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Öffnungszeiten wurden vereinheitlicht

Abgabestellen heißen nun „Wertstoffzentren“

Die Abgabestellen für Abfall und Wertstoffe in Gevelsberg (Hundeicker Straße 24-26) und Witten (Bebbelsdorf 73) heißen beim Ennepe-Ruhr-Kreis und der AHE jetzt Wertstoffzentren.

Beide Standorte haben nun auch einheitliche Öffnungszeiten: montags bis mittwochs von 10 bis 16.30 Uhr, donnerstags und freitags von 10 bis 17.30 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr.

In Witten geht’s jetzt später los

Für Gevelsberg bedeuten die neuen Zeiten ein Plus von 18 Stunden, für Witten ein Minus von 7 Stunden. Hauptgrund: Wochentags öffnen sich die Tore in Witten zukünftig erst um 10 Uhr statt wie bisher um 8 Uhr. Im Gegenzug bleiben sie dafür donnerstags, freitags und samstags jeweils eine Stunde länger offen. Aus Sicht der Kreisverwaltung ist dies ein guter Kompromiss. „Ein Ausweiten der bisherigen Öffnungszeiten in Gevelsberg und das gleichzeitige Beibehalten der Zeiten in Witten hätte die Gebühren steigen lassen, dies wollten wir in jedem Fall vermeiden“, heißt es aus dem Schwelmer Kreishaus.

Am besten die Karre vollmachen

Anlaufstelle sind die Wertstoffzentren für das Abgeben verschiedener Abfälle und Wertstoffe. Kunststoff, Verpackungsstyropor, Metallschrott sowie Papier, Pappe und Kartonagen werden dabei ebenso kostenfrei angenommen wie Elektrogeräte, Kühlschränke und Problemabfälle. Restmüll, Grünabfälle, sperrige Abfälle, Bauschutt, Bau- und Abbruchabfall sowie Asbest- oder Mineralfaserabfall und Pkw-Altreifen können gegen das Zahlen von Gebühren angeliefert werden. Abrechnungsgrundlage ist in fast allen Fällen pauschal die „Kofferraumladung“. Damit gilt: Je voller der Pkw, desto günstiger.

Auszug aus der Gebührenordnung: Rest- und Sperrmüll: 20 Euro, Biomüll: 7,50 Euro, Garten- und Parkabfälle: 7,50 Euro, als 5er-Karte „Grüner Spar(s)pass“: 25 Euro, Bauschutt und Flachglas: 10 Euro, Altholz: 15 Euro, Altreifen pro Stück: 10 Euro.

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