Nach einem Wohnungseinbruch am Sonntagmittag, 28. April, in Witten-Annen sucht die Polizei nach zwei Tatverdächtigen. Es werden Hinweise erbeten.
Nach aktuellem Stand öffneten die beiden Männer um kurz vor 14 Uhr gewaltsam das Fenster einer Wohnung an der Westfeldstraße. Als daraufhin eine Alarmanlage auslöste, flüchteten die Täter.
Die beiden Einbrecher werden als männlich beschrieben, einer soll ca. 25 Jahre alt sein.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
Die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung (WSuBS) setzt in diesem Jahr bei ihrem Förderschwerpunkt auf Bildung und Erziehung im Sinne von Talent- und Begabtenförderung – und zwar mit einem besonderen Fokus auf Exzellenz.
Ein Bürger im Ennepe-Ruhr-Kreis wohnt durchschnittlich auf 45,7 Quadratmetern, für das Aufladen von E-Fahrzeugen sind 113 öffentliche Ladesäulen verfügbar, und über 128.000 der insgesamt gut 325.000 Kreisbewohner sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr fand am Donnerstag, 25. April, erneut eine Schwerpunktaktion statt. Die Einsatzkräfte der Direktion Verkehr und der Bereitschaftspolizei kontrollierten an mehreren Stellen im Wittener Stadtgebiet den Verkehr. Unterstützt wurden sie dabei von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Witten und des Zolls.
Bilanz: Insgesamt wurden 96 Verstöße geahndet, darunter 80 Geschwindigkeitsüberschreitungen und sechs Mal die Benutzung elektronischer Geräte am Steuer.
Die Einsatzkräfte schrieben zwei Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Zwei Verkehrsteilnehmenden wurden Blutproben entnommen, weil sie im Verdacht standen, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen.
Ein wichtiges Ziel der Schwerpunktaktion in Witten war auch die Überprüfung, ob im gewerblichen Güterverkehr die Ladungssicherung eingehalten wird oder ob die Fahrer im Stande sind, ein Fahrzeug sicher zu führen. Dabei wurden 8 Verstöße festgestellt.
Der Zoll ermittelt in zwei Fällen wegen des Verstoßes gegen den Mindestlohn und zwei Mal wegen des Verdachtes auf Schwarzarbeit.
Schwerpunktaktionen wie diese sind eine von vielen Maßnahmen der Polizei. Für Ihre Sicherheit werden wir auch in Zukunft in Bochum, Herne und Witten Aktionen wie diese fortführen.
Bereits seit vielen Jahren beteiligt sich das Polizeipräsidium Bochum am bundesweiten Berufsorientierungstag für Mädchen – dem sogenannten Girls‘ Day. So auch am heutigen Donnerstag, 25. April.
Rund 125 Teilnehmerinnen wurde ein spannendes Tagesprogramm geboten mit einem vielseitigen Blick „hinter die Kulissen“ und in die unterschiedlichen Dienststellen der Polizei, sowohl im Polizeipräsidium Bochum als auch auf den Polizeiwachen in Bochum-Mitte, Wattenscheid, Langendreer, Herne und Witten sowie der Landesreiterstaffel.
Je nach Standort bekamen die Mädchen Einblicke in die jeweiligen Wachbereiche, in die Leitstelle oder das Polizeigewahrsam. Und zu sehen gab es bei den vielfältigen Arbeitsbereichen so einiges. Beispielsweise durften sie eine echte Uniform anprobieren, einem Polizeihund bei der Arbeit zu sehen, beim Pferdetraining mithelfen oder mit Hilfe sogenannter Rauschbrillen am eigenen Leib erfahren, welche Auswirkungen der Konsum von Alkohol auf den Körper und die Reaktionsfähigkeit hat. Das Probesitzen im Streifenwagen stand genauso auf dem „Dienstplan“ wie das Suchen nach Fingerabdrücken bei der „Kripo“.
Den jungen Frauen blieb zudem ausreichend Zeit, um Fragen zu stellen und alles zu erfahren, was sie schon immer über den Polizeiberuf wissen wollten.
Das Fazit vieler Teilnehmerinnen: Der Polizeiberuf ist spannend und abwechslungsreich – und vielleicht eines Tages eine ernsthafte Karriere-Option.
Allen, die bereits alt genug sind, sich bei der Polizei NRW zu bewerben, stehen unsere Einstellungsberater Nicole Schüttauf und Ramon Klos gerne unter der Telefonnummer 0234 909-8000 oder per E-Mail unter personalwerbung.bochum@polizei.nrw.de zur Verfügung.
Luftballons, Hüpfburg, kostenloser Schwimmspaß: Die große Abschluss-Party mit Programm findet am Samstag, 4. Mai, zwischen 11 und 19 Uhr auf dem Parkplatz und im Hallenbad an der Märkischen Straße statt.
Am heutigen 22. April, gegen kurz vor 12.30 Uhr, kam es in Witten zu einem Verkehrsunfall.
Ein 63-jähriger Wittener fuhr mit seinem Auto auf der Herbeder Straße in Richtung Ruhrdeich.
Nach bisherigem Stand kam der Mann auf Höhe der Hausnummer 96 aufgrund eines medizinischen Notfalls nach links von der Fahrbahn ab.
Sein Fahrzeug kam auf einem Grünstreifen der Gegenfahrbahn auf der Seite liegend zum Stillstand.
Zeugen konnten den verletzten Wittener aus dem Fahrzeug befreien. Er wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt. Lebensgefahr besteht nach ersten Angaben nicht.
Für die Unfallaufnahme musste die Herbeder Straße zwischen der Seestraße und dem Ruhrdeich bis circa 14 Uhr komplett gesperrt werden.
Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Bei den diesjährigen Gaumeisterschaften in Menden starteten 19 Rhönradturnerinnen und drei Rhönradturner für den TuS Bommern und konnten sich dabei sechs Gaumeistertitel sichern.
„Die Dynamik, die sich entwickelt hat, hat mich stark beeindruckt“, so Bürgermeister Lars König anlässlich der Präsentation dessen, was aus dem ersten Ruhrfest im vergangenen Jahr entstanden ist.
In der Zeit zwischen dem 19. und 21. April wurden in Witten eine Großzahl an geparkten Fahrzeugen beschädigt.
Unter anderem in den Bereich der Mozartstraße, Agustastraße, Synagogenstraße, Crengeldanzstraße, Berliner Straße und Galenstraße wurden nach bisherigem Stand mehr als 70 Fahrzeuge zerkratzt und Scheibenwischer gewaltsam abgeknickt.
Im Rahmen der Fahndungsmaßnahem konnte am 21. April ein 40-jähriger Tatverdächtiger aus Bochum vorläufig festgenommen werden.
Derzeit wird geprüft, für welche dieser Taten der polizeibekannte Bochumer in Betracht kommt.
Das Kriminalkommissariat 33 hat die weiter andauernden Ermittlungen aufgenommen.
Die kommunale Finanzkrise gefährdet auch den Klimaschutz. Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ warnt, dass die Städte und Gemeinden nicht ausreichend in die Zukunft investieren können.
Ein schwerer Alleinunfall hat sich am Freitagmorgen, 19. April, in Witten-Annen ereignet. Während das Auto schwer beschädigt wurde, kam der Fahrer (52, aus Witten) mit leichten Verletzungen davon.
Gegen 7.20 Uhr war der Wittener auf der Ardeystraße stadtauswärts unterwegs, als er in Höhe der Hausnummer 285 aus noch unbekannter Ursache von der Straße abkam. Sein Wagen durchbrach einen Zaun, fuhr die Böschung hinab und kam kurz darauf zum Stehen.
Zeugen verständigten den Notruf und kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um den Fahrer. Die Feuerwehr befreite den Mann schließlich aus seinem Auto.
Der 52-Jährige kam nach ersten Angaben mit leichten Verletzungen davon. Er wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, wo er letztendlich zur Beobachtung aufgenommen wurde.
Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Die Polizei sperrte die Straße in beide Richtungen für die Dauer der Unfallaufnahme.
„Wohnung sichern, aufmerksam sein, ,110′ wählen!“ Das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher.
Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in unserem Revier in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Bochum, Herne und Witten informiert sind.
Wir stellen Ihnen heute wieder drei Übersichtskarten zur Verfügung, in der die Wohnungseinbrüche (inklusive Versuche) der zurückliegenden Woche in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet sind. Auch aus Gründen des Datenschutzes verzichten wir darauf, die genauen Örtlichkeiten der Einbruchstatorte, sprich die Straßen samt Hausnummern, kartenmäßig zu erfassen.
Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger noch stärker mit dem Thema „Wohnungseinbrüche“ beschäftigen, wenn sie sehen, dass in ihrem „Viertel“ eingebrochen worden ist.
Informationen zu allen Belangen rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch erhalten Sie kostenlos beim Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Rufnummer 0234 909-4040.
Wie seit vielen Jahren hatte Martin Kuhn, SPD-Ratsmitglied für Buchholz und Kämpen, wieder im Namen vieler beteiligter einheimischer Vereine und Einrichtungen zum Müllsammeln in den beiden Ortsteilen aufgerufen.
Nach einem Verkehrsunfall am Montag, 15. April, in Witten-Mitte sucht die Polizei nach einem beteiligten Fußgänger, der hierbei leicht verletzt worden ist. Es werden Zeugen gesucht.
Gegen 16.50 Uhr war ein 33-jähriger Wittener mit seinem Pedelec auf der Gerichtsstraße in Fahrtrichtung Berger Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 42 lief nach Angaben des Witteners plötzlich ein Jugendlicher zwischen zwei geparkten Autos auf die Fahrbahn, um diese zu überqueren. Es kam zu einer Berührung zwischen dem Pedelec und dem Fußgänger, infolgedessen dieser Verletzungen am Arm erlitt.
Der 33-Jährige habe zunächst mit dem Fußgänger gesprochen und gefragt, ob er einen Krankenwagen benötige. Als der Wittener angab, dass er die Polizei rufen werde, sei der Jugendliche plötzlich davongelaufen.
Der unbekannte Fußgänger sei etwa 15 Jahre alt und habe Kopfhörer in beiden Ohren gehabt. Durch den Unfall habe er augenscheinlich Schürfwunden am linken Ellenbogen erlitten.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet den gesuchten Fußgänger sowie weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 zu melden.
Am Montagabend, 15. April, ist es in Witten-Mitte zu einem tragischen Alleinunfall gekommen, bei dem ein 77-jähriger Autofahrer tödlich verunglückt ist. Hintergrund ist wohl ein internistischer Notfall.
Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 77-Jährige gegen 22.25 Uhr mit seinem Pkw auf der Husemannstraße in Richtung Ruhrstraße. Im Einmündungsbereich zur Straße „Rienscher Berg“ kam der Wittener mit seinem Fahrzeug nach links von der Straße ab und kollidierte ungebremst zunächst mit einem geparkten Auto, dann frontal mit einem Baum.
Der 77-Jährige erlitt schwere Verletzungen und verstarb wenig später im Krankenhaus. Derzeit wird von einem medizinischen Notfall als Unfallursache ausgegangen.
Einsatzkräfte der Polizei sperrten den Bereich für die Dauer der Unfallaufnahme.
Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Nach einem Verkehrsunfall am Samstag, 13. April, im Bereich der Einmündung Herdecker Straße / Annenstraße in Witten sucht die Polizei einen beteiligten Radfahrer sowie weitere Zeugen.
Eine 44-jährige Wittenerin befuhr gegen 13.15 Uhr die Herdecker Straße in Richtung Annenstraße und wollte rechts in die Annenstraße abbiegen. Nach aktuellem Kenntnisstand kam es im Einmündungsbereich zur Kollision mit einem von links kommenden Radfahrer. Der Mann setzte seine Fahrt Richtung Annenstraße / Friedrich-Ebert-Straße fort, ohne sich um eine Unfallaufnahme zu kümmern.
Beschrieben wird der Radfahrer wie folgt: männlich, ca. 50 Jahre alt, kräftige Statur, weißes T-Shirt; unterwegs war er mit einem schwarzen Pedelec.
Das Verkehrskommissariat ermittelt und bittet den Radfahrer und weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 0234 909-5206 zu melden.
Krieger-Ehrenmale wurden zur Zeit ihrer Entstehung unter anderem häufig als Orte der Heldenverehrung eingestuft. Heute sehen wir sie als Gedenkstätten oder Mahnmale für die Opfer von Krieg und Gewalt.
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