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Antrag wurde abgelehnt

Keine Kohle für den Saalbau

Für die energetische Sanierung des Saalbaus im Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ waren Fördermittel in Höhe von sechs Millionen Euro beantragt.

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen informierte nun, dass diesem Antrag nicht entsprochen werden kann: Von den 812 eingereichten Projektskizzen konnten nur 68 ausgewählt werden, da der Fördertopf deutlich überzeichnet ist. Während im Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds 200 Millionen Euro für das Programm zur Verfügung stehen, gab es ein Antragsvolumen von insgesamt 2,55 Milliarden Euro.

Trotz der vorläufigen Ablehnung des Antrags blickt die Vorständin Jasmin Vogel optimistisch in die Zukunft: „Die hohe Nachfrage und die begrenzten Mittel des Bundesprogramms sind eine Herausforderung. Doch wir bleiben entschlossen und lassen uns nicht von unserem Vorhaben abbringen, den Saalbau Witten mit seinen Außenflächen zu einem zukunftsfähigen Kulturort zu entwickeln.“ 

Modernisierung des Saalbaus wird weiter verfolgt

Die Zeit bis zur nächsten Antragsstellung noch in diesem Jahr wird nun seitens des Kulturforums genutzt, um die Strategie entsprechend der aktuellen Bedarfe zu verfeinern.

Das Engagement für die energetische Sanierung des Saalbaus und die Entwicklung der Außenflächen bleibt bestehen. „Wir haben bereits weitere Anträge gestellt, um zusätzliche Finanzmittel zu generieren und sicherzustellen, dass unser Vorhaben nicht ins Stocken gerät. Das Team hält gemeinsam an dem Ziel fest den Saalbau in ein modernes, energieeffizientes und kulturell bedeutendes Zentrum zu verwandeln“, erklärt Jasmin Vogel.

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