Wer will das Kornmarkt-Grundstück haben?
Das Thema Kornmarktbebauung ist in Witten bereits ein alter Hut. Nun bietet die Stadt das Grundstück in der Innenstadt erneut zum Kauf an.
Das Thema Kornmarktbebauung ist in Witten bereits ein alter Hut. Nun bietet die Stadt das Grundstück in der Innenstadt erneut zum Kauf an.
Witten (ots)
Am Donnerstagmittag, 29. Februar, ist ein Autofahrer (28) mit einem Kradfahrer (20) kollidiert und anschließend geflüchtet. Polizeibeamte stellten ihn wenig später.
Gegen 12.05 Uhr war ein 28-jähriger Wittener mit seinem Pkw auf der Diakonissenstraße in Richtung Rheinischer Esel unterwegs. Im Einmündungsbereich zur Pferdebachstraße kollidierte er beim Linksabbiegen mit einem von links kommenden Kradfahrer (20, aus Witten).
Bei dem Zusammenstoß stürzte der 20-Jährige und zog sich schwere Verletzungen zu. Nach Erstversorgung vor Ort brachte eine Rettungswagenbesatzung den verletzten Mann in ein Krankenhaus.
Laut Zeugenaussagen fuhr der beteiligte Pkw-Fahrer an dem verunfallten Krad vorbei und setzte seine Fahrt in Richtung Ardeystraße fort, ohne sich um den Verunfallten und eine ordnungsgemäße Unfallaufnahme zu kümmern.
Der flüchtige Autofahrer konnte jedoch kurze Zeit später von eingesetzten Polizeibeamten angetroffen werden. Eine Überprüfung ergab, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Beamten schrieben eine Anzeige und untersagten die Weiterfahrt.
Die Ermittlungen dauern an.
Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Marina Sablic
Telefon: 0234 909-1026
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
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Herne (ots)
Die Masche „Schockanruf“ ist nicht neu, aber leider ist es Trickbetrügern damit schon wieder gelungen, eine Seniorin (91) um Bargeld und Schmuck zu bringen.
Am Mittwoch, 28. Februar, klingelte gegen 11.30 Uhr das Telefon der Hernerin. Am Apparat war ein angeblicher „Polizist“, der der Frau erzählte, dass ihre Tochter in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt sei und nur gegen Zahlung einer Kaution aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden könnte.
Bereitwillig legte die 91-Jährige Bargeld und Goldschmuck in einen Umschlag. Gegen 17.20 Uhr kam ein unbekannter Mann zur Wohnung an der Hermannstraße, gab sich als Mitarbeiter des Amtsgerichts aus und nahm den Umschlag entgegen, um ihn „zur Staatsanwaltschaft zu bringen“.
Der Trickbetrüger wird wie folgt beschrieben:
- 20 bis 30 Jahre alt - 1,60 bis 1,65 m groß - schlanke Statur - sprach deutsch mit Akzent - dunklerer Teint - dunkle Haare - bekleidet mit dunkler Jacke und dunkler Jeans
Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Hinweise.
Mit Rat und Tat zur Seite stehen älteren Menschen die Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater der Polizei. 60 Ehrenamtliche sind in Bochum, Herne und Witten aktiv und beraten Interessierte unter anderem zu den Themen Betrug, Trickdiebstahl und Einbruchschutz. Kontakt unter 0234 909-4055.
Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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Ein Spaziergang durch den Wald am Hohenstein bietet die ideale Gelegenheit, sich zu entspannen, die frische Luft zu genießen, abzuschalten und die Schönheit der Natur zu erleben. Für alle, die mehr über die Welt der Bäume erfahren möchten, gibt es nun den neuen Baumkundepfad am Hohenstein.
Hattingen (ots)
„Brand im Gebäude mit mehrfacher Menschenrettung“ lautete das Alarmstichwort dass am heutigen Dienstagmorgen um 4:11 Uhr zu einen Großeinsatz der Hattinger Feuerwehr geführt hat.
Bereits auf der Anfahrt zu dem landwirtschaftlichen Anwesen „In der Marpe“ war eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude erkennbar. Der Bewohner hatte sich um Glück eigenständig aus einem rückwärtigen Fenster im ersten Obergeschoss retten können. Weitere Personen waren nicht im Gebäude.
Die Einsatzkräfte konnten sofort mit der Brandbekämpfung des in Brand stehenden Erdgeschosses beginnen. Hier wurde zunächst ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr eingesetzt. Gleichzeitig brachten weitere Einsatzkräfte die Drehleiter vor dem Gebäude in Stellung. Hierüber konnten die Räumlichkeiten im ersten Obergeschoss von außen kontrolliert werden. Da auch hier eine starke Verrauchung erkennbar war, öffneten die Brandschützer die Fensterscheiben aus dem Korb der Drehleiter und gelangten so in das Obergeschoss.
Der Feuer hatte sich bereits auf die erste Etage ausgebreitet, so dass auch hier Räume im Vollbrand standen und durch die Einsatzkräfte gelöscht werden mussten.
Weitere Feuerwehrkräfte gelangten durch den angrenzenden Stallbereich in das Dachgeschoss. Auch hier war eine starke Verrauchung festzustellen.
Die Brandbekämpfung gestaltete sich insgesamt als sehr aufwändig, da sich auch in den Zwischendecken des Fachwerkgebäudes Brand- und Glutnester befanden, die sich immer weiter entwickeln konnten. Mit Brechwerkzeugen und einer Spezialsäge wurde Teile der Decken und Böden geöffnet um die Löschmaßnahmen fortzuführen. Die bereits geschwächte Gebäudesubstanz erschwerte die Löschmaßnahmen erheblich.
Da immer wieder Flammen aufloderten waren insgesamt 10 Trupps mit je zwei Einsatzkräften im Verlauf des Einsatzes unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt.
Auf der Gebäuderückseite wurde vorsorglich ein Löschangriff aufgebaut um bei einem möglichen Flammenaustrifft auf der Rückseite schnell reagieren zu können.
Gegen 8 Uhr wurden die letzten ehrenamtlichen Kräfte aus dem Einsatz entlassen um im Nachgang Fahrzeuge und Gerätschaften wieder einsatzbereit zu machen.
Die hauptamtlichen Kräfte wurden vor Ort durch die neue Wachabteilung ausgelöst. Diese setzte die Maßnahmen an der Einsatzstelle fort. Durch das Technische Hilfswerk aus Hattingen und Witten wurden Baufachberater angefordert um den Zustand des Gebäudes zu beurteilen. Im Ergebnis führte dies dazu, dass das Fachwerkhaus als einsturzgefährdet eingestuft wurde. Somit mussten auch die bislang noch im angrenzenden Stall befindlichen Rinder evakuiert und in einem neuen Stall untergebracht werden.
Da der Brand im Gebäude in einem Bereich immer wieder aufloderte, musste eine Zugangsöffnung über das Dach geschaffen werden. Ein Innenangriff war nicht mehr möglich. Hierzu wurden Teile der Dachpfannen und der darunter liegenden Holzkonstruktion über die Drehleiter entfernt. Über eine anschließende Öffnung der Decke gelang es den Brand löschen. Diese recht aufwändigen Arbeiten laufen derzeit noch, zeigen aber entsprechende Wirkung.
Ursprünglich eingesetzt waren zusätzlich die Kräfte der Löschzüge Mitte und Nord sowie die Schutzzielergänzungseinheiten Oberbredenscheid und Niederwenigern und die Sondereinsatzgruppe „Information und Kommunikation“. Ergänzt wurden die Feuerwehrkräfte durch Rettungsdienst und Notarzt.
Noch während des laufenden Einsatzes musste die Kräfte der Hattinger Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Wohnheim in Elfringhausen ausrücken. Diesen Einsatz übernahmen die Einheiten Elfringhausen und Oberbredenscheid. Unterstützt wurden sie durch die Drehleiter des Löschzuges Nord. Ein Schadenereignis konnte zum Glück nicht festgestellt werden. Als Tragehilfe zur Unterstützung des Rettungsdienstes rückten die Kräfte des Löschzuges Niederwenigern im Tagesverlauf aus.
Am heutigen Dienstag waren somit mehr als 50 Kräfte der Hattinger Feuerwehr im Einsatz.
Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden
Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Hattingen
Pressestelle
Jens Herkströter
Telefon: 0171/2636035
E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.ruhr
http://www.feuerwehr-hattingen.de/
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Hattingen (ots)
„Brand im Gebäude mit mehrfacher Menschenrettung“ lautete das Alarmstichwort dass am heutigen Dienstagmorgen um 4:11 Uhr zu einen Großeinsatz der Hattinger Feuerwehr geführt hat.
Bereits auf der Anfahrt zu dem landwirtschaftlichen Anwesen „In der Marpe“ war eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude erkennbar. Der Bewohner hatte sich um Glück eigenständig aus einem rückwärtigen Fenster im ersten Obergeschoss retten können. Weitere Personen waren nicht im Gebäude.
Die Einsatzkräfte konnten sofort mit der Brandbekämpfung des in Brand stehenden Erdgeschosses beginnen. Hier wurde zunächst ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr eingesetzt. Gleichzeitig brachten weitere Einsatzkräfte die Drehleiter vor dem Gebäude in Stellung. Hierüber konnten die Räumlichkeiten im ersten Obergeschoss von außen kontrolliert werden. Da auch hier eine starke Verrauchung erkennbar war, öffneten die Brandschützer die Fensterscheiben aus dem Korb der Drehleiter und gelangten so in das Obergeschoss.
Der Feuer hatte sich bereits auf die erste Etage ausgebreitet, so dass auch hier Räume im Vollbrand standen und durch die Einsatzkräfte gelöscht werden mussten.
Weitere Feuerwehrkräfte gelangten durch den angrenzenden Stallbereich in das Dachgeschoss. Auch hier war eine starke Verrauchung festzustellen.
Die Brandbekämpfung gestaltete sich insgesamt als sehr aufwändig, da sich auch in den Zwischendecken des Fachwerkgebäudes Brand- und Glutnester befanden, die sich immer weiter entwickeln konnten. Mit Brechwerkzeugen und einer Spezialsäge wurde Teile der Decken und Böden geöffnet um die Löschmaßnahmen fortzuführen. Die bereits geschwächte Gebäudesubstanz erschwerte die Löschmaßnahmen erheblich.
Da immer wieder Flammen aufloderten waren insgesamt 10 Trupps mit je zwei Einsatzkräften im Verlauf des Einsatzes unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt.
Auf der Gebäuderückseite wurde vorsorglich ein Löschangriff aufgebaut um bei einem möglichen Flammenaustrifft auf der Rückseite schnell reagieren zu können.
Gegen 8 Uhr wurden die letzten ehrenamtlichen Kräfte aus dem Einsatz entlassen um im Nachgang Fahrzeuge und Gerätschaften wieder einsatzbereit zu machen.
Die hauptamtlichen Kräfte wurden vor Ort durch die neue Wachabteilung ausgelöst. Diese setzte die Maßnahmen an der Einsatzstelle fort. Durch das Technische Hilfswerk aus Hattingen und Witten wurden Baufachberater angefordert um den Zustand des Gebäudes zu beurteilen. Im Ergebnis führte dies dazu, dass das Fachwerkhaus als einsturzgefährdet eingestuft wurde. Somit mussten auch die bislang noch im angrenzenden Stall befindlichen Rinder evakuiert und in einem neuen Stall untergebracht werden.
Da der Brand im Gebäude in einem Bereich immer wieder aufloderte, musste eine Zugangsöffnung über das Dach geschaffen werden. Ein Innenangriff war nicht mehr möglich. Hierzu wurden Teile der Dachpfannen und der darunter liegenden Holzkonstruktion über die Drehleiter entfernt. Über eine anschließende Öffnung der Decke gelang es den Brand löschen. Diese recht aufwändigen Arbeiten laufen derzeit noch, zeigen aber entsprechende Wirkung.
Ursprünglich eingesetzt waren zusätzlich die Kräfte der Löschzüge Mitte und Nord sowie die Schutzzielergänzungseinheiten Oberbredenscheid und Niederwenigern und die Sondereinsatzgruppe „Information und Kommunikation“. Ergänzt wurden die Feuerwehrkräfte durch Rettungsdienst und Notarzt.
Noch während des laufenden Einsatzes musste die Kräfte der Hattinger Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Wohnheim in Elfringhausen ausrücken. Diesen Einsatz übernahmen die Einheiten Elfringhausen und Oberbredenscheid. Unterstützt wurden sie durch die Drehleiter des Löschzuges Nord. Ein Schadenereignis konnte zum Glück nicht festgestellt werden. Als Tragehilfe zur Unterstützung des Rettungsdienstes rückten die Kräfte des Löschzuges Niederwenigern im Tagesverlauf aus.
Am heutigen Dienstag waren somit mehr als 50 Kräfte der Hattinger Feuerwehr im Einsatz.
Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden
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Feuerwehr Hattingen
Pressestelle
Jens Herkströter
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Witten (ots)
Um Eltern für die Gefahren des Elterntaxis zu sensibilisieren, war die Wittener Polizei am Montag- und Dienstagmorgen, 26. und 27. Februar, vor Wittener Grundschulen präsent. Die Beamtinnen und Beamten ahndeten viele Verstöße.
Vor allem in der dunklen Jahreszeit werden viele Kinder morgens mit dem Auto zur Schule gebracht. Das ist gut gemeint – aber keine gute Idee. Denn ausgerechnet die große Anzahl an Autos vor Schulen, insbesondere vor Grundschulen, führt zu einer deutlichen Erhöhung des Gefahrenpotenzials. Oft wird so nah wie möglich an die Schule herangefahren und dort gestoppt, wo gerade noch Platz ist; nicht selten steigen die Kinder zur Fahrbahnseite aus. Autos stehen in zweiter Reihe und wenden, wo es eigentlich viel zu eng ist. Das alles ist in Summe richtig gefährlich.
Um für die Gefahren zu sensibilisieren und Eltern im Gespräch die positiven Effekte der Bewältigung des Schulweges zu Fuß näherzubringen, waren die Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsunfalprävention im Rahmen der Aktion Elterntaxi an zwei Tagen vor Ort: am Montag an der Grundschule Breddestraße, am Dienstag an der Grundschule Crengeldanz. Unterstützt wurde die Polizei von der Verkehrswacht und der Verkehrsüberwachung der Stadt Witten.
Neben zahlreichen Gesprächen mit Eltern und Kindern ahndeten die Beamtinnen und Beamten auch Verstöße. Mehrere Kinder waren im Auto ihrer Eltern nicht richtig gesichert, einige waren gänzlich ohne Sicherung unterwegs – potenziell lebensgefährlich im Falle einer Gefahrensituation.
Unterm Strich zieht die Polizei eine positive Bilanz. Um fortwährend für die Thematik zu sensibilisieren, werden weitere Aktionen in Bochum, Herne und Witten folgen.
Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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Witten (ots)
Erneut kam es zu einem Trickdiebstahl zum Nachteil einer Seniorin.
Am gestrigen 26. Februar, gegen 18 Uhr, erhielt eine 84-jährige Wittenerin an ihrem Wohnhaus an der Schützenstraße unerwarteten „Besuch“.
Vor ihrer Tür standen vermeintliche „Dachdecker“, die „mal eben“ für ein paar Euro einen gerade entdeckten Schaden am Dach der Senioren „reparieren“ wollten. Unbedacht bittet die Frau die beiden Männer ins Haus.
Einer der Täter ging direkt in die obere Etage, während der andere Kriminelle die Frau ablenkte.
Wenige Minuten später kam der „Dachdecker“ aus der oberen Etage zurück. Das Täterduo erhielt eine kleine Bezahlung und entfernte sich.
Bei einer späteren Nachschau stellte die Wittenerin fest, dass in der oberen Etage Schubladen geöffnet waren. Wie zu erwarten fehlten darüber hinaus einige wertvolle Schmuckstücke.
Die beiden „Dachdecker“ wurden wir folgt beschrieben:
1. Stellte sich phonetisch als „Pörtsch“ vor, zwischen 50 und 60 Jahre alt, circa 168 cm groß, schlanke Statur und dunkle krause Haare. Er sprach akzentfreies Deutsch und trug dunkle Handwerkerkleidung.
2. Etwas jünger als der erste „Handwerker“. Er hatte auffallend helle Haut und trug ebenfalls dunkle Handwerkerkleidung.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4105 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
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Polizei Bochum
Marco Bischoff
Telefon: 0234 909-1021
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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„Unter dem Personalmangel und dem Investitionsstopp in der Stadtverwaltung leiden mittlerweile auch schon die Kinder“, schimpft die Wittener SPD-Fraktion.
Witten (ots)
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen wurde ein Polizeibeamter (23) am Freitag, 23. Februar, in Witten leicht verletzt.
Auf dem Weg zu einem Einsatz befuhr der Streifenwagen gegen 18.25 Uhr mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn die Ardeystraße stadtauswärts. Als der Fahrer (23) das Auto an der Kreuzung Ardeystraße / Husemannstraße / Dortmunder Straße wendete, kam es zur Kollision mit dem Fahrzeug eines 40-jährigen Witteners, der auf der Ardeystraße stadteinwärts unterwegs war.
Bei dem Unfall zog sich der Beifahrer des Polizisten, sein 23-jähriger Kollege, leichte Verletzungen zu, die im Krankenhaus ambulant behandelt wurden. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
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Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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Witten (ots)
Heute Morgen um 01:00 Uhr wurde die Feuerwehr Witten durch eine Brandmeldeanlage zur Wohnanlage an der Brauckstraße alarmiert.
Bereits während der Anfahrt informierte die Leitstelle die anrückenden Kräfte darüber, dass es sich um einen telefonisch bestätigten Zimmerbrand handelte.
Das Alarmstichwort wurde daraufhin erhöht und weitere Kräfte hinzualarmiert.
Als die Feuerwehr eintraf, hatten die 10 Bewohner bereits den betroffenen Teil der Anlage verlassen und befanden sich im Freien.
Die Einsatzkräfte gingen, geschützt von Atemschutzgeräten, mit einem C-Rohr in die Anlage vor und brachten den Brand in den Raum schnell unter Kontrolle.
Die Berufsfeuerwehr und die Löscheinheit Rüdinghausen kontrollierten, weiterhin unter schwerem Atemschutz, das Gebäude von zwei Seiten aus auf weitere Personen.
Alle Bewohner waren jedoch im Freien.
Die Bewohner wurden vom Rettungsdienst in Augenschein genommen, es wurde niemand verletzt.
Der Brandrauch hatte sich im gesamten Flügel der Anlage ausgebreitet, daher waren umfangreiche Lüftungsmaßnahmen notwendig, die sich bis etwa 02:30 Uhr hinzogen.
Die Bewohner konnten mit Unterstützung des Sozialamtes in einem anderen Gebäudeteil der Unterkunft untergebracht werden.
Gegen 03:00 Uhr war der Einsatz der 30 Einsatzkräfte beendet. (UG)
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Feuerwehr Witten
E-Mail: Ulrich-Peter.Gehrke@stadt-witten.de
http://www.witten.de/
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Die Mitglieder des Sportausschusses der CDU-Fraktion Witten haben die neue Calisthenics-Anlage am Jahnplatz besichtigt.
Herne (ots)
Sie müssten „Feuchtigkeitsmessungen“ in der Wohnung durchführen – Unter diesem Vorwand klingelten zwei „Handwerker“ am Donnerstag, 22. Februar, gegen 17.45 Uhr an einer Wohnungstür an der Ringstraße in Herne.
Die 86-jährige Wohnungsinhaberin ließ die beiden Trickbetrüger herein. Die Männer verwickelten die Seniorin in ein Gespräch und verließen nach etwa 15 Minuten die Wohnung. Dann bemerkte die 86-Jährige, dass Geld und Schmuck entwendet wurden.
Die beiden Tatverdächtigen wurden wie folgt beschrieben: 20 bis 40 Jahre, schlanke Figur, schwarzes kurzes Haar, dunkel gekleidet. Einer der Männer ist ca. 1,90 m groß, der andere ca. 1,70 m.
Die Kripo ermittelt und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Hinweise.
So können Sie sich schützen:
1. Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung.
2. Wenn es klingelt, benutzen Sie - falls vorhanden - die
Türsprechanlage und schauen Sie durch den Türspion. Wenn Sie
die Tür öffnen, dann zunächst mit vorgelegter Kette.
3. Lassen Sie nur Handwerker hinein, die Sie selbst bestellt haben
oder die von der Hausverwaltung schriftlich angekündigt wurden.
4. Lassen Sie sich von Amtspersonen den Dienstausweis zeigen und
rufen Sie im Zweifel selbst die entsprechende Behörde an, um
nachzuhaken.
5. Rufen Sie bei verdächtigen Fällen generell den Polizeinotruf
110.
Mit Rat und Tat zur Seite stehen älteren Menschen unter anderem die Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater der Polizei. 60 ehrenamtliche Berater sind in Bochum, Herne und Witten aktiv und beraten Interessierte unter anderem zu den Themen Betrug, Trickdiebstahl und Einbruchschutz. Kontakt unter 0234 / 909 4040.
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Witten (ots)
Bei einem Verkehrsunfall, der sich am Mittwoch, 21. Februar, an der Kreuzung Wetterstraße / Kohlensiepen in Witten ereignet hat, wurden eine Pedelec-Fahrerin (50, aus Witten) und ein Motorradfahrer (58, aus Witten) verletzt.
Der Motorradfahrer befuhr nach aktuellem Stand gegen 15.40 Uhr die Wetterstraße Richtung Witten. Zeitgleich war die Pedelec-Fahrerin auf der Straße „Kohlensiepen“ Richtung Wetter unterwegs. Im Kreuzungsbereich kam es zu einer Kollision, wodurch beide Beteiligten stürzten und sich Verletzungen zuzogen.
Während der 58-jährige Mann ambulant behandelt wurde, verblieb die 50-jährige Frau stationär im Krankenhaus.
Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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Polizei Bochum
Mirella Turrek
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Wolfgang Preusche, Wittens ältester Mann, ist stolze 104 Jahre alt geworden. Zur Feier des Tages wurde er von seiner Familie aus dem Lutherhaus zum gemeinsamen Essen in Sprockhövel abgeholt.
Witten (ots)
Heute gegen 09:00 Uhr wurde die Wittener Feuerwehr durch eine Brandmeldeanlage zu einem Brandereignis in einem Logistik-Zentrum an der Brauckstraße alarmiert.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellte sich heraus, dass ein Förderband Feuer gefangen hatte.
Insgesamt vier Atemschutztrupps gingen in die Halle vor, der Brand konnte mit einem C-Rohr schnell unter Kontrolle und gelöscht werden.
Die etwa 35000 qm große Halle war jedoch verraucht, daher musste sie maschinell entraucht werden, was sich über einen Zeitraum von etwa zwei Stunden hinzog.
Ein Mitarbeiter wurde vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht, da er sich zeitweise im Brandrauch befand.
Insgesamt waren, inklusive des Rettungsdienstes, 34 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Löscheinheiten Schnee und Mitte vor Ort.
Gegen 11:30 Uhr rückte der Großteil der Kräfte ein, lediglich eine Brandwache blieb vor Ort. (UG)
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Feuerwehr Witten
E-Mail: Ulrich-Peter.Gehrke@stadt-witten.de
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Witten (ots)
Bei einer Unfallflucht vom 19. Februar im Wittener Stadtteil Bommern ist ein Zwölfjähriger leicht verletzt worden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 18 Uhr war der zwölfjährige Wittener zu Fuß auf der Straße „Bommerfelder Ring“ in Richtung „Alte Straße“ unterwegs. Als der Junge im Einmündungsbereich Bommerfelder Straße/Bodenborn die Fußgängerampel überquerte, wurde er vom Außenspiegel eines Pkw touchiert, welcher zeitgleich vom Bommerfelder Ring aus kommend nach links in Richtung Elberfelder Straße abbog.
Durch die Kollision stürzte der Wittener und zog sich dabei leichte Verletzungen zu.
Der unbekannte Fahrer des Pkw hielt an und erkundigte sich nach dem Zustand des Zwölfjährigen. Anschließend setzte er seine Fahrt jedoch fort, ohne sich um die Unfallaufnahme zu kümmern. Der Autofahrer wird wie folgt beschrieben: 20-25 Jahre alt, etwa 175 cm groß mit schlanker Statur und „asiatischem Aussehen“. Der Mann hatte schwarze, hochgegelte Haare und trug eine schwarze Brille. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen schwarzen Wagen (vermutlich Opel).
Die Verkehrsermittler suchen Zeugen, die Angaben zu dem Unfall machen können. Insbesondere wird auch der beteiligte Autofahrer gebeten, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 bei der Polizei zu melden.
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Marina Sablic
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In seiner neuen Soloshow „Maskenball“ wirft Sebastian 23 am Freitag, 15. März, in der Werkstadt an der Mannesmannstraße 6 einen satirischen und schrägen Blick hinter all die Masken, die Menschen im Alltag tragen.
Perfekte Berufsorientierung: Die Ausbildungsoffensive sorgte an der Holzkamp-Gesamtschule für Begeisterung.
Witten (ots)
Bei einem Verkehrsunfall am Freitag (16. Februar) in Witten ist eine Fußgängerin verletzt worden. Der Unfallverursacher ist flüchtig, die Polizei bittet um Hinweise.
Nach bisherigen Erkenntnissen war die 61-jährige Fußgängerin aus Witten gegen 18.55 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg an der Vormholzer Straße in Richtung Wittener Straße unterwegs.
Zur gleichen Zeit näherte sich ein dunkler Pkw der Marke BMW, der die Vormholzer Straße in gleiche Richtung so weit am rechten Fahrbandrand befuhr, dass er die Fußgängerin mit dem Seitenspiegel am Rücken touchierte.
Hierdurch stürzte die Frau auf Höhe der Hausnummer 36 zu Boden und verletzte sich so schwer, dass sie mittels Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste.
Der unbekannte Pkw-Führer entfernte sich derweil vom Unfallort.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun den Fahrer des Wagens sowie Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 zu melden.
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Polizei Bochum
Leitstelle
Marc-André Landsiedel
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
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