Die Polizei sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich am Mittwoch, 6. November, gegen 14 Uhr in Witten ereignet hat.
Nach aktuellem Stand haben sich zwei Tatverdächtige, ein Mann und eine Frau, mit einem entwendeten Schlüsselbund Zugang zu einem Mehrfamilienhaus an der Voestenstraße verschafft.
Während der Mann im Treppenhaus wartete, befand sich die Frau gemeinsam mit einer 91-jährigen Bewohnerin in deren Wohnung. Als eine Zeugin den unbekannten Mann ansprach, verließ er das Haus; kurz darauf folgte auch die Frau.
Später stellte sich heraus, dass Geld aus der Wohnung der 91-jährigen Hausbewohnerin entwendet worden war.
Zuvor hatte die Seniorin nach dem Einkaufen in einem Supermarkt an der Wittener Straße ihre Schlüssel vermisst. Möglicherweise wurden ihr diese aus ihrer Handtasche, die sich auf dem Rollator befand, entwendet.
Die beiden Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:
Mann: etwa 30 Jahre alt, ca. 1,65 m groß, schlank, „indisches Aussehen“, Mittelscheitel, schwarze Kleidung, sprach Deutsch ohne Akzent.
Frau: etwa 45 Jahre alt, ca. 1,65 m groß, „europäisches Aussehen“, übergewichtig und ein „starkes Doppelkinn“, sprach gebrochenes Deutsch.
Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4105 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
Ursprünglich sollten sie „zeitnah zum Schuljahresbeginn“ eingerichtet werden – Wittens erste Elternhaltestellen an der Brenschenschule. Nun sind sie da, immerhin zeitnah zum Ende der Herbstferien.
Bereits zum 01. Oktober wechselte Kriminalrat Martin Zabek in den Ennepe-Ruhr-Kreis und wurde Direktionsleiter der Direktion Kriminalität. Damit tritt er die Nachfolge von Kriminaloberrat André Pieper an. Seine berufliche Laufbahn begann in der Polizeiinspektion Witten. Anschließend wurde er Teil der Fahndungsgruppe Staatsschutz beim Landeskriminalamt. Auch in weiteren Behördenprojektgruppen des LKA war er tätig und bevor er sein Studium für den höheren Dienst anfing, war er zuletzt Gruppenleiter. Nach Beendigung seines Studiums hat er seine erste Verwendung in der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis angetreten. „Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und sehe sie als eine wichtige Verantwortung, die ich mit dem Ziel übernehme, die Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung in der Region weiter zu stärken“, betont der 42-jährige Bochumer und Vater von drei Kindern.
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Ziemlich duster sah es Anfang des Jahres für die Faltbootfahrer Wasserfreunde Witten aus. Die Tatsache, dass das Dach des Vereinsheims dermaßen im Eimer war, dass es komplett neu gedeckt werden muss, sorgte nicht gerade für Begeisterung.
Zahlreiche besondere Einsätze bewältigte das Polizeipräsidium Dortmund an diesem langen Wochenende. Darunter zahlreiche Einsätze an Halloween (31.10.2024) und ein tödlicher Verkehrsunfall in der Nacht zu Sonntag (3.11.) auf der A44. Eine Übersicht:
3.11., 3.05 Uhr, Autobahnkreuz Dortmund/Witten bei Persebeck: Der 38-jährige Fahrer eines Fiats verlor im Autobahnkreuz in der Auffahrt Richtung Frankfurt aus unbekanntem Grund die Kontrolle, schlug in die Schutzplanke und stoppte 60 Meter weiter an einem Baum. Einsatzkräfte der Autobahnpolizei leisteten beim Fahrer und dem Beifahrer (35) Erste Hilfe. Die Türen der stark verformten Karosserie ließen sich jedoch nicht öffnen, was die Hilfe erschwerte. Ein Notarzt stellte wenig später den Tod des 38-Jährigen fest. Sein Gurt war nicht angelegt. Der Rettungsdienst transportierte den schwer verletzten Beifahrer in ein Krankenhaus. Im Auto lagen entleerte Alkoholflaschen. Ob der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand, ergibt eine Obduktion. Die Auffahrt zur A45 war bis 6.05 Uhr gesperrt. Die Polizei verständigte die Angehörigen, darunter zwei kleine Kinder.
2.11., 01.12 Uhr, Königswall: Kein Respekt vor dem Leben zeigte ein 22-jähriger Audi-Fahrer aus Duisburg auf dem Königswall in Dortmund. Bei erlaubten 30 km/h verfolgt den RS3 ein Streifenteam der Polizei mit bis zu 80 km/h. Der Audi wechselte immer wieder die Spuren und stoppte bei dem Rotlicht einer Ampel erst hinter der Haltelinie. Die Polizei kontrollierte den Fahrer und beschlagnahmte den Audi und den Führerschein des Fahrers. Bei den Ermittlungen gegen den 22-Jährigen geht es um ein verbotenes Rennen.
1.11., 18.45 Uhr, Bodelschwingh: Wie hilfreich eine Videoanlage für die Ermittlungen der Polizei sein kann, zeigte sich beim Einbruch eines zunächst unbekannten Mannes in eine Laube eines Gartenvereins an der Haberlandstraße. Der Laubenbesitzer informierte die Polizei kurz nach 20 Uhr über die Tat. Wenige Minuten später nahm die Polizei am Tatort einen Tatverdächtigen fest. Der 36-jährige Bochumer bewahrte die Beute (u.a. eine Uhr und ein Werkzeugkoffer) in Rucksäcken auf. Die Polizei übergab dem 61-jährigen Besitzer die Gegenstände. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Bochumer, der die Tat zunächst leugnete. Die Videoaufzeichnungen weisen die Tat jedoch eindeutig nach. Bei dem Einbruch beschädigte der Einbrecher die Laube. Der Eigentümer weiß nun, an wen er Schadensersatzansprüche richten kann.
1.11., 13.27 Uhr, Autobahn 1 bei Hagen: Nach einem VW Up fahndete ein Streifenteam der Autobahnpolizeiwache Hagen auf der A1 in Richtung Bremen. In einem Stau fiel der VW der Polizei auf – der Up-Fahrer startete durch und flüchtete durch den Stau. Der Fahrer des Streifenwagens holte den VW ein und wollte ihn herunterbremsen. Daraufhin rammte der noch unbekannte Fahrer den Streifenwagen und raste über die Abfahrt Hagen-Nord davon. Das Team der Autobahnpolizei holte ihn kurz darauf ein. Der 40-Jährige aus Gelsenkirchen stand unter dem Einfluss von Rauschgift. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer an einem Unfall auf der A1 beteiligt. Den Up hatte er unterschlagen. Sachschaden am Streifenwagen: 3000 Euro.
1.11., 04.06 Uhr, Husen: Lebensgefährliche Brandverletzungen erlitt ein 21-jähriger Dortmunder bei einem Verkehrsunfall auf der Wickeder Straße. Der Fahrer des Renaults – nach ersten Ermittlungen ein Dortmunder (20) – verlor die Kontrolle über das Auto und fuhr gegen einen Baum. Der Renault ging in Flammen auf. Er und zwei weitere Insassen (18, 21) konnten das Auto verlassen. Polizeibeamte aus Unna konnten den lebensgefährlich verletzten Beifahrer aus dem brennenden Auto befreien. Dabei erlitten sie Rauchgasverletzungen. Feuerwehr und Polizei suchten das Umfeld mit einer Drohne und einem auf die Personensuche spezialisierten Hund (Mantrailer) ab, da der Verdacht bestand, dass Insassen davongelaufen waren. Die Polizei ermittelt gegen den mutmaßlichen Fahrer. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, da ein Vortest den Konsum von Alkohol und Cannabis anzeigte. Der Rettungsdienst lieferte drei Insassen (18, 20, 21) in Krankenhäuser ein.
31.10., Lünen, Dortmund: Am Halloween-Abend waren Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 3 auch 2024 wieder verstärkt im Einsatz. Dass Halloween nicht eskalieren muss, bewiesen die 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Halloween-Party im Seepark in Lünen. Die für Familien mit Kindern durchgeführte Veranstaltung endete um 21 Uhr ohne Störungen. In Brambauer zündeten Jugendliche am Donnerstagabend vielfach Pyrotechnik an. Die Polizei löste gegen 18.45 Uhr eine Gruppe Jugendlicher auf (etwa 30 Personen). Um 20.40 Uhr zündeten Unbekannte im Espelweg zwei Mülltonnen an. Die Feuerwehr löschte die Brände. In Scharnhorst waren Polizei, Ordnungsamt und ein Sicherheitsdienst am Einkaufszentrum (EKS) im Einsatz. Dort sammelten sich um 20:45 Uhr bis zu 60 Jugendliche. Das EKS ist ein Privatgrundstück, das ab 21 Uhr in Abstimmung mit dem Sicherheitsdienst des Eigentümers geräumt wurde. Die Polizei überprüfte in Brambauer und Scharnhorst insgesamt 399 Personen und sprach 208 Platzverweise aus. In dem gemeinsamem Einsatz stellte das Ordnungsamt der Stadt Dortmund 108 pyrotechnische Gegenstände sicher. Polizei und Ordnungsamt stellten insgesamt sieben Strafanzeigen wegen unterschiedlicher Delikte. Die Dortmunder Polizei war an Halloween im gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Dabei ging es überwiegend um Pyrotechnik. So auch in Hörde, wo bis zu 60 Jugendliche wiederholt Böller von der Hörder Brücke warfen. Die Polizei sprach 48 Platzverweise aus und vernichtete 40 Böller. In Asseln und in der Gartenstadt gerieten zwei Party außer Kontrolle. Auch hier sprach die Polizei Platzverweise aus. Zur Party einer Jugendlichen in der Gartenstadt erschienen 80 nicht eingeladene Personen.
Die traditionelle Konzertreihe der Sparkasse mit hiesigen sinfonischen Orchestern wird fortgesetzt. „Sparkassen-Classics“ lädt zum Sinfonischen Konzert in den Saalbau an der Bergerstraße 35.
Die Sänger des Männerchors Lyra haben nach der Sommerpause ihre Tätigkeit wieder aufgenommen und sich ans Einstudieren des Programms für die beiden Weihnachtskonzerte im Saalbau begeben.
Bei einer Unfallflucht vom 30. Oktober im Wittener Stadtteil Annen ist ein dreijähriges Mädchen verletzt worden. Die Polizei sucht den beteiligten Autofahrer.
Gegen 6.45 Uhr war eine Wittenerin (30) mit ihrer Tochter (3) zu Fuß auf dem Gehweg der Herdecker Straße unterwegs. Nach bisherigem Kenntnisstand beabsichtigten die beiden, die Straße im Bereich Herdecker Straße/Eckardtstraße auf der dortigen Querungshilfe zu überqueren.
Als das Kind wenige Schritte vorauslief, wurde es von einem Auto erfasst, welches zeitgleich von links aus Richtung Annenstraße kam.
Durch den Aufprall stürzte das Kind zu Boden. Nach aktuellem Stand wurde es bei dem Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt.
Der Autofahrer, der mit einem dunkelblauen Kleinwagen mit Enneper Kennzeichen (Kennzeichenfragment EN-QP?) unterwegs war, bremste zwar nach dem Zusammenstoß, entfernte sich jedoch anschließend, ohne sich um das verletzte Mädchen und eine Unfallaufnahme zu kümmern.
Der unbekannte Pkw-Fahrer wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 bei der Polizei zu melden. Zudem suchen die Verkehrsermittler weitere Zeugen, die Angaben zu dem Unfall machen können.
Große und kleine Maschinen brummen und summen, Männerschweiß tropft, es staubt, es bröselt, und es riecht nach Farbe. Im und ums Bethaus wird kräftig geschackert, damit zur Saisoneröffnung im kommenden Jahr alles blitzt und blinkt.
Kürbisfratzen erleuchten die Nacht und furchterregende Gestalten ziehen durch die Straßen: Am 31. Oktober ist Halloween – die Polizei setzt auf starke Präsenz und ermahnt Fans des Gruselfests, sich an die Spielregeln zu halten.
Am Donnerstag heißt es „Süßes oder Saures“: Unzählige Geister, Monster und Zombies werden traditionell von Haus zu Haus ziehen und nach Süßigkeiten fragen. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen ist das Fest beliebt – aber auch viele Erwachsene sind mittlerweile auf den Straßen zu sehen.
Erfahrungsgemäß benehmen sich die meisten von ihnen gut. Leider nicht alle.
Wer Eier an Hausfassaden wirft, Blumen herausreißt, mit Farbe herumschmiert, Süßigkeiten klaut oder andere gar im Alkoholrausch angreift, begeht Straftaten – die von der Polizei konsequent verfolgt werden.
Um das gruselige Treiben polizeilich zu begleiten und Draufgänger von vornherein in ihre Schranken zu verweisen, setzt die Polizei in Bochum, Herne und Witten auf starke Präsenz mit uniformierten und zivilen Kräften. Für alle Bürgerinnen und Bürger gilt dabei wie immer: Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte nicht zögern, sich an den Polizeinotruf 110 zuwenden.
Fans des Gruselfestes werden ermahnt, sich an Recht und Gesetz zu halten – sonst gibt’s „Saures“ von der Polizei; sprich: Anzeigen.
Kürbisfratzen erleuchten die Nacht und furchterregende Gestalten ziehen durch die Straßen: Am 31. Oktober ist Halloween – die Polizei setzt auf starke Präsenz und ermahnt Fans des Gruselfests, sich an die Spielregeln zu halten.
Am Donnerstag heißt es „Süßes oder Saures“: Unzählige Geister, Monster und Zombies werden traditionell von Haus zu Haus ziehen und nach Süßigkeiten fragen. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen ist das Fest beliebt – aber auch viele Erwachsene sind mittlerweile auf den Straßen zu sehen.
Erfahrungsgemäß benehmen sich die meisten von ihnen gut. Leider nicht alle.
Wer Eier an Hausfassaden wirft, Blumen herausreißt, mit Farbe herumschmiert, Süßigkeiten klaut oder andere gar im Alkoholrausch angreift, begeht Straftaten – die von der Polizei konsequent verfolgt werden.
Um das gruselige Treiben polizeilich zu begleiten und Draufgänger von vornherein in ihre Schranken zu verweisen, setzt die Polizei in Bochum, Herne und Witten auf starke Präsenz mit uniformierten und zivilen Kräften. Für alle Bürgerinnen und Bürger gilt dabei wie immer: Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte nicht zögern, sich an den Polizeinotruf 110 zuwenden.
Fans des Gruselfestes werden ermahnt, sich an Recht und Gesetz zu halten – sonst gibt’s „Saures“ von der Polizei; sprich: Anzeigen.
Schwere Verletzungen erlitt ein 21-jähriger Dortmunder in der Nacht zu Samstag (26.10.2023) um 3:45 Uhr nach einem Streit auf dem Ostwall.
Auf dem Ostwall gerieten die Insassen eines VW und eines Mercedes nebeneinander fahrend bei geöffneten Fenstern zunächst verbal aneinander. Insassen des Mercedes stiegen an einer roten Ampel im Bereich Ostwall / Rosental aus dem Auto aus und sprachen einen 26-jährigen Golf-Fahrer aus Witten nun direkt an.
Der Wittener fühlte sich bedroht und setzte zurück. Dabei erfasste er einen 21-jähriger Dortmunder, der ebenfalls aus dem Mercedes ausgestiegen war und hinter dem Golf stand. Der 21-Jährige wurde zwischen dem Golf und dem hinter ihm stehenden Auto eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen.
Vermutlich als Reaktion darauf schlug ein weiterer 21-Jähriger aus dem Mercedes dem Golf-Fahrer ins Gesicht und verletzte ihn. Zu dem Geschehen hörte die Polizei mehrere Zeuginnen und Zeugen an. Die Aussagen der Beteiligten widersprechen sich teilweise. Bei ihnen handelt es sich um Personen aus der Raser- und Poserszene. Die weiteren Ermittlungen zu den Taten dauern an. Dabei geht es um einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und gefährliche Körperverletzung.
Der Rettungsdienst versorgte den schwerverletzten 21-Jährigen und lieferte ihn in ein Krankenhaus ein. Der 26-Jährige lehnte eine ärztliche Behandlung ab.
Diesen Geburtstag wird Elisabeth Terschlüsen so schnell nicht vergessen. Mit zarten 99 Jahren konnte sie das erste Mal in einer Rikscha Platz nehmen und sich zum Mittagessen chauffieren lassen.
Bereits zum dritten Mal findet der sogenannte „Raumfahrtabend“ statt. Am Mittwoch, 27. November, kommen Space-Shuttle-Astronaut Gerhard Thiele und seine Tochter Insa Thiele-Eich für einen Abend mit Vortrag, Talkrunde und Autogrammstunde ins Haus Kemnade.
Am heutigen Samstag, 26.10.2024, gegen 05:43h, musste ein Streifenwagen der Polizei Witten einsatzbedingt im Bereich Crengeldanzstr./ Jahnstr. halten. Der Streifenwagen stand dabei teilweise auf den dort verlaufenden Schienen der Straßenbahn. Die Polizeibeamten führten außerhalb des Streifenwagens eine Personenkontrolle durch.
Zur selben Zeit befuhr die Straßenbahn der Linie 310 (Fahrtrichtung Witten-Heven-Dorf) die Crengeldanzstr. Zu diesem Zeitpunkt waren ca. 15 Personen in der Bahn.
Die Bahn kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Streifenwagen und sprang aus den Schienen.
Durch den Aufprall wurden weiterhin zwei geparkte Pkw, ein Verkehrszeichen, ein Baum und eine Hauswand beschädigt.
Der Bahnfahrer (33-jähriger aus Bochum), ein Fahrgast (27-jähriger aus Bochum) und ein Fußgänger (20-jähriger aus Viernheim) wurden durch den Unfall leicht verletzt. Sie konnten allesamt nach Erstversorgung vor Ort entlassen werden. Aufgrund der umfangreichen Bergungsarbeiten bleibt die Unfallstelle noch längere Zeit gesperrt.
Die weiteren Ermittlungen werden durch das hiesige Verkehrskommissariat geführt.
Am Donnerstagabend, 24. Oktober, wurde ein 36-jähriger Mann in Witten nach einer körperlichen Auseinandersetzung durch einen Messerstich in den Oberkörper schwer verletzt. Wir berichteten mit folgender Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/5895005
Einen Tag später gegen 18.20 Uhr gelang es der Polizei, den noch flüchtigen Tatverdächtigen (37) in Witten an der Breite Straße zu lokalisieren. Mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften (SEK) erfolgte gegen 20.35 Uhr die Festnahme. Der Tatverdächtige blieb dabei unverletzt.
Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an, weitere Angaben zum Sachverhalt sind vorerst nicht möglich.
Bei 183 km/h verfolgte der Verkehrsdienst der Autobahnpolizei des Polizeipräsidiums Dortmund am Donnerstag (24.10.2024) um 12.58 Uhr einen Mercedes AMG. Der Fahrer fuhr bei erlaubten 80 km/h auf der Autobahn 44 deutlich zu schnell.
Kurz vor dem Autobahnkreuz Dortmund / Witten musste der zunächst unbekannte Fahrer bei hohem Tempo hastig auf die rechte Spur wechseln, um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Das Provida-Team filmte auch dieses riskante Ausweichmanöver.
Kurz darauf erhielt der 27-jährige Fahrer die Anhaltezeichen der Polizei, die mit einem Zivilfahrzeug unterwegs war. Bei der Kontrolle gab der Duisburger an, schnell ins Krankenhaus fahren zu müssen. Die Folgen seiner riskanten Fahrt:
Ein drei Monate dauerndes Fahrverbot, zwei Punkte ins Flensburg und 1400 Euro Bußgeld (statt 700 Euro, da bei diesem hohen Tempo ein Vorsatz unterstellt wird). Weitere und stärkere Sanktionen kann die Bußgeldstelle aussprechen.
Sollte der Grund („schnell ins Krankenhaus“) wahrhaftig sein – hier ein Hinweis der Polizei: Der Fahrer muss dankbar dafür sein, dass er im eigenen Auto unterwegs war und nicht nach einem von ihm verursachten Unfall mit dem Rettungsdienst unter Reanimation in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Polizei rät zu mehr Respekt vor dem #LEBEN.
Für Tempokontrollen im Einsatz war in der Nacht zu Freitag (25.10.2024) auch ein Team der Autobahnpolizeiwache Hagen auf der A1 in Richtung Köln (zwischen Hagen-West und Volmarstein gilt in einer Baustelle Tempo 80).
Mehrere Fahrer fielen bei diesem Schwerpunkteinsatz mit hohen Geschwindigkeiten auf: Ein 52-Jähriger aus Burscheid (gemessen bei mit 141 km/h) muss 600 Euro zahlen. Dazu kommen ein Fahrverbot (zwei Monate) und zwei Punkte.
Um je ein einmonatiges Fahrverbot und zwei Punkte „reicher“ sowie jeweils 320 Euro ärmer sind seit der Kontrolle ein 21-jähriger Dortmunder (129 km/h) und ein 63-jähriger Wuppertaler (125 km/h).
Mit 114 km/h fiel in der Baustelle auf der A1 ein Autofahrer (27, aus Bad Ems) auf. Auch er erhält ein Fahrverbot. Da er wiederholt mit Verkehrsverstößen aufgefallen ist, sind weitere Konsequenzen möglich. Noch ein Hinweis der Polizei: Zu hohe Geschwindigkeit ist eine Hauptunfallursache.
Am 24. Oktober, gegen kurz nach 18 Uhr, kam es in Witten zu einem Polizeieinsatz.
Im Wittener Lutherpark kam es zwischen einem 37-Jährigen (deutsch, aus Witten), einem 29-Jährigen (deutsch, aus Witten) und einem 36-jährigen (deutsch, ohne festen Wohnsitz) zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf verletzte der 37-Jährige den 36-Jährigen mit einem Messer. Der genaue Hintergrund dieser Tat ist derzeit noch unklar.
Der 36-Jährige wurde durch den Angriff schwer verletzt. Durch Rettungskräfte und Notarzt wurde zunächst Lebensgefahr festgestellt. Im Zuge der weiteren Behandlung im Krankenhaus konnte der Zustand des Verletzten stabilisiert werden.
Die zwei Tatverdächtigen flüchteten vor dem Eintreffen der Polizei vom Tatort.
Der 29-Jährige konnte zeitnah im Nahbereich festgenommen werden. Der namentlich bekannte 37-Jährige ist weiterhin flüchtig.
Das Polizeipräsidium Bochum hat unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bochum eine Mordkommission eingerichtet.
Im Zuge der ersten Fahndungsmaßnahmen setzte die Polizei einen Hubschrauber zur Suche ein.
Die weiteren Fahndungen und Ermittlungen dauern derzeit an.
Der große Saal der Werkstadt, Mannesmannstraße 6, soll sich am Freitag, 8. November, in einen Rock-Tempel verwandeln. Angekündigt ist eine Mischung aus lokalen Legenden und etablierten Bands. Drei an der Zahl sind am Start.
Mit der bevorstehenden Zeitumstellung und dem Beginn der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko für Wohnungseinbrüche. Die längeren Nächte bieten Kriminellen ideale Bedingungen, um unbemerkt auf Beutezug zu gehen. Doch das muss nicht so sein! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich zu schützen und das eigene Zuhause sicherer zu machen.
Im Rahmen der Kampagne „Riegel vor!“ führt das Landeskriminalamt NRW vom 25. bis 27. Oktober 2024 ein landesweites Aktionswochenende durch. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger über effektive Maßnahmen zum Einbruchschutz zu informieren und so gemeinsam die Sicherheit in unseren Städten zu erhöhen.
Auch im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Bochum finden an allen drei Aktionstagen Informationsveranstaltungen statt. Unsere Expertinnen und Experten des Kommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz geben wertvolle Verhaltenstipps und beraten aus erster Hand, wie die eigenen vier Wände effektiv vor Einbrüchen geschützt werden können.
Veranstaltungsübersicht:
- Freitag, 25. Oktober: Informationsstand von 9 bis 14 Uhr in der
Stadtgalerie Witten
- Samstag, 26. Oktober: Informationsstand von 10 bis 14 Uhr im
Ruhrpark Bochum
- Sonntag, 27. Oktober: "Tag der offenen Tür" von 10 bis 14 Uhr im
Polizeipräsidium Bochum, Uhlandstraße 31, Gebäude 3 (KPO). Auch
der Weiße Ring wird an diesem Tag vor Ort sein, um über
Unterstützungsmöglichkeiten für Opfer von Straftaten zu
informieren.
Allen Interessierten, die nicht an den Veranstaltungen teilnehmen können, steht das Kommissariat auch über das Aktionswochenende hinaus für individuelle und kostenlose Beratungen zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns gerne unter der Rufnummer 0234 909-4040.
Ein sicheres Zuhause ist keine Frage des Zufalls – es ist eine Frage der Vorbereitung. Schützen Sie sich und Ihre Familie, denn sicher ist sicherer! Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite: https://bochum.polizei.nrw/artikel/riegel-vor-sicher-ist-sicherer [bochum.polizei.nrw].
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