Acht Straftaten innerhalb einer Dreiviertelstunde: Viele Scherben hat ein 36-jähriger Wittener am Montagmittag hinterlassen – bis die Polizei ihn vorläufig festnahm.
Zeugen hatten den Mann dabei beobachtet, wie er am 30. September laut schreiend die Friedrich-List-Straße in Richtung Innenstadt entlanglief und dabei gegen die Außenspiegel von sechs Autos trat. Anschließend soll er an der Bahnhaltestelle „Friedrich-List-Straße“ mit einem Gegenstand die Scheibe zertrümmert haben.
Einsatzkräfte nahmen den polizeibekannten Tatverdächtigen dort gegen 12.20 Uhr vorläufig fest und brachten ihn zur Wittener Wache. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,46 Promille.
Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 36-Jährige unmittelbar vor den Sachbeschädigungen zudem einen Ladendiebstahl begangen hatte.
Grünanlagen, Wohngebiete und Sehenswürdigkeiten, Halden, Gewerbegebiete und Wälder – dank einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Geonetzwerk.metropoleRuhr sind sie sowie viele weitere Ansichten des Ennepe-Ruhr-Kreises nun hochauflösend und online in 3D zu sehen.
Nach 18 Monaten intensiver Ausbildung wurden heute in einer kleinen Feierstunde 16 neue Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Witten zu Brandmeistern ernannt.
Die 15 Männer und eine Frau beendeten ihre Ausbildung mit einer viertägigen Prüfung, in der sie das Erlernte in Sachen Menschenrettung, Brandbekämpfung, technischer Hilfeleistung und ABC-Schadensbekämpfung erfolgreich unter Beweis stellten.
Branddirektor Mario Rosenkranz (links im Bild)überreichte zusammen mit Brandschutzdezernent Matthias Kleinschmidt die Urkunden und beglückwünschte die frischen Einsatzkräfte zu ihrem Erfolg.(UG)
Komplett: Nach den 15 Auszubildenden, die bereits im August ihre Ausbildung im mittleren Verwaltungsdienst und in den technischen Ausbildungsberufen begonnen hatten, sind nun auch die 25 Auszubildenden im gehobenen Verwaltungsdienst beim Ennepe-Ruhr-Kreis gestartet.
Bei einem Alleinunfall in Witten ist am Freitag, 27. September, ein 55-jähriger Wittener schwer verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der Wittener gegen 23.10 Uhr mit seinem Auto auf der Straße „Bodenborn“ in Richtung Innenstadt unterwegs. In Höhe der Hausnummer 50 touchierte er die Bordsteinkante einer Querungshilfe und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit zwei Pollern, zwei Verkehrszeichen sowie Sträuchern eines Grünstücks, bevor der Pkw auf der Seite liegend auf dem Gehweg zum Stillstand kam.
Passanten befreiten den 55-Jährigen aus dem Fahrzeug. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Im Rahmen der Unfallaufnahme gab der Wittener an, dass er Alkohol konsumiert habe. Ihm wurden Blutproben entnommen. Zudem stellten die Polizeibeamten den Führerschein und den Pkw des 55-Jährigen sicher.
Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Zu einem Verkehrsunfall auf einem Tankstellengelände in Witten ist die Polizei am gestrigen 24. September gerufen worden.
Um 18 Uhr hat ein 86-jähriger Wittener an einer Zapfsäule der Tankstelle an der Hörder Straße 345 sein Fahrzeug getankt. Anschließend wollte er losfahren, jedoch ließ sich sein Auto nicht starten. Aus diesem Grund versuchte er, den Pkw an der leicht abschüssigen Strecke in Richtung der dort befindlichen Druckluftsäulen, anzuschieben.
Dabei verlor er die Kontrolle und kam zu Fall. Er geriet unter sein Auto und wurde schwer verletzt.
Der Pkw rollte weiter, kollidierte nach einigen Metern mit einem stehenden Fahrzeug, beschädigte die Druckluftsäule und kam an einem Zaun zum Nachbargrundstück zum Stehen.
Der 86-Jährige musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Im Zeitraum zwischen dem 13. bis 16. September (13 – 6 Uhr) kam es in Witten zu einer gemeinschädlichen Sachbeschädigung.
An der Herbeder Straße 22 wurde eine aufgestellte Künstlerfigur, welche einem gemeinnützigen Verein geschenkt wurde, beschädigt. Unbekannte Personen hatten den Figurenkopf gewaltsam vom Körper getrennt.
Das Kriminalkommissariat 33 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-8305 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
In dern Nacht des 22. September kam es in Witten auf dem Rheinischen Esel zu einem Raubdelikt.
Gegen 1.30 Uhr war ein 51-jähriger Wittener dort im Bereich Westfalenstraße unterwegs. Hier wurde er von einem Mann angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Anschließend wurde er plötzlich von hinten angegriffen. Er fiel zu Boden.
Hier wurde ihm, nach bisherigem Stand von fünf Männern, gewaltsam sein Rucksack entwendet. Diese konnte er lediglich vom Alter her zwischen 18 und 30 Jahren beschreiben. Die Person die ihn angesprochen hat wurde wie folgt beschrieben:
- männlich
- 20-28 Jahre alt
- "europäisches Aussehen"
- kräftig
- 180-190cm groß
- Kurze braune Haare (Boxerschnitt)
Der Wittener erlitt beim Überfall leichte Verletzungen.
Das Kriminalkommissariat 33 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-8305 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
Zu ihrer Vereinsgründung hatte die Herbeder Ideenwerkstatt auf den Platz an der Schmiede geladen. Bei einem gemütlichen Beisammensein wurde geklönt, gefeiert und getanzt, denn die Ideenwerkstatt wird zum eingetragenen Verein.
Die Freiw. Feuerwehr Herdecke wurde 9:14 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem chemischen Industriebetrieb an der Wetterstraße in Herdecke alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war in einem unterirdischen Rohstofflager eine leichte Rauchentwicklung feststellbar. Die Brandmeldeanlage hat das getan, wofür sie da ist: Brände frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten. Der Einsatzleiter der öffentlichen Feuerwehr Herdecke, StBI Christian Arndt, erhöhte daraufhin die Alarmstufe auf „Feuer 2 – Gewerbe“ und „Stadtalarm“ für die Feuerwehr Herdecke. Es wurde direkt ein Löschangriff von zwei Seiten aufgebaut. Der Angriffsweg zum Brandort war durch ein Verwaltungsgebäude / Labor relativ lang. Die Erkundung unter Atemschutz in dem Raum zeigte, dass die in diesem Bereich befindlichen Rohstofftanks unbeschädigt geblieben sind. Es konnte kein offenes Feuer erkannt werden. Es wurde konkret mit Wärmebildkameras erkundet. In der ersten Einschätzung wurde ein Schwelbrand / Kabelbrand vermutet. Es gab bei dem Einsatz keine verletzen Personen. Präventiv standen ein Notarzt und Rettungswagen bereit.
Die Verrauchung wurde dann aus dem Raum mit einem geeigneten und exgeschützten Be- und Entlüftungsgerät durch die Feuerwehr beseitigt. Das Gerät wurde vom Unternehmen selbst vorgehalten. Ein weiteres Gerät wurde von der Feuerwehr Witten bereitgestellt. Der unterirdische Raum hatte nur einen Zugang und keine weiteren natürlichen Abluftmöglichkeiten. Dies stellte die Feuerwehr vor Herausforderungen. „Hier mussten wir besonnen und gezielt agieren, um durch den Rauch keinen weiteren Sachschaden in den vorgelagerten Räumen zu erzeugen. Gleichzeitig wollten wir mit der gezielten Rauchabführung ins Freie sehen, ob der Schwelbrand gänzlich erloschen war“, so der Einsatzleiter.
Aufgrund dessen, dass geringer Brandrauch ins Freie austritt, wurde durch die Kreisleitstelle vorsorglich eine NINA-Warnung für den Bereich der Wetterstraße veröffentlicht. Die Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und die Klimaanlagen abzuschalten. Dies galt auch für weitere Unternehmensgebäude. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.
Die Einsatzstelle wurde in zwei Einsatzabschnitte unterteilt. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke, sind gemäß Einsatzkonzept, ebenfalls ein Löschzug der Feuerwehr Wetter (Ruhr) sowie die Sondereinsatzgruppe Information- und Kommunikation der Feuerwehr Witten mit einem Einsatzleitwagen 2 vor Ort. Die Freiwillige Feuerwehr Witten Bommern stellte an der Feuerwache den Grundschutz für das Stadtgebiet Herdecke sicher. Der stv. Kreisbrandmeister des Ennepe-Ruhr-Kreises, Mario Rosenkranz, war ebenfalls vor Ort und unterstützte die Einsatzleitung.
Die Einsatzleitung wurde im Einsatzleitwagen 2 des EN-Kreises gebildet. Der Einsatzleiter hielt hier mit allen Abschnittsleitern, Unternehmensvertretern, der Polizei und Behördenvertreter regelmäßige Lagedarstellungen und – besprechungen ab. Die Bürgermeisterin Dr. Katja-Strauss-Köster erschien vor Ort und informierte sich über die Einsatzlage. Sie nahm auch an einigen Lagebesprechungen teil. Sie dankte abschließend allen Kräften für den unermüdlichen Einsatz. Das kommunale Ordnungsamt war ebenfalls vor Ort und unterstützte die Einsatzmaßnahmen ebenfalls.
Nach Beseitigung der Verrauchung wurde eine Auffälligkeit an einer Pumpe des Rohstofflagers erkannt. Hier war bei einem Entnahmevorgang vermutlich ein technischer Defekt entstanden. Dieser führte offenbar zu der Rauchentwicklung in dem geschlossenen Raum. Die Kriminalpolizei erschien zur Brandursachenermittlung an der Einsatzstelle. Dieser wurde die Einsatzstelle übergeben.
Die Feuerwehr wurde durch Unternehmensverantwortliche bei der Arbeit gut unterstützt. Vor Ort waren neben der einsatzleitenden öffentlichen Feuerwehr auch Mitglieder der unternehmenseigenen „Betriebfeuerwehr“. Die Mitglieder halfen u.a. beim Aufbau des Be- und Entlüftungsgerätes.
Der Einsatz der Feuerwehr endete gegen 13 Uhr. Die Wetterstraße war aufgrund der Einsatzmaßnahmen vollständig gesperrt.
Die Feuerwehr Herdecke wurde 09:14 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem chemischen Industriebetrieb an der Wetterstraße in Herdecke alarmiert. Hier war es im Bereich eines unterirdischen Rohstofflagers zu einem Kabelbrand und einer damit einhergehenden Verrauchung des Bereiches gekommen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gab es eine leichte Rauchentwicklung in dem Bereich. Es wurde direkt ein Löschangriff von zwei Seiten aufgebaut. Es gab keine verletzen Personen. Die Erkundung zeigte, dass die in diesem Bereich befindlichen Rohstofftanks unbeschädigt geblieben sind. Die Rauchentwicklung ließ sich auf einen vermutlichen Kabelbrand zurückführen.
Die Verrauchung wird jetzt mit einem geeigneten Be- und Entlüftungsgerät durch die Feuerwehr beseitigt. Aufgrund dessen, dass Brandrauch ins Freie austritt, wurde durch die Kreisleitstelle vorsorglich eine NINA-Warnung für den Bereich der Wetterstraße veröffentlicht. Die Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und die Klimaanlagen abzuschalten. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand und besteht zu keinem Zeitpunkt.
Zur Unterstützung der Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke sind ebenfalls ein Löschzug der Feuerwehr Wetter (Ruhr) sowie die Sondereinsatzgruppe Information- und Kommunikation der Feuerwehr Witten vor Ort. Der stv. Kreisbrandmeister des Ennepe-Ruhr-Kreises ist ebenfalls vor Ort.
Der Einsatz dauert derzeit noch an und ein Einsatzende kann nicht genannt werden.
Am gestrigen Montagmittag, 16. September, ist ein 17-jähriger Wittener mit seinem Kleinkraftrad gestürzt und dabei schwer verletzt worden.
Nach bisherigem Ermittlungsstand fuhr der 17-Jährige mit seinem Motorroller gegen 13.10 Uhr auf der Breite Straße in Richtung Witten Hauptbahnhof.
Kurz vor dem Einmündungsbereich zur Gartenstraße verlor der junge Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte mit einem Straßenpoller und stürzte. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Nadine Tarrach vom Kanuclub CCF-Witten hatte sich für den Kader der deutschen Nationalmannschaft qualifiziert und an der 15. EDBF-EM im Drachenbootsport in Tschechien teilgenommen.
Nach einem Raubdelikt auf einen Wittener Kiosk am Freitagabend, 13. September, sucht die Polizei Zeugen.
Nach bisherigem Stand betraten drei maskierte Männer gegen 21.25 Uhr einen Kiosk an der Herbeder Straße 8 in Witten und forderten den Kioskbetreiber (56, aus Witten) unter Vorhalt von zwei Schusswaffen auf, die Kasse zu öffnen.
Nachdem der 56-Jährige der Aufforderung nachkam, sah einer der Täter in die Kasse. Anschließend flüchtete das Trio ohne Beute fußläufig in unbekannte Richtung.
Die Ermittlungen dauern an. Zeugenhinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat unter der Telefonnummer 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) entgegen.
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