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Bereits zum dritten Mal

Stadtwerke verleihen den Wittener Nachhaltigkeitspreis

Auch im Jahr 2024 wird herausragendes Engagement für unsere Heimatstadt belohnt. Der lokale Energieversorger möchte erneut nachhaltige und soziale Projekte fördern, die einen gesellschaftlichen Nutzen haben.

Die Gewinner:innen können sich auf ein Preisgeld von 10.000 Euro sowie einen individuell gestalteten Siegerpokal freuen. Die Bewerbungsfrist beginnt am 15. Februar 2024 und läuft bis zum 31. März 2024. Interessierte können sich unter https://nachhaltigkeitspreis.stadtwerke-witten.de/ bewerben.

„Mit dem Nachhaltigkeitspreis wollen die Stadtwerke die Bürger:innen unterstützen, Witten zu einem noch lebenswerteren Ort zu machen. Von einem ökologischen Treffpunkt in Herbede über eine Fahrradwerkstatt in der Innenstadt bis hin zur Erholung am Hammerteich – wir haben schon viele tolle Projekte gefördert, die die Vielfalt in Witten widerspiegeln“, erklärt Mathias Kukla, Pressesprecher bei den Stadtwerken. „Auch in diesem Jahr möchten wir Menschen auszeichnen, die sich besonders für ihre Mitmenschen oder die Natur einsetzen.“

Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro

Das Preisgeld wird auf die verschiedenen Plätze aufgeteilt: 4.000 Euro für den ersten Platz, 3.000 Euro für den zweiten, 1.500 Euro für den dritten, sowie 1.000 Euro für den vierten und 500 Euro für den fünften Platz. Der erste Preisträger erhält zusätzlich einen speziell für diese Auszeichnung gestalteten Siegerpokal, der den Nachhaltigkeitsgedanken des Preises verkörpert.

Teilnahmebedingungen bewusst offengehalten

Die Teilnahmebedingungen sind bewusst sehr offengehalten: Das Projekt muss von gesellschaftlichem Nutzen sein und in Witten stattfinden. Teilnahmeberechtigt sind alle Vereine, Institutionen, Organisationen oder Schulklassen. Das Projekt kann bereits abgeschlossen sein oder sich in der Umsetzungsphase befinden – entscheidend ist, dass es zu einem nachhaltigeren Witten beiträgt.

Jury entscheidet über die Gewinner

Die Auswahl der Gewinnerprojekte trifft eine dreiköpfige Jury, bestehend aus Mathias Kukla von den Stadtwerken Witten, Kaja Fehren, der Klimaschutzbeauftragten der Stadt Witten, und Barbara Dieckheuer, Geschäftsführerin von VIADUKT e.V., dem Verein zur Förderung der psycho-sozialen Versorgung in Witten.

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