Bitte nehmen Sie für Hinweise telefonisch unter 0201/829-0 oder per Mail an Hinweise.Essen@polizei.nrw.de Kontakt zum Verkehrskommissariat 1 der Polizei Essen auf.
58455 Witten: Am 26. Oktober dieses Jahres kollidierte eine Straßenbahn der Linie 310 auf der Crengeldanzstraße / Jahnstraße mit einem Streifenwagen. Die eingesetzten Polizisten hatten den Streifenwagen kurz zuvor aufgrund eines dringenden Einsatzes auf den Straßenbahnschienen abstellen müssen.
Durch den Zusammenstoß wurden drei Personen leicht verletzt, die Straßenbahn entgleiste und es entstand ein großer Sachschaden.
Aus Neutralitätsgründen hat das Verkehrskommissariat der Polizei Essen die Ermittlungen übernommen. Hierzu suchen die Polizei nach Zeugen, die den geparkten Streifenwagen gesehen oder den Unfall beobachtet haben.
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de
„Damals haben wir Fahrt für lebensverkürzte erkrankte Kinder und Jugendliche aufgenommen“, erinnert sich Birgit Schyboll, Vorsitzende vom Kinderhospizdienst Ruhrgebiet an die Anfänge vor 27 Jahren.
Im Bereich „In der Lake“ in Heven plant die Stadt Witten. Hier soll die Stadt die neue Lakebrücke bauen sowie Fahrradwege neu leiten und Hochwassermaßnahmen treffen. Aktuell wird ein Gutachten von der Entwässerung Stadt Witten (ESW) zu dem Thema erstellt.
Bei einem Verkehrsunfall in Witten sind am Samstagnachmittag, 16. November, zwei Personen verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 69-jähriger Wittener gegen 17.50 Uhr mit seinem Pkw die Crengeldanzstraße in Richtung Bochumer Straße und beabsichtigte nach links auf die Sprockhöveler Straße abzubiegen. Hierbei übersah er nach eigener Aussage den Pkw eines 32-jährigen Bochumers, welcher auf der Crengeldanzstraße in Richtung Hauptstraße unterwegs war. Im Einmündungsbereich kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.
Der Bochumer wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt, seine vierjährige Tochter, die sich ebenfalls im Auto befand, erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden mittels Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
In der Nacht zu Donnerstag (14. November) soll ein Mann einen 46-Jährigen mit Schlägen und Tritten angegriffen haben. Zuvor entwendete er zudem einer Frau ihre Gepäckstücke. Die Beamten konnten die Bestohlene antreffen und ihr die Koffer zurückgeben. Dabei stellte sich heraus, dass diese sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält, sodass sie schließlich in Gewahrsam genommen wurde.
Gegen 1:30 Uhr wurde die Bundespolizei am Hauptbahnhof Bochum über einen körperlichen Angriff auf einen 46-Jährigen informiert. Vor dem Schnellrestaurant im Hauptbahnhof trafen die Einsatzkräfte auf den Geschädigten (46), einen Zeugen (47) sowie auf den 38-jährigen Tatverdächtigen. Der syrische Staatsbürger (38) entgegnete den Beamten von Beginn an verbal aggressiv und folgte deren Anweisungen nur widerwillig. Zuvor soll er auf den deutschen und den türkischen Staatsbürger (46, 47) zugekommen sein und sich mit diesen in eine verbale Auseinandersetzung verwickelt haben. In Folge der Streitigkeit soll der Bochumer (38) dem Mann aus Gevelsberg (46) gegen den Brustkorb getreten und nach diesem geschlagen haben. Nachdem der Deutsche die Schläge abwehrte, rief er den Notruf der Polizei. Auf eine ärztliche Untersuchung verzichtete der 46-Jährige.
Während der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beamten auf drei Gepäckstücke aufmerksam, welche sich in unmittelbarer Nähe des Syrers (38) befanden. Auf Nachfrage gab dieser an, dass es sich dabei um seine handele. Durch eine Videoauswertung der Überwachungskameras stellten die Einsatzkräfte den Beschuldigten jedoch dabei fest, wie dieser einer 56-Jährigen die Gepäckstücke entwendete und sich anschließend entfernte. Die Uniformierten trafen die togoische Staatsbürgerin wenig später an und übergaben dieser ihre Koffer. Ermittlungen ergaben, dass diese sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält.
Die Bundespolizisten erteilten dem 38-Jährigen anschließend einen Platzverweis für den Bochumer Hauptbahnhof und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Diebstahls ein.
Da die 56-jährige Wohnungslose sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält, wurde diese nach Rücksprache mit der zuständigen Kriminalwache in das Gewahrsam der Polizei Bochum gebracht. Zudem wird sie sich wegen des unerlaubten Aufenthalts im Bundesgebiet verantworten müssen.
Die Freiw. Feuerwehr Herdecke wurde am Donnerstag gegen 18:37 Uhr zu einem Gartenlaubenbrand in die Gederner Straße alarmiert. Als der Einsatzführungsdienst eintraf, brannte die Gartenlaube im hinteren Bereich zur Bahnstrecke in voller Ausdehnung. Zwei Personen waren in der Hütte und hier starkem Brandrauch ausgesetzt.
Die Feuerwehr führte zwei Personen dem Innern der Hütte ins Freie. Die Bewohner hatten mit einer Gießkanne versucht den Brand zu löschen. Beide Personen hatten dadurch eine Rauchgasvergiftung erlitten. Ebenso eine außenstehende Person. Alle drei Patienten wurden dem Notarzt / Rettungsdienst zur Sichtung vorgestellt und anschließend in ein Wittener Krankenhaus transportiert.
Die Brandbekämpfung wurde mit zwei C-Rohren aufgenommen. Die Bahnstrecke Wetter / Witten musste zunächst gesperrt werden. Die stromführende Oberleitung war weiterhin eine Gefahr. Die Oberleitung wurde zudem vom Brandgeschehen beeinträchtigt und wurde im Nachgang des Einsatzes eingehend überprüft. Die Wasserversorgung wurde über Tanklöschfahrzeuge und später durch einen Hydranten sichergestellt.
Glutnester wurden mit einer Wärmebildkamera gefunden. Nach der ersten Brandbekämpfung mussten diese mit einer Motorsäge freigelegt werden. Ebenso eine massive Efeu-Hecke.
„Die Feuerwehr hat drei Personen aus dem unmittelbaren Brandgeschehen gerettet. Die Erstbrandbekämpfung der Eigentümer war gut gemeint aber für diese im Hinblick des giftigen Brandrauchs sehr gefährlich. Die Brandausbreitung auf umliegende Objekte konnte verhindert werden. Das Brandobjekt selbst konnte weitgehend gehalten werden“, so der Einsatzleiter.
Die Bahnstrecke Wetter / Witten sowie die Gederner Straße musste aufgrund des Einsatzes vollständig gesperrt werden. Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn erschien vor Ort und unterstützte die Einsatzleitung.
Die Kriminalpolizei erschien zur Brandursachenermittlung. Die Schutzpolizei betreute am Anfang die geretteten Personen und sperrte später die Gederner Straße.
Ein erweiterter Löschzug der Feuerwehr Herdecke, zwei Rettungswagen (Wetter / Witten) sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug war neben der Polizei und dem Notfallmanager der Deutschen Bahn zwei Stunden im Einsatz.
Im Einsatz war auch der laufende Grundausbildungslehrgang. Dieser hatte an der Wache eine Ausbildungseinheit. Die Kräfte rückten mit verschiedenen Fahrzeugen aus und unterstützten sehr gut das Einsatzgeschehen.
Bereits am Vormittag war die Feuerwehr um 9:20 Uhr bei einem chemischen Industriebetrieb an der Wetterstraße im Einsatz. Dort hatte die Brandmeldeanlage angeschlagen. Bei einem Produktionsprozess war Brandrauch entstanden. Die Halle wurde quergelüftet und dem Eigentümer übergeben. Ein Löschzug war 45 Minuten neben der Polizei im Einsatz.
Die Freiw. Feuerwehr Herdecke wurde am Donnerstag gegen 18:37 Uhr zu einem Gartenlaubenbrand in die Gederner Straße alarmiert. Als der Einsatzführungsdienst eintraf, brannte die Gartenlaube im hinteren Bereich zur Bahnstrecke in voller Ausdehnung. Zwei Personen waren in der Hütte und hier starkem Brandrauch ausgesetzt.
Die Feuerwehr führte zwei Personen dem Innern der Hütte ins Freie. Die Bewohner hatten mit einer Gießkanne versucht den Brand zu löschen. Beide Personen hatten dadurch eine Rauchgasvergiftung erlitten. Ebenso eine außenstehende Person. Alle drei Patienten wurden dem Notarzt / Rettungsdienst zur Sichtung vorgestellt und anschließend in ein Wittener Krankenhaus transportiert.
Die Brandbekämpfung wurde mit zwei C-Rohren aufgenommen. Die Bahnstrecke Wetter / Witten musste zunächst gesperrt werden. Die stromführende Oberleitung war weiterhin eine Gefahr. Die Oberleitung wurde zudem vom Brandgeschehen beeinträchtigt und wurde im Nachgang des Einsatzes eingehend überprüft. Die Wasserversorgung wurde über Tanklöschfahrzeuge und später durch einen Hydranten sichergestellt.
Glutnester wurden mit einer Wärmebildkamera gefunden. Nach der ersten Brandbekämpfung mussten diese mit einer Motorsäge freigelegt werden. Ebenso eine massive Efeu-Hecke.
„Die Feuerwehr hat drei Personen aus dem unmittelbaren Brandgeschehen gerettet. Die Erstbrandbekämpfung der Eigentümer war gut gemeint aber für diese im Hinblick des giftigen Brandrauchs sehr gefährlich. Die Brandausbreitung auf umliegende Objekte konnte verhindert werden. Das Brandobjekt selbst konnte weitgehend gehalten werden“, so der Einsatzleiter.
Die Bahnstrecke Wetter / Witten sowie die Gederner Straße musste aufgrund des Einsatzes vollständig gesperrt werden. Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn erschien vor Ort und unterstützte die Einsatzleitung.
Die Kriminalpolizei erschien zur Brandursachenermittlung. Die Schutzpolizei betreute am Anfang die geretteten Personen und sperrte später die Gederner Straße.
Ein erweiterter Löschzug der Feuerwehr Herdecke, zwei Rettungswagen (Wetter / Witten) sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug war neben der Polizei und dem Notfallmanager der Deutschen Bahn zwei Stunden im Einsatz.
Im Einsatz war auch der laufende Grundausbildungslehrgang. Dieser hatte an der Wache eine Ausbildungseinheit. Die Kräfte rückten mit verschiedenen Fahrzeugen aus und unterstützten sehr gut das Einsatzgeschehen.
Bereits am Vormittag war die Feuerwehr um 9:20 Uhr bei einem chemischen Industriebetrieb an der Wetterstraße im Einsatz. Dort hatte die Brandmeldeanlage angeschlagen. Bei einem Produktionsprozess war Brandrauch entstanden. Die Halle wurde quergelüftet und dem Eigentümer übergeben. Ein Löschzug war 45 Minuten neben der Polizei im Einsatz.
in den Morgenstunden des 15.11.2024 kam es in Witten, auf dem Hellweg, zu einem Verkehrsunfall mit einem leicht verletzten Fußgänger.
Der 39-jährige Straßenbahnfahrer verließ im Bereich der Haltestelle „Heven Hellweg“ seine Bahn, um eine Schaltung an dortiger Lichtsignalanlage vorzunehmen. Hierbei betrat dieser dann zügig den Straßenbereich. Ein PKW-Fahrer konnte geistesgegenwärtig noch stark abbremsen, berührte den Fußgänger aber noch leicht, wodurch dieser zu Fall kam.
Glücklicherweise blieb es bei leichten Verletzungen und einer ambulanten Behandlung im Krankenhaus.
Weitere Ermittlungen werden durch das Verkehrskommissariat geführt.
Bis wann muss ich mich bewerben? Wie wählt die Kreisverwaltung ihre Auszubildenden aus? Auf welche Schulnoten und Verhaltensweisen wird besonders geachtet? Wo liegen die Unterschiede zwischen den Ausbildungen zum Verwaltungsfachangestellten und zum Verwaltungswirt?
Das Verkehrskommissariat ermittelt nach einem Unfall, der sich am Montag, 11. November, in der Zeit zwischen 18 und 19 Uhr in Witten ereignet hat. Gesucht werden eine bislang unbekannte Autofahrerin sowie weitere Zeugen.
Ein 20-jähriger Wittener befuhr mit seinem Fahrrad die Ardeystraße in Richtung Innenstadt. Nach aktuellem Stand beabsichtigte eine ihm entgegenkommende Autofahrerin in Höhe der Einmündung Ardeystraße/In der Mark, in letztere abzubiegen.
Der Wittener musste stark bremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei rutschte er jedoch über die nasse Fahrbahn und kollidierte schließlich mit dem Pkw.
Die Autofahrerin sei kurz ausgestiegen, hätte aber danach ihre Fahrt fortgesetzt und sei dem Wittener dabei über den Fuß gefahren.
Der Radfahrer zog sich Verletzungen zu, die im Krankenhaus ambulant behandelt wurden.
Die bislang unbekannte Frau wird wie folgt beschrieben: 29 bis 30 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 m groß, hellbraune, zum Zopf gebundene Haare, brauner Mantel, helle Jeans, braune Stiefel. Bei dem Auto soll es sich um einen schwarzen Audi aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis (EN) handeln.
Die Polizei bittet sowohl die Autofahrerin als auch weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 0234 909-5206 zu melden.
Heute Vormittag, gegen 10:12 Uhr, wurde die Feuerwehr Witten zu einem Wohnungsbrand am Seveckenhof alarmiert.
Die Berufsfeuerwehr und die Löscheinheit Mitte trafen nach kurzer Zeit ein, da sich der Brand inzwischen weiter entwickelt hatte, wurde die Löscheinheit Bommern ebenfalls alarmiert.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatte sich die Bewohnerin mit ihren zwei Kindern (ein und zwei Jahre alt) bereits aus der Wohnung gerettet und hielt sich in einer benachbarten Wohnung auf.
Die Wohnungstür zu ihrer vom Brand betroffenen Wohnung hatte sie richtigerweise geschlossen und der Feuerwehr den Schlüssel übergeben.
Ein Elektrogerät hatte Feuer gefangen und der Brand breitete sich schnell auf den Raum aus.
Die Feuerwehr ging, geschützt von Atemschutzgeräten, mit einem C-Rohr in die verrauchte Wohnung vor und löschte den Brand schnell.
Die Bewohnerin und ihre Kinder wurden vom Rettungsdienst versorgt und vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.
Die Wohnung ist für unbewohnbar erklärt worden.
Nach etwa einer Stunde war der Einsatz der 24 Feuerwehrkräfte beendet. (UGehrke)
Im Bewerben von Online-Möglichkeiten ist die Bürgerberatung (BüBe) der Stadt Witten konsequent. „Schließlich wissen wir, dass immer mehr Menschen gerne immer mehr Dienstleistungen einfach bequem von zu Hause aus erledigen wollen“, sagt BüBe-Leiterin Daniela Borsch.
Unbekannte Täter sind am Dienstagmorgen, 12. November, in ein Tankstellen-Gebäude an der Wittener Straße 71 in Witten eingebrochen. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
Nach Zeugenaussagen sollen gegen 4.05 Uhr drei dunkel gekleidete und „vermummte“ Männer in einem weißen Auto (vermutlich Mercedes oder BMW) vor das Gebäude gefahren sein und mit einem Gegenstand die Glastür eingeschlagen haben. Zwei seien dann in das Gebäude gegangen; der dritte wartete im Auto. Anschließend flüchtete das Trio.
Angaben zur Beute stehen bislang noch aus.
Das Wittener Regionalkommissariat ermittelt und bittet unter den Rufnummern 0234 909-8305 um Zeugenhinweise.
Nach mehrfachem Ladendiebstahl wurde gegen einen 29-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland Untersuchungshaft angeordnet.
Mitarbeiter eines Supermarktes an der Annenstraße 133 in Witten hatten den Mann am Samstagabend, 9. November, gegen 20.10 Uhr wiedererkannt, da er dort bereits in der Woche zuvor einen Diebstahl begangen hatte. Zudem hatte er in dem Supermarkt Hausverbot.
Bei der Kontrolle des mutmaßlichen Ladendiebes wurden in einem mitgeführten (und ebenfalls entwendeten) Rucksack Tabakwaren im Wert von mehreren Hundert Euro gefunden.
Einsatzkräfte nahmen den polizeibekannten Mann vorläufig fest. Am nächsten Tag wurde er dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.
Die Ermittlungen des Wittener Regionalkommissariats dauern an.
Zu einem Auffahrunfall mit drei Pkw ist es am Sonntagabend, 10. November, in Witten-Annen gekommen. Eine Person erlitt einen Schock.
Gegen 19 Uhr war ein 33-jähriger Autofahrer aus Witten auf der Dortmunder Straße in Fahrtrichtung Stockumer Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 99 fuhr er einem 25-jährigen Herdecker auf, der mit seinem Auto verkehrsbedingt an einer roten Ampel hielt. Durch den Aufprall wurde der Wagen des Herdeckers auf den vor ihm haltenden Pkw eines 24-jährigen Dortmunders geschoben.
Der 25-jährige Mann aus Herdecke erlitt einen Schock. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Während der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte Alkoholgeruch in der Atemluft des Witteners fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,9 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Einsatzkräfte schätzten den Gesamtschaden vor Ort auf rund 12.000 Euro.
- Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf
und der Kreispolizeibehörde Mettmann -
In den vergangenen Wochen hatte die Kreispolizeibehörde Mettmann über mehrere Autodiebstähle in Hilden und Ratingen berichtet, die alle nach der gleichen Tatbegehungsweise begangen worden waren: Demnach hatten bis dato unbekannte Täter Fahrzeuge von den Parkplätzen einer Fitnessstudiokette entwendet.
In der Serie der Autodiebstähle ist den Strafverfolgungsbehörden in dieser Woche nun ein entscheidender Ermittlungserfolg gelungen: Am Mittwoch (6. November 2024) sowie am Donnerstag (7. November 2024) konnten nach Observationsmaßnahmen durch Kräfte der Kreispolizeibehörde Mettmann in Bochum und Witten drei junge Männer im Alter von 19 bis 22 Jahren festgenommen werden.
Die Beschuldigten sind dringend verdächtig, Spinde in Umkleidekabinen einer Fitnessstudiokette gezielt aufgebrochen zu haben, um die darin abgelegten Fahrzeugschlüssel der Studiomitglieder zu entwenden. Anschließend sollen sie die dazugehörigen Autos von den jeweiligen Parkplätzen gestohlen haben – mit dem Ziel, diese weiterzuverkaufen. Insgesamt sollen die drei jungen Männer in unterschiedlicher Beteiligung an mindestens neun Taten beteiligt gewesen sein. Im Zuge der weiterhin andauernden Ermittlungen wird nun geprüft, ob dem Trio weitere Taten zugeordnet werden können.
Im Rahmen der Ermittlungen konnten zudem insgesamt 15 als gestohlen gemeldete Fahrzeuge in Wohngebieten unter anderem in Hilden und Ratingen aufgefunden und sichergestellt werden. Hier waren sie nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen von den Tatverdächtigen übergangsweise abgestellt worden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde gegen die Beschuldigten Haftbefehl erlassen. Sie befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen und die Auswertung der sichergestellten Beweismittel dauern weiterhin an.
Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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