauses konnten sich selbständig aus dem Gebäude retten.
Eine Bewohnerin wurde durch den Rettungsdienst versorgt, musste aber nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.

Sieben Waschmaschinen waren von dem Brand betroffen.
Die Berufsfeuerwehr wurde durch die Kräfte der Löscheinheiten Herbede und Hölzer
unterstützt, sowie von einem Rettungswagen.
Weiteres wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützt durch die Polizei und den Stadtwerken.
Insgesamt waren ca. 70 Einsatzkräfte aller Einheiten vor Ort.
Der Einsatz dauerte ungefähr drei Stunden.

Daniel Trampisch

Einsatzführungsdienst

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Witten
Pressestelle
Telefon: 02302 9230
E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de
http://www.witten.de/

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POL-DO: A45 – 49-jähriger Motorradfahrer kommt bei Auffahrunfall innerhalb einer 7-köpfigen Motorradgruppe ums Leben

Polizei Dortmund

Dortmund (ots)

Lfd. Nr.: 0806

Auf der A45, zwischen dem Autobahnkreuz Hagen und der Anschlussstelle Schwerte-Ergste kam es heute (01.09.2024) um 16:36 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall.

Innerhalb einer Gruppe von sieben Motorradfahrern kam es zu einem Auffahrunfall, wodurch insgesamt drei von ihnen stürzten. Ein 49-jähriger Mann aus Witten kam hierbei ums Leben. Ein 49-jähriger Kradfahrer aus Essen erlitt leichte Verletzungen. Der dritte Beteiligte (männlich, 45 Jahre aus Essen) blieb unverletzt.

Die anderen Motorradfahrer der Gruppe wurden durch Notfallseelsorger der FW Hagen betreut.

Der genaue Unfallhergang ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Der Unfallort wurde durch das spezialisierte Verkehrsunfallaufnahme Team digital vermessen. Die A45 in Fahrtrichtung Dortmund musste daher in diesem Bereich gesperrt werden. Mit einer Aufhebung der Sperrung ist in Kürze zu rechnen (Stand: 01.09.2024, 19:45 Uhr).

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Kay-Christopher Becker
Telefon: 0231/132-1031
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

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FW-EN: Heimatfestzug 2024

Feuerwehr Schwelm

FW-EN: Heimatfestzug 2024

Schwelm (ots)

Trotz des heißen Wetters melden Feuerwehr und Rotes Kreuz aus der gemeinsamen Einsatzleitung einen Heimatfestumzug ohne hohes Einsatzaufkommen oder schwere Zwischenfälle. Seit 11:00 Uhr am Sonntag (01.09.2024) war eine Technische Einsatzleitung im Dienst, um mehr als 100 Einsatzkräfte zu koordinieren und für die Sicherheit in der Stadt zu sorgen.

Der Sanitätsdienst des Roten Kreuzes unter Leitung von Markus Wienert musste 14-mal Hilfe leisten, 2 Personen mussten in ein Krankenhaus transportiert werden. Zu weiteren berichtenswerten Vorfällen kam es im Verlauf des Heimatfestumzuges nicht und es gab auch keine weiteren Einsätze im Feuerwehrbereich. An der Strecke des Festzuges sorgten die Kräfte der Feuerwehr für Erfrischung und kühlten die Festzugteilnehmer mit Löschwasser ab.

Gesamteinsatzleiter Markus Kosch dankte am Abend gemeinsam mit Bürgermeister Stephan Langhard den Einsatzkräften für Ihr Engagement, dass die Sicherheit während des Tages gewährt. Beide freuten sich, dass der Tag ohne viele Einsätze beendet werden konnte und ein Beitrag für ein schönes und sicheres Heimatfest geleistet wurde.

Besonderer Dank gilt der Feuerwehr Witten, die mit ihrer Spezialeinheit für Informations- u. Kommunikationstechnik sowie dem Einsatzleitwagen 2 des Ennepe-Ruhr-Kreises die Kräfte in Schwelm unterstützte.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Schwelm
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02336 916800
E-Mail: feuerwehr@schwelm.de
www.feuerwehr-schwelm.de

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POL-BO: Fahrgast in Linienbus gestürzt – Polizei sucht Zeugen

Polizei Bochum

Witten (ots)

Das Verkehrskommissariat sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitagmorgen (30. August) in Witten ereignet hat.

Ein Linienbus befuhr um 7.52 Uhr auf der Pferdebachstraße die dortige Rechtsabbiegerspur in Richtung Ardeystraße, als plötzlich ein Kleinkraftrad ebenfalls von der Geradeaus- auf die Rechtsabbiegerspur wechselte.

Um einen Zusammenprall zu verhindern, führte der Busfahrer (58, aus Oberhausen) eine Gefahrenbremsung durch. Hierbei stürzte ein weiblicher Fahrgast (45, aus Witten) im Bus zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu.

Der Fahrer des Kleinkraftrades entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Das Verkehrskommissariat bittet nun den Fahrer des Kleinkraftrades sowie Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Leitstelle
Marc-André Landsiedel
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

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POL-BO: Nach Raub in Witten-Annen: Polizei sucht nach drei Tätern und Zeugen

Polizei Bochum

Witten (ots)

Nach einem Raubdelikt am frühen Donnerstagmorgen, 29. August, in Witten-Annen fahndet die Polizei nach drei jungen Männern. Es werden Zeugen gesucht.

Gegen 3.30 Uhr war ein 39-jähriger Wittener zu Fuß auf der Dortmunder Straße unterwegs. In Höhe einer dortigen Netto-Filiale kamen ihm drei Unbekannte entgegen und fragten ihn nach Zigaretten. Plötzlich riss eine Person dem Wittener seinen Rucksack von der Schulter, durchwühlte diesen und entwendete eine Musikbox. Das Trio flüchtete anschließend in Richtung Goethestraße.

Der 39-Jährige blieb unverletzt.

Nach Zeugenangaben seien die Täter männlich und zwischen 16 und 20 Jahre alt. Einer der Männer habe einen Oberlippen- und Kinnbart getragen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-8305 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Gianna Isabella Kruck
Telefon: 0234 909-1022
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

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FW-BO: Schwimmer entdecken PKW in der Ruhr – Abendlicher Feuerwehreinsatz in Stiepel

Feuerwehr Bochum

FW-BO: Schwimmer entdecken PKW in der Ruhr - Abendlicher Feuerwehreinsatz in Stiepel

Bochum (ots)

Ein Versunkener PKW sorgte am Mittwochabend für den Einsatz von Feuerwehr und der DLRG an den Ruhrwiesen in Bochum Stiepel. Feuerwehrtaucher aus Witten kamen zum Einsatz um das Fahrzeug zu bergen.

Am Mittwochabend gegen 19:20 Uhr entdeckten Schwimmer einen versunkenen PKW in der Ruhr zwischen der Ruhrbrücke Kemnader Straße und der Straße „An der Alten Fähre“ und alarmierten daraufhin Polizei und Feuerwehr. Als die ersten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Stiepel sowie der Feuerwachen Weitmar und Innenstadt an der Einsatzstelle eintrafen, konnten auch diese die Umrisse eines versunkenen PKWs, nur wenige Meter vom Ufer entfernt, feststellen. Die ebenfalls alarmierten Feuerwehrtaucher der Feuerwehr Witten übernahmen die Erkundung des Fahrzeuges und konnten glücklicherweise sehr schnell feststellen, dass sich keine Personen mehr in dem Fahrzeug befanden und der Wagen augenscheinlich schon eine längere Zeit unter Wasser lag.

Um das Fahrzeug aus dem Flussbett zu bergen, wurde durch einen Feuerwehrtaucher eine Schlinge am Wagen befestigt, der anschließend mit dem Kran eines Abschleppwagens aus dem Wasser gehoben wurde. Durch ein Boot der DLRG wurde die Wasseroberfläche rund um die Einsatzstelle auf eine Ölverschmutzung kontrolliert, glücklicherweise konnte keine Verunreinigung festgestellt werden. Zu den Umständen, wie das Fahrzeug in die Ruh gelangte, hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum vor Ort, die durch die Taucher der Feuerwehr Witten sowie die DLRG unterstützt wurden. Um 21:15 Uhr war der Einsatz beendet.

Rückfragen bitte an:

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Bochum
Pressestelle
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: 0234 9254-978
Verfasser: Simon Heußen
http://notfallinfo-bochum.de

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POL-BI: Täter lassen beschädigtes Fluchtfahrzeug zurück

Polizei Bielefeld

Bielefeld (ots)

SI / Bielefeld / Hillegossen – Die Polizei Bielefeld bittet um Hinweise zu einem Raub auf dem Parkplatz eines Möbelhauses an der Bielitzer Straße, der sich in der Nacht auf Dienstag ereignet haben soll.

Ein 29-jähriger Mann aus Witten, bei Arnsberg, meldete sich am Dienstabend bei der Polizei und gab an, soeben Opfer eines Raubes geworden zu sein. Er befand sich zu diesem Zeitpunkt an der Schneidemühlerstraße, wo die Täter das Fluchtfahrzeug abgestellt und zu Fuß weitergeflüchtet seien.

Die Beamten trafen auf den 29-Jährigen, der neben einem beschädigten schwarzen Mercedes AMG E63 mit französischen Kennzeichen stand.

Der Mann berichtete den Beamten, dass er sich gegen 20:35 Uhr auf dem Parkplatz an seinem BMW aufgehalten hatte, als Unbekannte den AMG auf den Parkplatz lenkten und mit erhöhter Geschwindigkeit zu ihm fuhren.

Vor ihm stoppte das Auto und vier maskierte Männer stiegen aus. Sie hatten schwarze Pistolen bei sich und forderten ihn auf die Fahrzeugschlüssel herauszugeben. Einer von ihnen öffnete anschließend das Fahrzeug und nahm einen Laptop der Marke Asus sowie einen Umschlag mit Bargeld an sich.

Dann flüchteten die Täter mit dem Mercedes, touchierten allerdings eine Bordsteinkante auf dem Gelände des Parkplatzes. Somit endete die Fahrt schon nach wenigen Metern und das Quartett musste die Flucht zu Fuß fortsetzen. Laut einer Zeugin liefen sie in die Straße Tackeloh.

Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug bei der Polizei Gütersloh als unterschlagen angezeigt worden war. Bei dem Unfall wurden alle vier Felgen beschädigt und einer der Reifen wies einen Platten auf. Die Beamten stellten den Wagen sicher.

Die Täter waren zwischen 1,75 Meter und 1,80 Meter groß, trugen Sturmhauben und schwarze Kleidung und sprachen mit arabischem Akzent.

Weitere Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen zu der Tat oder zu dem schwarzen Mercedes an das Kriminalkommissariat 13 zu wenden. Sollten Sie verdächtige Personen oder den Wagen im Vorfeld gesehen haben werden Sie gebeten, die Informationen unter der 0521/545-0 mitzuteilen.

Rückfragen von Journalisten bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

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POL-HA: #LEBEN – Polizei Hagen führt während Aktionswoche integrativen Kontrolltag durch

Polizei Hagen

POL-HA: #LEBEN - Polizei Hagen führt während Aktionswoche integrativen Kontrolltag durch

Hagen (ots)

Die Woche vom 26. August bis zum 01. September 2024 steht bei der Polizei Hagen unter dem Motto #LEBEN. Seit Beginn des Jahres 2024 sorgt der Hashtag in NRW landesweit für einen hohen Wiedererkennungswert. Er steht für die Fachstrategie Verkehr und verdeutlicht das Ziel der Polizei, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren und die Vision Zero (keine Unfalltoten) weiterzuverfolgen.

Die Polizei Hagen hat in der Aktionswoche zahlreiche Kontrollen geplant – im Gepäck haben die Einsatzkräfte an einigen prägnanten Stellen den Schriftzug #LEBEN. Die großen Buchstaben samt Hashtag werden noch bis zum 01. September im Stadtgebiet aufgestellt, um die Bevölkerung für mehr Sicherheit und Rücksichtnahme auf den Straßen zu sensibilisieren. Die Polizei Hagen möchte gezielt mit Bürgerinnen und Bürgern in das Gespräch kommen und den Stellenwert der Verkehrsunfallpräventionsarbeit präsent verdeutlichen. Die Buchstaben kamen bereits unter anderem in der Jugendverkehrsschule am Ischelandteich, in der Badstraße, in einer Hagener Kita und während einer Crash-Kurs-Veranstaltung zum Einsatz. Hagens Polizeipräsidentin Ursula Tomahogh und Polizeioberrat Stefan Boese, Leiter der Direktion Verkehr, suchten am Dienstag einige Einsatzstellen auf und nutzten die Gelegenheit, um ins Gespräch mit Einsatzkräften, Beteiligten und Hagenerinnen und Hagenern zu kommen.

Am Dienstag (27.08.) stand während der #LEBEN-Woche ein großer, direktionsübergreifender Sondereinsatz bei der Polizei Hagen an. Zur Verhinderung von Verkehrsunfällen sowie Verbesserung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Bereich des Hagener Hauptbahnhofes trafen die Einsatzkräfte zahlreiche Maßnahmen und ahndeten Verstöße.

Die Polizisten stellten am Dienstag 45 Geschwindigkeitsverstöße fest und stoppten 16 Personen, die mit einem Handy am Steuer unterwegs waren. Am Graf-von-Galen-Ring wurde ein grauer Mercedes mit 109 km/h gemessen. Den Fahrer (43 Jahre alt) erwarten ein Bußgeld in Höhe von 591 Euro, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot. Ein weiterer Mann konnte mit seinem Seat mit einer Geschwindigkeit von 93 km/h gemessen werden. Den 38-Jährigen erwarten 288 Euro, ein Punkt und ein Monat Fahrverbot. Ein weiterer Pkw-Fahrer, 54 Jahre alt, fuhr mit seinem Audi mit 87 km/h durch die Kontrollstelle. Nach Abzug der Toleranz erwarten ihn ebenfalls 288 Euro, ein Punkt und ein Monat Fahrverbot.

Am Graf-von-Galen-Ring konnte ein Fahrer eines E-Scooters angehalten und kontrolliert werden. Im Rahmen der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Er musste eine Blutprobe abgeben und die Beamten untersagten ihm die Weiterfahrt. Weiterhin zeigte sich bei der Abfrage des Rollers in den polizeilichen Informationssystemen, dass dieser nicht versichert war. Somit wurde eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz geschrieben. Der Halter des E-Scooters erhielt ebenfalls eine Anzeige. Am Graf-von-Galen-Ring stellten die Polizisten zudem ein Auto sicher, das zur Eigentumssicherung ausgeschrieben war.

An einer Kontrollstelle auf der Wehringhauser Straße trafen die Polizisten am Nachmittag auf einen 23-Jährigen. Der Mann war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Der Halter (24 Jahre) aus Witten, der sich auf dem Beifahrersitz befand, war ebenfalls nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis. Die 18 Jahre alte Mitfahrerin, die auf der Rücksitzbank saß, führte Betäubungsmittel (Amphetamin) mit sich.

Insgesamt waren am Dienstag 21 Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer nicht angeschnallt, eine Person trug bei der Fahrt mit einem Kraftrad keinen Helm. Auch Fußgängerinnen und Fußgänger wurden kontrolliert – insgesamt 9 Personen erhielten ein Bußgeld, nachdem sie über rote Ampeln gelaufen waren. In vier Fällen fertigten die Beamten Anzeigen aufgrund von Verstößen gegen die Ladungssicherung. Zusätzlich stoppte die Polizei am Dienstag zwei Fahrzeuge, an denen die Beleuchtung defekt war und fertigte drei Berichte nach Verstößen gegen die Kraftfahrzeugsteuer.

Die integrative Kontrolle, die ganz unter dem Motto #LEBEN stand, war aus Sicht der Polizei Hagen ein voller Erfolg. (arn)

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BPOL NRW: 120 Tage Freiheitsstrafe für verurteilten Sexualstraftäter – Bundespolizei verhaftet 53-Jährigen

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Dortmund (ots)

Bundespolizisten kontrollierten am gestrigen Abend (27. August) einen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof. Die Überprüfung seiner Person ergab für ihn eine unangenehme Überraschung. Eine Staatsanwaltschaft hatte Haftbefehl gegen den Polizeibekannten erlassen.

Gegen 22:25 Uhr bestreiften Einsatzkräfte der Bundespolizei den Dortmunder Hauptbahnhof. Währenddessen wurden sie auf einen 53-Jährigen aufmerksam und unterzogen dieser einer Personenkontrolle. Ermittlungen ergaben, dass die Staatsanwaltschaft Bochum per Haftbefehl nach diesem fahnden ließ. Das Amtsgericht Witten verurteilte den rumänischen Staatsbürger bereits im März 2023 rechtskräftig wegen sexueller Belästigung und der versuchten Nötigung zu einer Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen á 30,- Euro.

Die Polizeibeamten nahmen den Wohnungslosen fest und führten ihn der Bundespolizeidienststelle am Hauptbahnhof Dortmund zu. Vor Ort wurde seine Identität mittels eines Fingerabdruckscans zweifelsfrei bestätigt.

Da der Rumäne bisher weder die geforderte Summe in Höhe von 3.600,- Euro (zzgl. Verfahrenskosten) entrichtete, noch sich dem Strafantritt stellte, schrieb die Staatsanwaltschaft Bochum ihn zur Festnahme aus.

Auch jetzt verfügte der Verurteilte nicht über ausreichend Barmittel, um die Geldstrafe zu begleichen, sodass ihn die Bundespolizisten für voraussichtlich 120 Tage einer Justizvollzugsanstalt zuführten.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Pia Leonhardt
Telefon: +49 (0) 231 / 56 22 47 – 1012
Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

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FW Witten: Ammoniak Ausströmung in Witten

Feuerwehr Witten

FW Witten: Ammoniak Ausströmung in Witten

Witten (ots)

Am heutigen Dienstag, 27.08.2024, wurde die Wittener Feuerwehr zu einer Ammoniak Ausströmung in die Rüsbergstraße alarmiert.

Zwei Mitarbeiter eines dort ansässigen Industriebetriebes wurden leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr rückte um 09:52 zur Einsatzstelle aus, alarmiert wurden neben der Berufsfeuerwehr auch die Löscheinheiten Buchholz, Hölzer und Herbede, sowie die Sondereinsatzgruppe Umweltschutz. Auch ein Fachberater ABC, der Mitglied der Löscheinheit Herbede ist, wurde hinzugezogen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Überdruckventil ausgelöst hatte, wodurch Ammoniak gasförmig austrat.
Dadurch kam es zu einer Geruchsbelästigung auf dem Gelände des Betriebes.
Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr, der Betrieb war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits geräumt.

Zwei Mitarbeiter, die sich in unmittelbarer Nähe des Ventiles befanden, wurden leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Durch das schnelle handeln der beiden Mitarbeiter, die die Anlage sofort abgeschaltet haben, konnte eine Schadensausweitung verhindert werden.

Die Feuerwehr nahm die Einsatzstelle in Augenschein, weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, gegen 11:15 Uhr war der Einsatz beendet.(UGehrke)

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Witten
E-Mail: Ulrich-Peter.Gehrke@stadt-witten.de
http://www.witten.de/

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BPOL NRW: Zu Drogenkonsum gezwungen – Bundespolizisten werden auf Kinder mit Atemnot aufmerksam

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Dortmund – Witten (ots)

Am Samstagnachmittag (24. August) stellten Bundespolizisten am Dortmunder Hauptbahnhof zwei Mädchen in einem schlechten Gesundheitszustand fest. Diese sollen zuvor zur Einnahme von Drogen gezwungen worden sein.

Gegen 16:30 Uhr trafen Bundespolizisten am Hauptbahnhof Dortmund auf zwei Minderjährige, welche stark hyperventilierten. Daraufhin brachten sie diese in die Wachräume und befragten sie. Die Mädchen (12, 13) gaben an, dass sie, wie mit ihren Eltern vereinbart, am Vortag in einem Wittener Garten übernachten wollten. Dort seien sie auf einen namentlich bekannten Jugendlichen getroffen, welcher sie im Verlaufe der Nacht und des Vormittags durch würgen, androhen von Schlägen und Tritten und unter Vorhalten eines Messers dazu gezwungen haben soll, Drogen zu konsumieren. Die Deutschen sollen dann jeweils eine Ecstasy-Tablette eingenommen und eine weitere Substanz in Form von Pulver durch die Nase gezogen haben.

Die informierten Erziehungsberechtigten erschienen wenig später in der Bundespolizeiwache. Äußerliche Verletzungen wiesen die Mädchen aus Witten nicht auf. Über den Verbleib des Jugendlichen konnten diese keine Angaben machen.
Ein alarmierter Rettungswagen brachte die beiden Geschädigten, aufgrund der Mischintoxikation, in ein Krankenhaus.

Die Bundespolizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Nötigung ein. Die weiteren Ermittlungen werden nun von der Polizei Dortmund durchgeführt.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Anne Rohde

Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

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POL-BO: Alleinunfälle in Witten und Bochum – zwei Frauen schwer verletzt

Polizei Bochum

Witten, Bochum (ots)

Zu zwei Alleinunfällen mit schwer verletzten Personen ist es in den vergangenen Tagen in Witten und Bochum gekommen.

Zunächst verletzte sich eine 33-jährige Düsseldorferin, als sie am Freitag (23. August) gegen 16.30 Uhr in Witten-Heven mit einem E-Scooter die Luhnsmühle in Richtung Querenburger Straße befuhr. Auf Höhe der Hausnummer 8 stürzte die Frau ohne Fremdeinwirkung zu Boden und wurde anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Am frühen Samstagmorgen (24. August) verletzte sich dann eine alkoholisierte Radfahrerin in Bochum-Langendreer.

Gegen 0.20 Uhr befuhr die 47-jährige Frau aus Bochum die Hauptstraße in Fahrtrichtung Langendreer Markt. Auf Höhe der Hausnummer 158 verlor die Frau ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über ihr Fahrrad, stürzte zu Boden und verletzte sich so schwer, dass sie ebenfalls mittels Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,7 Promille, im Krankenhaus wurde der Frau eine Blutprobe entnommen.

Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Leitstelle
Marc-André Landsiedel
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

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FW-DO: LKW Auffahrunfall auf der BAB 45 bei Eichlinghofen – Feuerwehr muss den Fahrer befreien

Feuerwehr Dortmund

FW-DO: LKW Auffahrunfall auf der BAB 45 bei Eichlinghofen - Feuerwehr muss den Fahrer befreien

Dortmund (ots)

Am Freitag, den 23.08.24 kam es gegen 10:50 Uhr auf der BAB 45 in Fahrtrichtung Oberhausen zwischen dem Kreuz Dortmund/Witten und der Anschlussstelle Eichlinghofen zu einem Auffahrunfall zwischen zwei LKW. Dabei wurde der Fahrer des auffahrenden LKW eingeklemmt und verletzt.
Feuerwehr und Rettungsdienst mussten den Fahrer mit hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Führerhaus befreien. Er wurde mit einem Rettungswagen und Notarztbegleitung in ein Krankenhaus zur weiteren Untersuchung und Behandlung transportiert.
Der andere LKW-Fahrer und eine Zeugin wurden vom Rettungsdienst und dem PSNV-Erkunder untersucht und betreut, mussten aber nicht in eine Klinik gebracht werden. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls alarmiert und landete auf der Fahrbahn, wurde aber zum Transport des Verletzen nicht eingesetzt.
Die Autobahn war in Richtung Oberhausen während der Rettungsmaßnahmen für den Verkehr gesperrt.
Nach etwa 45 Minuten konnten die Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst wieder die Einsatzstelle verlassen.
Die Unfallursache wird nun von der Polizei ermittelt.
Vor Ort waren ca. 40 Einsatzkräfte der Feuerwachen 8(Eichlinghofen) und 4(Hörde), die Spezialeinheit Bergung von der Feuerwache 1(Mitte), der Löschzug 14 (Syburg) der freiwilligen Feuerwehr, sowie Einheiten des Rettungsdienstes tätig.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Dortmund
Matthias Kleinhans
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr

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POL-BO: Einbruch in Restaurant – Polizei sucht Zeugen

Polizei Bochum

Witten (ots)

Nach einem Einbruch in ein Restaurant an der Bahnhofstraße 44 in Witten sucht die Polizei Zeugen.

Der unbekannte Tatverdächtige verschaffte sich am Donnerstagmorgen, 22. August, um 2.30 Uhr über den Lieferanteneingang Zugang zu den Räumlichkeiten, entwendete die Kassenlade samt Wechselgeld und flüchtete in unbekannte Richtung.

Das Regionalkommissariat 33 ermittelt und bittet unter den Rufnummern 0234 909-8305 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

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POL-BO: Wittenerin (80) ertappt drei mutmaßliche Einbrecher

Polizei Bochum

Witten (ots)

Eine 80-jährige Wittenerin hat am Dienstag, 20. August, drei Tatverdächtige offenbar bei einem versuchten Einbruch in ihr Wohnhaus auf frischer Tat ertappt.

Als die Seniorin gegen 11 Uhr zu ihrer Wohnung an der Universitätsstraße zurückkehrte und das Auto parkte, sah sie drei unbekannte Personen, die sich gerade von dem Wohnhaus entfernten und über die Universitätsstraße in Richtung Kemnader See davonliefen.

Später stellte die Wittenerin Beschädigungen an mehreren Fenstern und Terrassentüren fest.

Bei den drei Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Männer und eine Frau. Alle drei sollen 17 bis 20 Jahre alt und zwischen 1,60 und 1,80 m groß sein. Sie hätten ein „südländisches Erscheinungsbild“, die Männer sollen dunkle kurze Haare haben, die Frau dunkle lange Haare. Einer der Männer war dunkel gekleidet, der andere trug ein helles Oberteil.

Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
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POL-BO: Radfahrer (40) bei Alleinunfall schwer verletzt

Polizei Bochum

Witten (ots)

Ein Fahrradfahrer (40, aus Witten) zog sich bei einem Alleinunfall in Witten schwere Verletzungen zu.

Der 40-Jährige befuhr am Montagabend, 19. August, gegen 18.40 Uhr von der Lakebrücke kommend den Alten Fährweg. Als er in Höhe der Hausnummer 7 an einem geparkten Auto vorbeifahren wollte, öffnete die Autofahrerin (29, aus Hagen) die Tür.

Nach aktuellem Stand war zwischen dem Auto und dem Fahrrad ausreichend Platz; der Radfahrer erschrak jedoch, als sich die Autotür öffnete, bremste deshalb stark und stürzte. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu.

Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Wittener in ein Krankenhaus, wo er stationär verblieb.

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